Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Alarmierungszeit 04.09.2017 14:12 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Die Feuerwehr Erkrath wurde heute mit der hauptamtlichen Wache und dem Löschzug Alt-Erkrath um 14:12 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person zur Neanderstraße in der Höhe der Stadthalle alarmiert. Vor Ort war der Anhänger eines MB-Sprinters auf das Heck eines Kastenwagens aufgefahren, der gerade von einem Handwerker beladen wurde. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 47-jährige Mann durch den Laderaum geschleudert und im deformierten Heckbereich des Fahrzeuges eingeschlossen. Während der Patient durch die Besatzung des Erkrather Rettungswagen und der Notärztin noch im Unfallfahrzeug stabilisiert und versorgt wurde, bereiteten die Einsatzkräfte der Feuerwehr die schonende Rettung des Patienten vor. Das Fahrzeug wurde zur Vermeidung von Schaukelbewegungen mit Unterbaumaterial stabilisiert und die völlig deformierte Hecktüre des Fahrzeuges mit einem Spanngurt fixiert. Im Anschluss konnte der Patient mit einem speziellen Fixierungssystem aus dem Fahrzeug befreit werden. Aufgrund der Schwere der Verletzung musste der Mann mit dem Rettungshubschrauber Christoph 3 aus Köln, der im Kreuzungsbereich Gerberstraße / Neanderstraße gelandet war, in die Uniklinik Düsseldorf transportiert werden. Der Fahrer des MB-Sprinters musste mit einem schweren Schock ins Krankenhaus Mettmann transportiert werden. Am Kastenwagen des Handwerkers entstand Totalschaden. Der Anhänger, der auf den Kastenwagen aufgeprallt war, wurde erheblich beschädigt. Die Hauptverkehrsstraße wurde für die gesamte Einsatzzeit und für die Unfallaufnahme der Polizei vollständig gesperrt. Die Feuerwehr Mettmann unterstützte die Polizei für die notwendigen Luftbildaufnahmen mit ihrem Hubrettungsgerät, da sich die Drehleiter der Feuerwehr Erkrath zum Einsatzzeitpunkt in der Werkstatt befand. (MSt) Fotos: Feuerwehr Erkrath


Überörtliche Hilfe in Langenfeld

Alarmierungszeit 04.09.2017 06:19 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Aufgrund eines Gefahrstoffaustritts in einem Betrieb in Langenfeld wurden heute Morgen um 06:19 Uhr auch Kräfte der Erkrather Feuerwehr alarmiert. Im Rahmen des Kreiskonzeptes zur Warnung der Bevölkerung wurden zwei Warnzeuge nach Langenfeld entsandt. Auch ein Wechselladerfahrzeug mit dem Abrollbehälter Atemschutz der Feuerwehr Erkrath kam zum Einsatz und unterstützte die Langenfelder Einsatzkräfte mit Chemikalienschutzanzügen und Atemschutzgeräten. Der Einsatz der fünf hauptamtlichen Erkrather Einsatzkräfte war gegen 12 Uhr beendet. (MSt) Fotos: Emergency-Report.de / Feuerwehr Erkrath


Überörtliche Hilfe in Mettmann

Alarmierungszeit 02.09.2017 22:05 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Zu einem Massenanfall von Verletzten (MANV) wurde die Feuerwehr Erkrath am Samstagabend um 22:05 Uhr in die Mettmanner Innenstadt alarmiert. Auf dem dortigen Heimatfest hatten eine oder mehrere bislang unbekannte Personen vor der Bühne Reizgas versprüht und damit mehrere Personen verletzt. Die betroffenen Personen litten überwiegend an Atemwegsreizungen. 21 Personen wurden durch den Rettungsdienst gesichtet, zwei davon mussten in ein Krankenhaus transportiert werden. Im Rahmen des Kreiskonzeptes für einen Massenanfall von Verletzten übernahmen die Erkrather Einsatzkräfte den Aufbau und Betrieb des Behandlungsplatzausganges mit der dazugehörigen Transportorganisation. Da bei dem Einsatz die diensthabende Wachabteilung sowie eine ehrenamtliche Löschgruppe eingesetzt waren, wurde zur Sicherstellung der Schutzziele für das Erkrather Stadtgebiet, die Feuer- und Rettungswache an der Schimmelbuschstraße sowie das Gerätehaus des Löschzuges Alt-Erkrath an der Ludenbergerstraße mit weiteren ehrenamtlichen Kräften aller drei Erkrather Löschzüge besetzt. Der Einsatz der Feuerwehr Erkrath war gegen 01:15 Uhr beendet. (MSt) Fotos: Emergency-Report.de


Start der Ausbildung zur Notfallsanitäterin

Alarmierungszeit 01.09.2017 07:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Die Feuerwehr Erkrath begrüßte heute mit Sabrina Germann die erste Auszubildende zur Notfallsanitäterin bei der Stadt Erkrath. Das noch neue Berufsbild des Notfallsanitäters beinhaltet neben der schulischen Ausbildung auch Praktika im Krankenhaus und auf dem Rettungs- sowie Krankentransportwagen. Nach dem Staatsexamen, welches nach dem dritten Ausbildungsjahr abgelegt wird, wird der Notfallsanitäter als Transportführer auf dem Rettungswagen eingesetzt. Unsere neue Auszubildende wird ihre schulische Ausbildung an der Bildungsakademie für Gesundheits- und Sozialberufe des Kreises Mettmann absolvieren. Wir freuen uns über den Ausbildungsbeginn von Sabrina Germann und möchte darauf hinweisen, dass die Stadt Erkrath zukünftig jährlich einen Auszubildenden / eine Auszubildende zum Notfallsanitäter einstellen möchte.


Junge klemmte in Reifenschaukel fest - Unverletzt durch die Feuerwehr befreit

Alarmierungszeit 17.08.2017 13:24 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Ein ca. 10 Jahre alter Junge rutschte heute Mittag beim Schaukeln auf dem Postspielplatz im Bavierpark in Alt-Erkrath durch den Reifen einer Reifenschaukel und klemmte mit seinem Oberkörper fest. Da er sich selber nicht befreien konnte und auch alle Befreiungsversuche durch die Betreuer einer Wuppertaler Ferienfreizeit scheiterten, wurde schließlich die Feuerwehr Erkrath alarmiert. Durch die um 13:24 Uhr alarmierten Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache wurde kurzerhand der Reifen mit einem hydraulischen Schneidgerät zerschnitten und der kleine tapfere Mann konnte unverletzt aus seiner misslichen Lage befreit werden. Nachdem sich seine Aufregung schnell gelegt hatte, konnte er den Ausflug wie geplant fortsetzen. (MSt)


Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus

Alarmierungszeit 12.08.2017 20:23 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Die Löschzüge Millrath und Trills sowie die hauptamtliche Wache und der Rettungsdienst wurden am Samstagabend um 20:23 Uhr zu einem Küchenbrand auf der Brechtstraße in Hochdahl-Sandheide alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte quoll bereits dichter Brandrauch aus den Fenstern einer Wohnung im 1. Obergeschoss des Mehrfamilienhauses. Da zu diesem Zeitpunkt nicht feststand, ob sich noch Personen in der Wohnung befinden, wurde umgehend ein Atemschutztrupp mit einem C-Rohr über das Treppenhaus sowie ein weiterer Atemschutztrupp mit C-Rohr über die Drehleiter auf die Terrasse der Wohnung eingesetzt. Noch während diese Maßnahmen anliefen, meldete sich der Mieter und teilte mit, dass sich keine Personen mehr in der Wohnung befinden. Somit konnten sich die Einsatzkräfte ganz auf die Brandbekämpfung konzentrieren. Um das Treppenhaus rauchfrei zu halten, wurde die Wohnungstüre mit einem mobilen Rauchverschluss gesichert und dann erst geöffnet. Der Brand in der Küche konnte anschließend schnell unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden. Auch zwei über der Brandwohnung liegende Wohnungen mussten hinsichtlich der starken Rauchentwicklung gewaltsam geöffnet und kontrolliert werden. Diese Wohnungen waren rauchfrei. Die Brandwohnung wurde mit einem Hochleistungslüfter vom Brandrauch befreit, ist aber aufgrund der starken Rauchablagerungen nicht mehr bewohnbar. Die betroffenen Bewohner konnten bei Nachbarn untergebracht werden. Der Einsatz der insgesamt 28 Einsatzkräfte war gegen 22 Uhr beendet. (MSt)


60jähriges Dienstjubiläum von Unterbrandmeister Reiner Krutki

Alarmierungszeit 12.08.2017 15:30 Uhr

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Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
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Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Am Samstag feierten die Kameradinnen und Kameraden des Löschzuges Millrath das 60jährige Dienstjubiläum von Unterbrandmeister Reiner Krutki. Am 1. August 1957 trat Reiner Krutki in die Freiwillige Feuerwehr ein, damals gehörte der Löschzug Millrath noch zum Amt Gruiten. Mit seinen 60 Dienstjahren ist Reiner das dienstälteste Mitglied des Löschzuges Millrath. Aus diesem Grund ließen es sich die Kameradinnen und Kameraden seines Löschzuges auch nicht nehmen, ihm zu Ehren eine kleine nostalgische Übung vor seiner Haustür abzuhalten. Mit einer historischen Handdruckspritze, einer Leihgabe der Löschgruppe Unterbach, wurde eine Brandbekämpfung wie in vergangenen Zeiten vorgetragen. Auch wenn Reiner keine Handdruckspritze mehr im Einsatz erlebt hat, fand er doch sichtlich Spass und Gefallen an dieser Übung. Im Anschluss an die Übung bedankte sich der Löschzug Millrath bei Reiner Krutki für seine langjährige Zugehörigkeit. Ein Dank gilt aber auch seiner Frau Helga, die in der langen Zeit sicher oft auf ihren Mann verzichten musste. Durch den stellvertretenden Leiter der Feuerwehr Erkrath Jörg Schmitter wurde Reiner Krutki mit der Sonderauszeichnung des Verbandes der Feuerwehren NRW in Gold für 60jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Wir hoffen, dass uns Reiner noch lange als Mitglied im Löschzug Millrath erhalten bleibt, sind seine Anekdoten doch oft eine Bereicherung beim gemütlichen Beisammensein nach den Dienstabenden, an denen Reiner als Mitglied der Ehrenabteilung immer noch regelmäßig teilnimmt. Der Löschzug Millrath bedankt sich auf diesem Wege auch bei der Löschgruppe Unterbach der Feuerwehr Düsseldorf für die Leihgabe der Handdruckspritze.


Großflächige Kraftstoffverunreinigung sorgt für Verkehrsbehinderungen

Alarmierungszeit 10.08.2017 16:30 Uhr

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Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Die Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache und des Löschzuges Alt-Erkrath mussten am heutigen Donnerstag um 16:30 Uhr zu einer Kraftstoffverunreinigung im Kreuzungsbereich Kreuzstraße, Neanderstraße und Bachstraße in Alt-Erkrath ausrücken. Aufgrund der nassen Fahrbahnen und der andauernden Regenfälle konnte sich der ausgelaufene Kraftstoff großflächig verteilen. Die Verunreinigung zog sich dann weiter über die Kreuzstraße in Richtung Friedhof. Mit ca. 1,9 Tonnen Bindemittel wurden durch die 22 eingesetzten Einsatzkräfte die verunreinigten Bereiche abgestreut und abgestumpft. Durch zwei Kehrmaschinen wurde im Anschluss das kontaminierte Bindemittel aufgenommen und der fachgerechten Entsorgung zugeführt. Der ca. zweistündige Einsatz sorgte im Berufsverkehr für erhebliche Verkehrsbehinderungen. (MSt) Bild könnte enthalten: Himmel, Baum, Baskettballplatz und im Freien Bild könnte enthalten: im Freien Bild könnte enthalten: Auto, Himmel und im Freien Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und im Freien +4


Ausgedehnte Kraftstoffspur

Alarmierungszeit 05.08.2017 18:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Zu einer ausgedehnten Kraftstoffspur mussten am Samstagabend die Einsatzkräfte der Löschzüge Millrath und Trills sowie der hauptamtlichen Wache ausrücken. Die Verschmutzung zog sich von Hilden kommend über die Bergische Allee, Trills, Bruchhauser Straße, Sedentaler Straße bis zur Fuhlrottstraße. In Verbindung mit der nassen Fahrbahn bildete sich eine gefährliche Glätte, sodass die betroffenen Straßenabschnitte von den Einsatzkräften mit Bindemittel abgestreut und abgestumpft werden mussten. Eine Kehrmaschine nahm im Anschluss das kontaminierte Bindemittel auf und führte es der fachgerechten Entsorgung zu. Der Einsatz konnte nach ca. 2,5 Stunden beendet werden. Leider kam es mehrfach zu gefährlichen Situationen, weil sich von der Sperrung mit Blitzleuchten, Verkehrsleitkegeln und mehren Großfahrzeugen mit Blaulicht und Warnblinker gänzlich unbeeindruckte Autofahrer immer wieder in die Einsatzstelle drängelten. Dadurch gefährdeten sie nicht nur die Einsatzkräfte sondern trugen auch zur Verschleppung des Kraftstoffs auf andere Fahrbahnbereiche bei. (MSt)


Küchenbrand - Rauchmelder verhindert größeren Schaden

Alarmierungszeit 04.08.2017 03:55 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Der Löschzug Trills sowie die Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache wurden am frühen Morgen zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Tannenstraße in Hochdahl alarmiert. Anwohner hatten den Alarm eines ausgelösten Heimrauchmelders gehört und Brandgeruch in einer Wohnung im 1. Obergeschoss festgestellt. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle bestätigte sich die Alarmmeldung. Da in der Wohnung keine Personen anwesend waren, erhielt die Feuerwehr von einem Nachbarn den Wohnungsschlüssel der betroffenen Wohnung. Durch einen Atemschutztrupp wurden die Wohnräume mit einem C-Rohr begangen. In der Küche brannten auf dem Herd abgestellte Gegenstände. Der Brandherd war auf das Kochfeld beschränkt, sodass nur geringer Sachschaden durch Brandrauchablagerungen entstand. Die Wohnung wurde durch einen Hochleistungslüfter vom Brandrauch befreit. Als Brandursache wird ein technischer Defekt am Herd vermutet. (MSt)


Ferienfreizeit der Stadt Erkrath - Einblick in die Feuerwehr

Alarmierungszeit 03.08.2017 09:30 Uhr

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Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Im Rahmen der Ferienfreizeit der Stadt Erkrath hatten wir heute Besuch von 11 Kindern im Alter von 6 bis 10 Jahren. Ab 09:30 Uhr führte Brandmeisterin Sylvia Zelder die Besuchergruppe durch die Feuer- und Rettungswache an der Schimmelbuschstraße und erklärte den jungen Besuchern den Ablauf eines Tages auf einer Feuerwache. Sie zeigte den Kindern die verschiedenen Arbeitsbereiche wie z.B. die Schlauchwäsche, die Atemschutzwerkstatt und die Wäscherei aber auch die Sozialräume sowie die Ruhe- und Aufenthaltsräume für die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Anschluss gab es eine Unterweisung in Erster Hilfe durch die Notfallsanitäterin Katharina Blache und eine umfassende Erkundung eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges. Zum Abschluss durften sich alle wie richtige Feuerwehrmänner und -frauen fühlen, als zum Ende der Rundfahrt mit einem Einsatzfahrzeug das Blaulicht und insbesondere das Martinshorn eingeschaltet wurde. Alle Kinder wurden nach mehr als 2 ½ Stunden mit strahlenden Gesichtern wieder ihren Eltern übergeben.


Feuermeldung in einem Übergangsheim

Alarmierungszeit 02.08.2017 05:10 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Die Feuerwehr Erkrath wurde heute Morgen um 05:10 Uhr mit allen drei Löschzügen und der hauptamtlichen Wache durch die Kreisleitstelle zu einer unklaren Feuermeldung im Übergangsheim in der Straße "Thekhaus" in Hochdahl alarmiert. Vor Ort waren vor dem Gebäude bereits mehrere Rauchmelder zu hören. Am Seiteneingang waren eine mittelstarke Rauchentwicklung sowie bereits mit einem Feuerlöscher abgelöschte Brandrückstände im Gebäudeflur erkennbar. Die Polizei war bereits vor Ort und informierte die Feuerwehr über weitere Brandnester im Gebäude. Da beim Eintreffen der Feuerwehr nicht bekannt war, ob sich noch Personen im Gebäude aufhielten und ob es im Gebäude noch weitere Brandherde gab, wurden insgesamt drei Atemschutztrupps zur Kontrolle und Räumung des Gebäudes eingesetzt. Es wurden mehrere Brandherde in allen Geschossen des Gebäudes gefunden, die jedoch alle durch die Hausbewohner bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr mit mehreren Feuerlöschern gelöscht wurden. Durch die Feuerwehr wurden umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt. Die verschiedenen Brandherde weisen auf eine versuchte Brandstiftung hin. Die Polizei hat einen tatverdächtigen Mann festgenommen. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich nicht um eine fremdenfeindliche Tat handelt. Durch die Brandrückstände und das Löschpulver entstanden erhebliche Verschmutzungen im Gebäude. Das Gebäude bleibt jedoch bewohnbar. (MSt)


Arbeitsreicher Tag für die Feuerwehr Erkrath

Alarmierungszeit 31.07.2017 10:24 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Um 10:24 Uhr wurden heute alle drei Löschzüge und die Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache mit dem Einsatzstichwort Keller/Zimmer/Wohnung zur Heinrich-Hertz-Straße in Unterfeldhaus alarmiert. Die Leitstelle informierte die anrückenden Einsatzkräfte, dass mehrere Anrufer eine starke Rauchentwicklung im Bereich des Imbisstandes auf der Heinrich-Hertz-Straße gemeldet hätten. Beim Eintreffen der Feuerwehr konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden, da lediglich eine ca. 4 Meter lange Hecke gebrannt hatte und diese bereits durch die Angestellten einer benachbarten Firma gelöscht worden war. Die Feuerwehr kontrollierte noch den Dachbereich der Imbissbude mit einer Wärmebildkamera, konnte aber dann schnell wieder abrücken. Um 12:50 Uhr ertönten erneut die Funkmeldeempfänger und alarmierten wieder alle Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath. Im Display der Meldeempfänger war dieses Mal das Einsatzstichwort „Dach“ und als Einsatzstelle der Klinkerweg in Hochdahl angegeben. Der Einsatzleiter stellte beim Eintreffen bereits eine starke Rauchentwicklung an der Dachkante einer Lagerhalle fest. Der anwesende Dachdecker gab an, dass sich beim Heißverkleben einer Dachpappenbahn die darunterliegende Isolierung entzündet hätte. Bei der Erkundung in der Halle war das Feuer bereits nach innen durchgebrannt. Zur Brandbekämpfung wurde zeitgleich ein C-Rohr über die Drehleiter auf das Dach und ein C-Rohr durch einen Atemschutztrupp in der Halle vorgenommen. Das Feuer konnte so sehr schnell unter Kontrolle gebracht werden. Zur Kontrolle der Dachfläche wurden ca. 2 m² der Dachbitumeneindeckung durch die Feuerwehr entfernt und kontrolliert. Im Anschluss an die Brandbekämpfung wurde die Lagerhalle mit zwei Hochleistungslüftern entraucht. Der Dachdecker wurde durch die Notärztin der Feuerwehr Mettmann untersucht, musste jedoch nicht ins Krankenhaus transportiert werden. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr, die Einsatzstelle befindet sich in ca. 150 m Entfernung zur Feuer- und Rettungswache, konnte der Brand auf den Entstehungsort begrenzt werden. Es entstand nur geringer Sachschaden. (MSt)


Ölspur sorgt für Feuerwehreinsatz

Alarmierungszeit 24.07.2017 19:33 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug II (Millrath) -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Nachdem es für die Feuerwehr Erkrath in den vergangenen zwei Wochen eine ganze Reihe von Alarmierungen zu Brandeinsätzen gab, ging es heute für einige Einsatzkräfte des Löschzuges Millrath und der hauptamtlichen Wache Abend zur Abwechslung mal auf die Straße. Es galt eine Ölspur zu beseitigen, die sich von der Bergischen Allee, Ecke Schlickumer Weg bis ins Neandertal zog. Das aufgebrachte Bindemittel wurde im Anschluss durch eine Kehrmaschine aufgenommen und der Einsatz konnte nach zwei Stunden beendet werden. (MSt)


Bürgermeister Christoph Schultz zu Besuch beim Löschzug Millrath

Alarmierungszeit 20.07.2017 19:00 Uhr

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Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Zum Abschluss seiner Besuche bei den drei ehrenamtlichen Löschzüge der Feuerwehr Erkrath nahm Bürgermeister Christoph Schultz am gestrigen Donnerstag an dem Übungsdienst des Löschzuges Millrath teil. Auf dem Dienstplan des Löschzuges stand die technische Hilfe nach einem Verkehrsunfall. An zwei Stationen wurden unterschiedliche Übungsinhalte theoretisch vermittelt und anschließend praktisch geübt. Der erste Übungsteil beinhaltete das sogenannte „Stab-Fast Stabilisierungssystem“, welches zur schnellen und sicheren Stabilisierung eines Unfallfahrzeuges in jeder Lage eingesetzt wird. Nach einer kurzen Erklärung konnte Herr Schultz bereits selbst Hand anlegen und den Umgang mit dem System üben. Am Ende war das auf der Seite liegende Fahrzeug so stabilisiert, dass es einen sicheren Stand hatte und eine verunfallte Person sicher und ohne weitere Erschütterungen hätte befreit werden können. Beim zweiten Übungsteil wurde ein klassischer Verkehrsunfall dargestellt, bei dem ein Pkw gegen einen Baum geprallt war. Um eine Zugangsöffnung zu schaffen, mussten zuerst die Scheiben abgeklebt und entfernt werden. Anschließend wurde das Fahrzeug stabilisiert. Um den Brandschutz sicherzustellen wurde zeitgleich ein Löschangriff vorbereitet. Dann konnte mit den hydraulischen Rettungsgeräten die Fahrer- und Beifahrertür geöffnet und entfernt werden. Auch hier hat sich Herr Schultz in die Gruppe integriert und tatkräftig mitgearbeitet. Abschließend lobte der Bürgermeister das professionelle Vorgehen und den sicheren Umgang mit den Geräten. Im Anschluss an den Übungsdienst hat Herr Schultz es sich nicht nehmen lassen am gemütlichen Teil des Übungsdienstes teilzunehmen. In geselliger Runde bot sich Herrn Schultz hier die Gelegenheit sich mit den Kameradinnen und Kameraden des Löschzuges Millrath auszutauschen. Über den Besuch von Herrn Schultz haben sich die Mitglieder des Löschzuges Millrath sehr gefreut. Die Besuche der drei ehrenamtlichen Löschzüge kann als tolle Aktion des Bürgermeisters bezeichnet werden und drückt somit auch die Wertschätzung und Anerkennung des Ehrenamtes in der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Erkrath aus.


Überörtliche Hilfe in Mettmann

Alarmierungszeit 19.07.2017 19:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Löschzug II (Millrath) -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Aktuell unterstützt die Feuerwehr Erkrath mit zwei Löschgruppenfahrzeugen und einem Führungsdienst die Mettmanner Kameraden bei der Beseitigung von Unwetterschäden. Zur Unterstützung in Mettmann wurde der Löschzug Millrath entsendet. MSt)


Brand in ausgedehnter Tiefgarage

Alarmierungszeit 18.07.2017 23:13 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Am späten Dienstagabend wurden durch die Kreisleitstelle alle drei Erkrather Löschüge sowie die hauptamtliche Wache zu einem Brand in einer ausgedehnten Tiefgarage unterhalb eines Hochhauskomplexes in der Schliemannstraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war der Bereich zwischen Schliemannstraße und Fuhlrottstraße stark verraucht und der Brandrauch drang aus allen Zu- und Einfahrten der Tiefgarage. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht bekannt, ob sich die Rauchgase in die Treppenräume der Hochhäuser unkontrolliert ausbreiten konnten. Darüber hinaus versuchten einige Bewohner noch ihre Kraftfahrzeuge aus der Garage zu retten und brachten sich somit unweigerlich in Gefahr. Der Einsatzleiter forderte aufgrund des zu erwartenden hohen Kräfteansatzes umgehend Unterstützung der Feuerwehren Mettmann und Hilden an. Darüber hinaus unterstützte die Feuerwehr Ratingen mit einem Spezialfahrzeug zur Versorgung der Einsatzstelle mit Atemschutzgeräten. Mit tatkräftiger Unterstützung der Polizei wurden alle Flucht- und Rettungswege des Garagenkomplexes nach gefährdeten Personen abgesucht. Alle Personen, welche ihre Fahrzeuge noch in Sicherheit bringen wollten, wurden selbst durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht. Gleichzeitig übernahmen Einsatzkräfte die Brandbekämpfung und drangen mit Atemschutzgeräten in die dreigeschossige Großgarage vor. Der Brandherd konnte schnell lokalisiert werden und beschränkte sich glücklicherweise nur auf einen Pkw in einer separaten Garagenbox, der mit Löschschaum schnell gelöscht werden konnte. Es schlossen sich umfangreiche Belüftungsmaßnahmen an. Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Zur Brandbekämpfung und Personensuche mussten 12 Atemschutztrupps mit insgesamt 30 Atemschutzgeräteträger eingesetzt werden, die aufgrund der großen Ausdehnung der Tiefgarage lange und kräftezehrende Anmarschwege zurücklegen mussten. Insgesamt waren 82 Einsatzkräfte mit 22 Fahrzeugen der Feuerwehren Erkrath, Hilden, Mettmann und Ratingen im Einsatz. (MSt) Fotos: Emergency-Report.de / Feuerwehr Erkrath


Brandgeruch in einem Hochhaus

Alarmierungszeit 18.07.2017 09:58 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Vollalarm löste die Kreisleitstelle Mettmann heute Vormittag für die Freiwillige Feuerwehr Erkrath sowie für die Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache aus. Der Hausmeister eines Hochhauses am Stadtweiher hatte den Alarm von ausgelösten Rauchmeldern gehört und im 2. Obergeschoss des Gebäudes Brandgeruch festgestellt. Daraufhin alarmierte er umgehend die Feuerwehr. Vor Ort bestätigte sich die Alarmmeldung. Nachdem die Steigleitung für Löschwasser durch die Feuerwehr in Betrieb genommen wurde, ging ein mit Atemschutzgeräten ausgerüsteter Trupp in die Wohnung vor. Da sich keine Personen in der Wohnung aufhielten musste die Wohnungstüre gewaltsam geöffnet werden. In der Wohnung war es durch angebranntes Essen zu einer Rauchentwicklung gekommen, wodurch die Rauchmelder ausgelöst wurden. Die Feuerwehr belüftete die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter. Es entstand nur geringer Sachschaden. (MSt)


Jugendfeuerwehr Erkrath freut sich über eine Spende der Künstlergemeinschaft NeanderArtGroup

Alarmierungszeit 10.07.2017 18:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Über Unterstützung für die Jugendarbeit in Form einer Spende von 500 Euro durfte sich die Jugendfeuerwehr Erkrath freuen. Die Geldspende überreichte der Vorsitzende der Künstlergemeinschaft NeanderArtGroup Ralf Buchholz beim gestrigen Übungsdienst der Jugendfeuerwehr Erkrath an Stadtjugendfeuerwehrwart Thomas Graf. Der Betrag kam durch die Unterschriftenaktion auf dem durch Ralf Buchholz in Erinnerung an die „Pink Lady“ umgestalteten Stromkasten am Klinkerweg zusammen. Hier konnte sich jeder gegen eine freiwillige Spende für die Jugendfeuerwehr Erkrath verewigen. Stadtjugendfeuerwehrwart Thomas Graf freute sich sichtlich über die Geldspende und bedankte sich stellvertretend für die gesamte Jugendfeuerwehr Erkrath bei Ralf Buchholz und der Künstlergemeinschaft NeanderArtGroup. Auch der Leiter der Feuerwehr Erkrath Guido Vogt zeigte sich überaus dankbar für die Geldspende, die für die allgemeine Jugendarbeit der Jugendfeuerwehr verwendet werden soll, wie z.B. für Ausflüge der Jugendlichen. (MSt)


Küchenbrand ging glimpflich aus - Mieter hat genau richtig reagiert

Alarmierungszeit 09.07.2017 16:22 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Die Löschzüge Millrath und Trills sowie die hauptamtliche Wache wurden heute Nachmittag zu einem Mehrfamilienhaus auf der Eisenstraße alarmiert. Der Anrufer hatte einen Küchenbrand gemeldet. Vor Ort drang beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits dunkler Brandrauch aus dem Küchenfenster im Erdgeschoss. Um das Eindringen von Brandrauch in den Treppenraum zu verhindern, wurde die Wohnungstüre mit einem mobilen Rauchverschluss gesichert und der mit umluftunabhängigen Atemschutz ausgerüstete Trupp ging unter Überdruckbelüftung durch einen Hochleistungslüfter zur Brandbekämpfung in die Wohnung vor. Der Brand einer Pfanne auf dem Herd hatte bereits auf die Oberschränke übergegriffen. Der Brandherd war schnell unter Kontrolle und abgelöscht. Der Mieter der Wohnung hatte Fett in einer Pfanne erhitzt und diese einige Momente aus den Augen gelassen, sodass sich das Fett entzündete und den Küchenbrand verursachte. Nachdem der junge Mann den Brand entdeckt hatte, schloss er geistesgegenwärtig das Küchenfenster sowie die Küchentür, sodass dem Feuer der Sauerstoff entzogen und die Wohnung vor weiterer Verrauchung geschützt wurde. Es entstand Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt. (MSt)


Premiere FeuerwEHRENSACHE – Der Film

Alarmierungszeit 08.07.2017 14:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Zur Premiere des Filmes zum Projekt FeuerwEHRENSACHE waren heute Gesine Kieselbach, Martina Schlebusch, Guido Vogt und Jörg Schwarz in seiner Funktion als Kreisjugendfeuerwehrwart am Institut der Feuerwehren des Landes NRW in Münster. Das Innenministerium hatte die am Filmprojekt beteiligten Darsteller zu einer Premierenveranstaltung mit „Hollywoodniveau“ eingeladen. Über den roten Teppich erreichten die Besucher ein Begrüßungszelt und wurden mit Popcorn, Eiskonfekt und Softdrinks auf die Premiere des Filmes eingestimmt. Nachdem die Moderatorin neben dem Innenminister, Herrn Herbert Reul, hochrangige Feuerwehrführungskräfte aus ganz NRW begrüßt hatte, wurde der 35-minütige Film zum ersten Mal präsentiert. Brandoberinspektorin Gesine Kieselbach und Unterbrandmeisterin Martina Schlebusch, beiden Feuerwehrfrauen der ersten Stunde, die in den letzten Jahren das Projekt "Frauen in der Feuerwehr" maßgeblich unterstützt hatten, präsentierten im Film eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit von Feuerwehfrauen in vielen eindrucksvollen Bildern aus der Feuerwache Erkrath. Besonders viel Applaus erhielt im Anschluss die Präsentation des „Making of“ des Films in dem Gesine und Martina einige lustige „Outtakes“ hatten! Wie es sich für "Filmsternchen" gebührt, wurden beide Darstellerinnen zum Ende der Veranstaltung vom Leiter der Feuerwehr direkt am Festzelt der Aftershowparty abgeholt und zum Kommandowagen begleitet.


Bürgermeister nimmt am Übungsdienst des Löschzug Alt-Erkrath teil

Alarmierungszeit 06.07.2017 19:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Nachdem der Erkrather Bürgermeister Christoph Schultz bereits einen Dienst bei einer hauptamtlichen Wachabteilung sowie im Rettungsdienst begleiten konnte, nimmt er jetzt auch an den Übungsdiensten der drei ehrenamtlichen Löschzüge teil. Nachdem Herr Schultz bereits vor einigen Wochen beim Löschzug Trills zu Gast war, begleitete er gestern Abend den Übungsdienst des Löschzuges Alt-Erkrath. Eine Einsatzübung stand auf dem Dienstplan und als Übungsobjekt konnte der Löschzug eine Autowerkstatt auf der Beethovenstraße in Alt-Erkrath nutzen. Folgende Lage stellte sich den Einsatzkräften dar: Nach einer Verpuffung kam es im Kellergeschoss der Autowerkstatt zu einem Folgebrand, wobei sich der starke Brandrauch bis in die Werkstatthalle ausbreitete. Von den zwei anwesenden Mitarbeitern konnte sich einer in Sicherheit bringen, sein Kollege schaffte es allerdings nur bis in die Werkstatthalle, wo er bewusstlos zusammenbrach. Umgehend wurden durch den Einsatzleiter zwei Einsatzabschnitte gebildet, wobei eine Löschgruppe des Löschzuges die Menschenrettung in der Halle übernahm und die andere Löschgruppe die Brandbekämpfung im Innenangriff über einen rückwärtigen Zugang in den Keller einleitete. Während die vermisste Person zügig durch zwei Atemschutztrupps aus der verrauchten Halle gerettet werden konnte, kam es bei der Brandbekämpfung im Keller zu einem Atemschutzunfall und der bereitstehende Sicherheitstrupp musste umgehend die Rettung des verletzten Atemschutztruppmitgliedes einleiten. Nachdem dann im weiteren Verlauf Feuer aus gemeldet werden konnte, ging es ans Aufräumen und zum anschließenden Bestücken der Fahrzeuge auf die Feuer- und Rettungswache. Schon während der Übung konnte der Bürgermeister viele persönliche Gespräche mit den Kameraden führen und war sichtlich über die professionelle Vorgehensweise der Einsatzkräfte beeindruckt. Er ließ es sich auch nicht nehmen die kalten Getränke nach der Übung zu spendieren und so kam man dann im Gerätehaus des Löschzuges zu weiteren persönlichen Gesprächen zusammen. Durch die Besuche der ehrenamtlichen Löschzüge kann sich der Bürgermeister nicht nur einen Überblick über die vielfältige Ausbildung verschaffen, sondern drückt damit auch ganz besonders seine Wertschätzung und Anerkennung gegenüber den ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen aus. In zwei Wochen ist Herr Schultz dann abschließend beim Löschzug Millrath zu Gast. (MSt)


Warnung der Bevölkerung nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in Monheim am Rhein

Alarmierungszeit 06.07.2017 10:22 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Heute Vormittag wurde die Feuerwehr Erkrath um 10:22 Uhr im Rahmen des Kreiskonzeptes zur Warnung der Bevölkerung nach Monheim am Rhein alarmiert. Nach dem Fund einer Bombe aus dem 2. Weltkrieg, die noch am Nachmittag entschärft werden musste, war es erforderlich, dass ein Bereich in einem Radius von 300 Meter rund um die Fundstelle evakuiert werden musste. Die Feuerwehr Erkrath war mit zwei Fahrzeugen und vier Einsatzkräften zur Warnung der Bevölkerung eingebunden. Dazu wurden festgelegte Warnbezirke mit Lautsprecherdurchsagen abgefahren und die Anwohner über den Fund und die Entschärfung der Bombe gewarnt. Mittlerweile konnte die Bombe entschärft und der Einsatz beendet werden. (MSt)


Schwerer Verkehrsunfall

Alarmierungszeit 03.07.2017 09:24 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Düsseldorfer Straße in Alt-Erkrath, kurz vor der Stadtgrenze zu Düsseldorf, wurde heute Morgen die Feuerwehr Erkrath alarmiert. Ein Fahrzeug war aus bisher ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr geraten und frontal mit einem anderen Fahrzeug zusammengeprallt. An dem Unfall waren insgesamt vier Fahrzeuge beteiligt. Durch den Rettungsdienst der Städte Erkrath und Düsseldorf wurden insgesamt vier leichtverletzte Personen vor Ort versorgt und anschließend in die Krankenhäuser Mettmann und Gerresheim transportiert. Nach Absprache mit der ebenfalls alarmierten Berufsfeuerwehr Düsseldorf erfolgte die Einsatzführung durch die Feuerwehr Erkrath und die Düsseldorfer Einsatzkräfte konnten nach dem Abtransport der Patienten aus dem Einsatz entlassen werden. Durch die Feuerwehr Erkrath wurde die Einsatzstelle bis zur Bergung der Unfallfahrzeuge abgesichert, der Brandschutz sichergestellt sowie auslaufende Betriebsmittel abgestreut. Der Einsatz konnte für die Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wachabteilung nach ca. 90 Minuten beendet werden. (MSt)


Kraftstoffauslauf und Kellerbrand

Alarmierungszeit 01.07.2017 18:04 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Am Samstagabend wurde die Feuerwehr Erkrath zu zwei Einsätzen alarmiert. Den Anfang machte um 18:04 Uhr ein Kraftstoffauslauf nach einem Verkehrsunfall. Hier kam es auf der Heinrich-Hertz-Straße in Unterfeldhaus zu einer großflächigen Kraftstoffverunreinigung der Fahrbahn, nachdem ein Pkw auf dem Niermannsweg gegen einen Baum geprallt war und anschließend seine Fahrt über die Heinrich-Hertz-Straße fortsetzte. Auf einer Strecke von ca. 300 Meter musste die gesamte Straße auf der kompletten Breite mit 1500 kg Bindemittel abgestreut werden. Zur Aufnahme des kontaminierten Bindemittels wurde eine Kehrmaschine angefordert. Der Einsatz konnte nach ca. 2,5 Stunden beendet und der betroffene Straßenabschnitt nach Reinigung durch die Kehrmaschine von der Polizei wieder freigegeben werden. Eingesetzt war die hauptamtliche Wachabteilung mit vier Fahrzeugen und acht Einsatzkräften. Noch während die letzten Einsatzmaßnahmen auf der Heinrich-Hertz-Straße liefen wurden um 20:22 Uhr die Löschzüge Alt-Erkrath und Trills sowie die hauptamtliche Wache zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus auf der Peter-Rosegger-Straße in Unterfeldhaus alarmiert. Hier konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden. Im Hausanschlusskasten kam es zu einem Kurzschluss und die dadurch entstandene leichte Rauchentwicklung musste lediglich mit einem Überdrucklüfter aus dem Kellerbereich entfernt werden. Weitere Maßnahmen waren durch die Feuerwehr nicht erforderlich.(MSt)


Pink Lady in Kastenform - Mit einer Unterschrift die Jugendfeuerwehr Erkrath unterstützen

Alarmierungszeit 26.06.2017 18:00 Uhr

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Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Die Künstlergemeinschaft NeanderArtGroup mit ihrem Vorsitzenden Ralf Buchholz verleiht einmal im Jahr ihr Maskottchen, den „Goldenen Dino“, an Einrichtungen oder Institutionen. Damit soll das Engagement für die Stadt Erkrath gewürdigt werden. In diesem Jahr sieht die Verleihung des Ehrenpreises jedoch etwas anders aus. Die Künstlergemeinschaft möchte in 2017 der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath danken, deren Mitglieder sich jeden Tag für die Stadt Erkrath einsetzen. Die Imagekampagne mit der Pink Lady hat dazu geführt, dass Erkrath auch weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist. Daher hat sich die Künstlergemeinschaft für diese besondere Ehrung etwas ganz Individuelles einfallen lassen. In Erinnerung an die Pink Lady hat Ralf Buchholz in unmittelbarer Nähe zur Feuer- und Rettungswache einen Stromkasten am Klinkerweg in ein pinkes Feuerwehrfahrzeug verwandelt. Wie damals bei der „Pink Lady“ möchte Buchholz auf dem Löschfahrzeug in Kastenform Unterschriften sammeln. Diese kommen wiederum der Arbeit der Jugendfeuerwehr zu Gute. Gegen eine freiwillige Spende kann sich jeder auf diesem Stromkasten verewigen. Die Möglichkeit, auf dem einzigartigen Stromkasten zu unterschreiben und sich somit in Erkrath zu verewigen, besteht am kommenden Montag, den 3. Juli in der Zeit von 18 Uhr bis 19 Uhr. Natürlich wird auch der Künstler selbst, sowie Mitglieder der Jugendfeuerwehr zugegen sein. Auch Bürgermeister Christoph Schultz ist sichtlich begeistert und hat seine Unterschrift bereits getätigt. Die Jugendfeuerwehr Erkrath besteht seit 1983. Einmal wöchentlich treffen sich die Kinder und Jugendlichen zum gemeinsamen Übungsdienst. Aufgrund der geänderten demographischen Entwicklung in unserer Gesellschaft (weniger Kinder) ist die gezielte Förderung von Nachwuchs in der Feuerwehr sehr wichtig. Die Arbeit in der Jugendfeuerwehr hat das Ziel, Kinder und Jugendliche für den Einsatz in der Feuerwehr vorzubereiten, sodass sie bei Vollendung des 18. Lebensjahres in der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr eingesetzt werden können. Zudem nimmt die Jugendfeuerwehr eine wichtige Aufgabe im Bereich der allgemeinen Jugendarbeit wahr. Daher wird das gesammelte Geld sicher gut angelegt sein! Foto: Tanja Bamme


Fortbildung für die LNA-Gruppe

Alarmierungszeit 21.06.2017 19:45 Uhr

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Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
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Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Am gestrigen Mittwochabend war die LNA-Gruppe (Leitende Notärzte) des Kreises Mettmann auf der Feuer- und Rettungswache Erkrath zu Gast. Durch die diensthabende Wachabteilung wurde den Notärztinnen und Notärzten der Unterabschnitt Transportorganisation vorgestellt und erläutert, den das Einsatzpersonal der Feuerwehr Erkrath nach dem Einsatzplan MANV (Massenanfall von Verletzten) des Kreises Mettmann immer vorgeplant übernimmt. Im Kreis Mettmann gibt es zwei MANV Stufen. Stufe MANV 1 = 6 bis 25 Patienten und Stufe MANV 2 = 26 bis 50 Patienten. In Lagen mit mehr als 50 Patienten wird mindestens ein zusätzlicher Behandlungsplatz (BHP 50 NRW) alarmiert. Die Aufgabe der örtlich am Ausgang des Behandlungsplatzes angegliederte Transportorganisation ist die Zuordnung transportpflichtiger Patienten zu geeigneten Krankenhäusern und Transportmitteln, ihre Dokumentation, die Ausgangssichtung sowie die Einrichtung einer Zufahrt, die das gleichzeitige und kontinuierliche Beladen mehrerer Rettungsmittel erlaubt (Rettungsmittelhalteplatz). Das für diesen Unterabschnitt benötigte Einsatzpersonal der Feuerwehr Erkrath wird durch die jeweilige diensthabende Wachabteilung und dem Löschzug Millrath sowie dem Einsatzführungsdienst „B“ gestellt. Nach gut zwei Stunden hatte die LNA-Gruppe einen umfassenden Überblick über Aufbau und Betrieb des Behandlungsplatzausgangs mit dazugehöriger Transportorganisation bekommen. (MSt)


Standortverlagerte Ausbildung der Feuerwehren Erkrath und Ratingen in Münster

Alarmierungszeit 19.06.2017 07:00 Uhr

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Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
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Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Am vergangenen Samstag und Sonntag nahmen insgesamt 48 Einsatzkräfte der Feuerwehren Erkrath und Ratingen erneut an einer standortverlagerten Ausbildung in Münster teil. Mit sieben Einsatzfahrzeugen machten sich die Teilnehmer morgens um 7 Uhr in einem sogenannten geschlossenen Verband auf den Weg zum Übungsgelände des Instituts der Feuerwehr NRW in Münster. Dort stehen den Feuerwehren des Landes die verschiedensten Übungsobjekte zur Verfügung um unter möglichst realistischen Aspekten die unterschiedlichsten Einsatzlagen zu beüben. In diesem Jahr wurden durch die Ausbilder u.a. folgende Einsatzszenarien eingespielt und mussten durch die Einsatzkräfte abgearbeitet werden: Brand in einem Personenzug der Deutschen Bahn, Wald- bzw. Flächenbrand, die technische Rettung nach einem Verkehrsunfall, Rettung einer Person aus einem ca. 30 Meter langen Abwasserkanal, das Vorgehen bei einem Stromunfall auf einem Kesselwagen der Deutschen Bahn sowie die Menschenrettung bei einem Brandereignis in einem Mehrfamilienhaus. Hier konnte auch die Rettung eines verunglückten Atemschutztrupps bei einem sogenannten Atemschutzunfall durch die Einsatzkräfte geübt werden. Trotz der schweißtreibenden Temperaturen von teilweise über 30 Grad Celsius erlebten die Teilnehmer zwei spannende und lehrreiche Tage in Münster. Die schon fast als „Tradition“ zu bezeichnende und erfolgreiche Kooperation bei dieser standortverlagerten Ausbildung zwischen den Feuerwehren Erkrath und Ratingen soll auch im nächsten Jahr wieder auf dem Ausbildungsplan stehen.


Besuch bei der Partnerschafts-Feuerwehr in Cergy-Pontoise

Alarmierungszeit 06.06.2017 11:00 Uhr

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Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Das Pfingstwochenende verbrachte der Leiter der Feuerwehr Erkrath, Guido Vogt, bei der Partnerschafts-Feuerwehr in Cergy-Pontoise. Er war der Einladung der französischen Kameradinnen und Kameraden gefolgt, die das 40jährige Jubiläum der Feuer- und Rettungswache in Cergy-Pontoise sowie ihre 90jährige Partnerschaft mit der belgischen Feuerwehr in Aalst feierten. Guido Vogt überreichte eine gläserne Flamme als Symbol für die als Leidenschaft im Herzen aller Feuerwehrleute brennende Flamme. Nach einer Matinee und einer sehr beeindruckenden Zeremonie zur Erinnerung an die im Dienst tödlich verunglückten Angehörigen der Feuerwehr Cergy-Pontoise klang der Tag mit einem gemeinsamen Abendessen und einer großen Feier aus.


Baum auf Pkw

Alarmierungszeit 05.06.2017 10:55 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Glück im Unglück hatten am Vormittag zwei Insassen eines Pkw, als plötzlich die Krone eines ca. 20 - 25 Meter hohen Baumes auf ihr Fahrzeug stürzte, als sie während der Rotphase vor der Ampel an der Kreuzung Kreuzstraße / Hochdahler Straße warteten. Die beiden konnten sich glücklicherweise eigenständig und unverletzt aus dem Fahrzeug befreien. Durch die Feuerwehr Erkrath wurde der betroffene Straßenabschnitt freigeräumt und der Rest des Baumes mit einer Motorkettensäge über die Drehleiter abgetragen. Der Einsatz der hauptamtlichen Wache, die mit zwei Fahrzeugen und sechs Einsatzkräften vor Ort war, konnte nach zwei Stunden beendet und die Straße somit wieder freigegeben werden. (MSt)


Schwerverletzte Frau nach Verkehrsunfall

Alarmierungszeit 02.06.2017 11:34 Uhr

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Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache -
Sonstige eingesetzte Kräfte: Rettungswagen Feuerwehr Erkrath, Notarzt der Feuerwehr langenfeld, RTH Christoph 3
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
In unmittelbarer Nähe der Feuer- und Rettungswache kam es am Freitagvormittag zu einem schweren Verkehrsunfall mit Personenschaden. Aus bisher ungeklärter Ursache wurde auf dem Klinkerweg eine Frau von einem Lkw erfasst und schwer verletzt. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde der Rettungshubschrauber Christoph 3 aus Köln nachgefordert, der die schwerverletzte Frau nach einer Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus der Maximalversorgung nach Duisburg flog. Für die Landung des RTH musste der Kreuzungsbereich Schimmelbuschstraße / Klinkerweg durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei abgesperrt werden. Eingesetzt waren die hauptamtliche Wache sowie ein Rettungswagen der Feuerwehr Erkrath, Notarzt der Feuerwehr Langenfeld sowie RTH Christoph 3 aus Köln. (MSt)


Truppmann Modul 4 - Lehrgang erfolgreich beendet

Alarmierungszeit 27.05.2017 13:00 Uhr

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Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Alle 16 Teilnehmer des Grundausbildungslehrgang TM Modul 4 konnten heute auf der Feuer- und Rettungswache Erkrath nach einer theoretischen und praktischen Prüfung den Lehrgang erfolgreich beenden. Durch die Ausbilder der Feuerwehr Erkrath wurde in diesem Kreisausbildungslehrgang an vier Wochenenden die Technische Hilfeleistung vermittelt. Der TM Modul 4 ist der letzte von vier Grundausbildungslehrgängen für ehrenamtliche Feuerwehrangehörige. Unsere herzlichsten Glückwünsche zum bestandenen Lehrgang gehen an die Teilnehmer der Feuerwehren Erkrath, Hilden und Langenfeld. (MSt)


Tag der offenen Tür des Löschzug I Alt Erkrath am 25.05.2017

Alarmierungszeit 25.05.2017 11:00 Uhr

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Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Bei strahlendem Sonnenschein fand am Donnerstag der traditionelle Tag der offenen Tür des Löschzuges I Alt-Erkrath statt. Die seit mehr als 20 Jahren nicht mehr aus dem Erkrather Veranstaltungskalender wegzudenkende und von den Bürgern meistens als "Feuerwehrfest" bezeichnete Veranstaltung, lockte wieder jede Menge Besucher an die Ludenberger Straße. Neben einem Übungseinsatz der Jugendfeuerwehr demonstrierten die Brandschützer, was passiert, wenn man brennendes Fett mit Wasser löscht. Meterhohe Feuerbälle waren die Folge. Die ausgestellten Fahrzeuge der Feuerwehr sowie von Polizei und Bundespolizei waren ständig von Kindern, aber auch interessierten Erwachsenen umlagert. Ebenso erfreuten sich die Wasserspiele der Jugendfeuerwehr großer Beliebtheit. Auch die Hüpfburg und das Kinderschminken waren ständig umlagert - hier und da kam es daher zu Warteschlangen. Auf dem Hof des Gerätehauses gab es bei toller Musik von DJ Torsten Classe alles was der Gaumen begehrt und hier trafen sich die Erkrather und auswärtigen Besucher zum klönen und schwofen. Wir bedanken uns bei allen Gästen für Ihren Besuch und freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt: "Vatertag beim Löschzug I Alt-Erkrath". (MSt)


Brand einer Gartenhütte

Alarmierungszeit 21.05.2017 02:17 Uhr

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Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Zu einem gemeldeten Waldbrand an der Johannesberger Straße wurde die hauptamtliche Wache und der Löschzug Millrath in der Nacht zu Sonntag alarmiert. Schon auf der Anfahrt konnte im Bereich der angegebenen Einsatzstelle heller Feuerschein festgestellt werden. Vor Ort stellte sich aber schnell heraus, dass auf dem Gelände einer Gartenbaufirma eine ca. 4 x 4 Meter große Gartenhütte in Vollbrand stand. Der Brand konnte durch die Vornahme von zwei Strahlrohren im Außenangriff schnell unter Kontrolle gebracht werden. Hierzu und für die anschließenden Nachlöscharbeiten wurden insgesamt drei Atemschutztrupps eingesetzt. Der Einsatz konnte nach Abschluss der Nachlösch- und Aufräumarbeiten gegen 4 Uhr beendet werden. Die Brandursache ist unklar. (MSt)


WDR dreht mit der Jugendfeuerwehr auf der Feuer- und Rettungswache

Alarmierungszeit 15.05.2017 18:00 Uhr

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Einsatzablauf:
WDR dreht mit der Jugendfeuerwehr auf der Feuer- und Rettungswache Beim gestrigen Übungsdienst der Jugendfeuerwehr war ein Team des WDR zu Gast und drehte für eine Reportage für die "Aktuelle Stunde" zum Thema Nachwuchsgewinnung für die Freiwillige Feuerwehr durch die Jugendarbeit in der Jugendfeuerwehr. Die Jugendlichen führten für den Dreh eine Übung durch, bei der ein Werkstattbrand mit einer vermissten Person angenommen wurde. Hierzu musste durch die Jugendfeuerwehrleute eine Menschenrettung mit anschließender Brandbekämpfung durchgeführt werden. Bei den von den Jugendlichen getragenen Atemschutzgeräten und Masken handelt es sich um eigens für die Jugendfeuerwehr angefertigte Übungsgeräte. Die gestern gedrehte WDR-Reportage ist eine von mehreren Reportagen in der "Aktuellen Stunde", die im Rahmen der neuen Doku-Reihe über den Berufsalltag der Feuerwehr Gelsenkirchen "Feuer & Flamme" im WDR ausgestrahlt wird und sich mit Feuerwehrthemen befasst. Der Beitrag mit unserer Jugendfeuerwehr ist in der "Aktuellen Stunde" am 17.05.2017 ab 18:45 Uhr zu sehen. (MSt)


Erfolgreiche Teilnahme der Feuerwehr Erkrath am Metro-Marathon

Alarmierungszeit 30.04.2017 10:00 Uhr

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Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
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Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Beim Metro-Marathon in Düsseldorf nahmen insgesamt fünf Staffeln der Feuerwehr Erkrath teil. Aus jedem Löschzug konnte mindestens eine Staffel gestellt werden. Der Löschzug Millrath ging sogar mit drei Staffeln an den den Start. Alle Erkrather Feuerwehrleute erreichten das Ziel und konnten somit auf einen erfolgreichen Lauf zurückblicken. Den Titel "Interner Stadtsieger" konnte die Staffel des Löschzuges Alt-Erkrath mit einer Zeit von 04:16:50 für sich verzeichnen. Wir gratulieren allen Erkrather Teilnehmern zu diesem sportlichen Erfolg!


Girls Day bei der Feuerwehr Erkrath

Alarmierungszeit 27.04.2017 09:30 Uhr

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Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Im Rahmen des heutigen Girls Day kamen neun junge Frauen im Alter von 12 bis 16 Jahren heute Morgen um 9 Uhr zur Feuerwache an die Schimmelbuschstrasse und tauschten einen Schultag für den Blick hinter die Kulissen bei der Feuerwehr Erkrath ein. Brandoberinspektor Tim Eichhorn und die Rettungsassistentin Sara Hagge hatten ein umfangreiches Programm für die Mädchen vorbereitet. Nach der Begrüßung durch den Chef der Feuerwehr, Guido Vogt, begann ein ereignisreicher und interessanter Tag. Sara Hagge stellte den Beruf der Notfallsanitäterin vor und erklärte die medizinischen Geräte auf dem Rettungswagen. Dabei wurden auch praktische Übungen durchgeführt, die zur allgemeinen Heiterkeit führten. Neben einer ausgiebigen Besichtigung der Feuer- und Rettungswache mit den einzelnen Werkstätten sowie den Sozial- und Ruheräumen, der Erklärung und Besichtigung der Einsatzfahrzeuge hatte Tim Eichhorn ein Feuerlöschertraining vorbereitet, bei dem die Mädchen die Handhabung eines Feuerlöschers an praktischen Situationen üben konnten. Nach einem gemeinsamen Mittagessen (Spaghetti mit Tomatensauce geht immer), wurde die Arbeit der Feuerwehr bei schweren Verkehrsunfällen simuliert. An einem Schrottfahrzeug konnten die Besucherinnen des Girls Day die hydraulischen Rettungsgeräte einmal selber zum Einsatz bringen und Teile des Fahrzeuges entfernen. Mit einer Fahrt des Rettungskorbes der Drehleiter in luftige Höhen über der Feuerwache ging ein ereignisreicher und interessanter Tag bei der Feuerwehr Erkrath für die restlos begeisterten jungen Frauen zu Ende. Gemäß dem Motto „Freiwillige Feuerwehr. Für mich. Für alle.“ suchen wir immer Nachwuchs für die Freiwillige Feuerwehr Erkrath. Insbesondere möchten wir noch einmal alle Frauen ansprechen Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath zu werden, denn sehr gerne machen wir jede Übung und jeden Einsatz zum „Girls Day“. Unsere 23 weiblichen Feuerwehrangehörigen und Rettungsdienstlerinnen freuen sich immer über neue Kameradinnen und Kolleginnen. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Müllbehälterbrand

Alarmierungszeit 22.04.2017 00:06 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Die hauptamtliche Wache wurde kurz nach Mitternacht zu einem Müllbehälterbrand an der Sandheider Straße 63 alarmiert. Beim Ausrücken teilte die Kreisleitstelle den Einsatzkräften mit, dass mehrere Anrufer geschildert hätten, dass mehrere große Müllbehälter im Vorraum eines Wohngebäudes brennen würden und die Flammen auf das angrenzende Wohnhaus überzugreifen drohten. Daraufhin erhöhte der Einsatzleiter die Alarmstufe und lies zusätzlich die Löschzüge Millrath und Trills alarmieren. Vor Ort brannten bereits zwei 1m³ große Müllbehälter in einem an ein Wohnhaus angebauten Müllbehälterraum vollständig. Zwei weitere Müllbehälter in dieser Größe waren durch die Flammen beaufschlagt und durch die hohen Temperaturen entstanden bereits Risse im Beton des Gebäudes. Das Feuer konnte durch einen mit Atemschutzgeräten ausgerüsteten Trupp und der Vornahme eines C-Hohlstrahlrohres schnell unter Kontrolle gebracht werden. Nachlöscharbeiten wurden aufgrund der erheblichen Müllmengen mit einen Schnellangriffsschaumrohr durchgeführt. Das angrenzende Wohngebäude und insbesondere die vorgehangene Fassade des Gebäudes wurden mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Da sich in dem Müllbehälterraum auch eine Trafostation des Stromversorgungsunternehmen befindet, mussten die Stadtwerke zur Einsatzstelle alarmiert werden. Die Brandursache ist unklar, Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (MSt) Fotos: Feuerwehr Erkrath


Trageunterstützung für den Rettungsdienst

Alarmierungszeit 20.04.2017 12:33 Uhr

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Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Heute Mittag wurde die hauptamtliche Wache zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Straße "Am Brockerberg" alarmiert. Eine Person musste dort zur patientenschonenden Rettung mit Trage und Vakuummatratze über die Drehleiter der Feuerwehr Erkrath aus der dritten Etage ausgeleitert werden. Eingesetzt waren zwei Fahrzeuge der hauptamtlichen Wache mit insgesamt sechs Einsatzkräften sowie ein Rettungswagen der Feuerwehr Erkrath und der Notarzt der Feuerwehr Mettmann. (MSt) Fotos: Feuerwehr Erkrath


Osterfeuer lockt wieder viele Besucher an

Alarmierungszeit 16.04.2017 19:30 Uhr

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Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Am Ostersonntag wurde traditionell durch die Sankt Sebastianus Bruderschaft 1484 Erkrath e.V. und der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath das Osterfeuer am Hochkreuz am Eickener Busch entzündet. Angehörige aller drei Erkrather Löschzüge und der Jugendfeuerwehr unterstützten wieder die Veranstaltung. Der Löschzug Alt-Erkrath übernahm in diesem Jahr die Verpflegung der zahlreichen Besucher, sodass die Gäste bei Bratwurst und Getränken die lodernden Flammen genießen und einen gemütlichen Abend verbringen konnten. Noch während die letzten Vorbereitungen am Hochkreuz getroffen wurden, ertönten um kurz nach 19 Uhr die digitalen Funkmeldeempfänger für die Einsatzkräfte der Löschzüge Millrath und Trills. Diese mussten zu einer Feuermeldung in einem Mehrfamilienhaus auf der Goethestraße in Hochdahl ausrücken. Aber noch auf der Anfahrt konnte der Einsatz abgebrochen werden, da es sich "lediglich" um angebranntes Essen handelte. (MSt) Fotos: Feuerwehr Erkrath


Reinigungsaktion am Hochkreuz

Alarmierungszeit 07.04.2017 17:00 Uhr

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Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Nachdem durch Vandalen das Hochkreuz sowie die Schutzhütte am Eickener Busch mit Graffiti und anderen "Sauereien" verschandelt worden waren, rückte heute Nachmittag kurzerhand der Löschzug Alt-Erkrath mit zehn Kameradinnen und Kameraden an und sorgte dafür, dass das Hochkreuz und die Schutzhütte, rechtzeitig vor dem Osterfeuer an Ostersonntag, wieder in neuem Glanz erstrahlte. (MSt) Bild könnte enthalten: 1 Person, im Freien Bild könnte enthalten: Baum, im Freien und Natur Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Baum und im Freien Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die stehen und im Freien +10


Zu Fuß auf Erkraths Straßen unterwegs - Das etwas andere Fitnessprogramm am späten Abend

Alarmierungszeit 05.04.2017 21:13 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Am Mittwochabend wurde die Feuerwehr Erkrath zu einer ausgedehnten Kraftstoffspur im Stadtteil Alt-Erkrath alarmiert. Nachdem die hauptamtliche Wache bereits um 21:13 Uhr durch die Kreisleitstelle alarmiert worden war, forderten diese aufgrund der vorgefundenen Lage den Löschzug Alt-Erkrath zur Verstärkung nach. Von den Einsatzkräften musste eine vom S-Bahnhof Alt-Erkrath ausgehende, und über die Morper Allee, Bismarckstraße, Neanderstraße und Gerberstraße verlaufende Kraftstoffverunreinigung abgestreut und somit die Fahrbahn abgestumpft werden. Das aufgebrachte Bindemittel wurde im Anschluss von einer Kehrmaschine aufgenommen. Der Einsatz konnte gegen 22:45 Uhr beendet werden. (MSt) Fotos: Feuerwehr Erkrath


Neues Logistikfahrzeug in Dienst gestellt

Alarmierungszeit 28.03.2017 14:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Die Feuerwehr Erkrath verfügt über einen neuen Mehrzwecklastwagen (MLKW) der zum Transport von Logistikmaterial wie z.B. Ölbindemittel, Sandsäcken, Auffangbehältern, etc. verwendet werden kann. Das Fahrzeug von Typ Iveco Daily 70 C18 ist ein LKW mit einem Plane & Spriegel-Aufbau und bietet im Führerhaus drei Einsatzkräften ausreichend Platz. Der neue „Lastesel“ hat eine Zuladung von 3.300 kg bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 7.000 kg und übertrifft bei der Zuladung seinen Vorgänger um mehr als 2 t! Zur Beladung des Laderaums (4,20 m x 2,20 m) verfügt der MLKW über eine hydraulische Ladebordwand mit einer Hubkraft von 750 kg. Im Aufbau stehen zahlreiche Anschlagpunkte zur Ladesicherung zur Verfügung. Angetrieben wird das Fahrzeug durch einen Dieselmotor mit drei Litern Hubraum und einer Motorleistung von 132 kW (180 PS). Die Feuerwehrausstattung besteht aus einem Blaulichtbalken (Stroboskoptechnik) sowie blauen Front- und Heckblitzern, einem Feuerlöscher, digitaler Funktechnik sowie Warn- und Absicherungsmaterial. Für die Ladungssicherung ist umfangreiches Material vorhanden. Zur Erhöhung der Sicherheit wurde das Fahrzeug mit einer Rückfahrkamera ausgestattet. Der neue MLKW ist eine Ersatzbeschaffung für einen Mercedes-Benz vom Typ Sprinter mit Baujahr 1999. (MSt)


Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath

Alarmierungszeit 23.03.2017 19:30 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath fand am 23.03.2017 in der Kochwerkstatt der Brügger Mühle statt. Der Leiter der Feuerwehr Erkrath Guido Vogt konnte neben einer großen Anzahl von Feuerwehrangehörigen nebst Lebenspartnern, den Bürgermeister der Stadt Erkrath Christoph Schultz, den stellv. Kreisbrandmeister Mirko Braunheim, den stellv. Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Mettmann e.V. René Schubert, den Leiter der Polizeiwache Erkrath Polizeihauptkommissar Kay Thöne, Vertreter von Verwaltung und Rat der Stadt Erkrath sowie den Vorstand des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath e.V. begrüßen. Ein besonderer Gruß und Dank galt der Familie Gehrisch als Pächter der „Kochwerkstatt“, wo die Freiwillige Feuerwehr Erkrath bereits ihre neunte Jahreshauptversammlung, stets in toller Atmosphäre und mit hervorragenden und netten Service ausrichten durfte. In seinem Grußwort bedankte sich Bürgermeister Christoph Schultz für die geleistete Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath im vergangenen Jahr und hob hier insbesondere den Einsatz bei einem Starkregenereignis am 1. Juni 2016 heraus. Auch der Abschluss des Projektes „Augen auf!“ und der damit verbundenen erfolgreichen Spendenaktion zugunsten des Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland war erneut ein herausragendes Ereignis für die Freiwillige Feuerwehr Erkrath, welches mit dem Gewinn des „Sonderpreises für Soziales Engagement“ im Rahmen des Conrad Dietrich Magirus Award 2016 gekrönt werden konnte. Den anwesenden Feuerwehrangehörigen versprach er, dass die dringend erforderlichen Neubauten einer Feuer- und Rettungswache sowie eines Feuerwehrgerätehauses für den Löschzug Alt-Erkrath weiterhin höchste Priorität haben und so schnell wie möglich umgesetzt werden sollen. In gewohnt kurzweiliger Manier präsentierte Guido Vogt den Jahresbericht 2016. Im vergangenen Jahr gab es 163 Brandeinsätze, 484 technische Hilfeleistungen sowie 4.112 Notfalleinsätze im Rettungsdienst zu verzeichnen. Ferner mussten 1.343 Krankentransporte durchgeführt werden. Bei den Brandeinsätzen gab es gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von ca. 4 % zu verzeichnen. Die technischen Hilfeleistungen nahmen im Vergleich zum Vorjahr um ca. 6% zu. Bei den Notfalleinsätzen im Rettungsdienst gab es eine Steigerung von ca. 17,5 % zu verzeichnen. Die Krankentransporte nahmen um 9 % ab. Der Personalstand betrug am 31.12.2016 insgesamt 252 Feuerwehrangehörige. Die Gesamtzahl setzt sich aus den aktiven Mitgliedern der drei Löschzüge, den hauptamtlichen Mitarbeitern und des Rettungsdienstes sowie der Jugendfeuerwehr und der Ehrenabteilung zusammen. Mit 119 aktiven ehrenamtlichen Angehörigen verzeichnete die Personalentwicklung im ehrenamtlichen Bereich einen weiteren erfreulichen Aufwärtstrend. Des Weiteren wurde im Jahresbericht ein Rückblick auf das Einsatzgeschehen sowie die umfangreiche Aus- und Fortbildung gegeben. Bei den Einsätzen gab es im vergangenen Jahr erneut mehrere Brandeinsätze zu verzeichnen, bei denen eine Menschenrettung durchgeführt werden musste. Auch der Großbrand einer Tennishalle im Mai in Unterfeldhaus sowie das Starkregenereignis im Juni erforderte den Einsatz der gesamten Feuerwehr Erkrath. Überörtlich mussten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Erkrath insgesamt neunmal unterstützen. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung konnten traditionell wieder eine Vielzahl von Feuerwehrangehörigen befördert und einige Funktionen übertragen werden. Durch den stellvertretenden Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Mettmann e. V. René Schubert wurde Oberfeuerwehrfrau Corinna Weis (Löschzug Trills) mit der Sonderauszeichnung des Verbandes der Feuerwehren in NRW in Bronze für 10-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr ausgezeichnet. Die Auszeichnung des Verbandes der Feuerwehren in NRW e.V. in Silber für 40-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr erhielt Unterbrandmeister Ralph Bille (Löschzug Alt-Erkrath). Stadtbrandmeister a.D. Klaus-Günter Seite und Unterbrandmeister Rolf-Dieter Müller (beide Ehrenabteilung Löschzug Alt-Erkrath) konnten mit der Auszeichnung des Verbandes der Feuerwehren in NRW e.V. in Gold für 50-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr ausgezeichnet werden. Mit der Auszeichnung des Verbandes der Feuerwehren in NRW e.V. in Gold für 60-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurde Oberfeuerwehrmann Günter Schilling (Ehrenabteilung Löschzug Trills) ausgezeichnet. Zum Abschluss der Jahreshauptversammlung wurde dem völlig überraschten Leiter der Feuerwehr Erkrath Guido Vogt durch Kreisbrandmeister Torsten Schams und dem stellvertretenden Kreisbrandmeister Mirko Braunheim das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber des Deutschen Feuerwehrverbandes verliehen. Damit würdigt der Deutsche Feuerwehrverband Guido Vogts herausragende Leistungen im Feuerwehrwesen. Torsten Schams nannte die Feuerwehr-Mannschaft die zweite Familie Vogts. Mirko Braunheim führte Vogts Engagement bei der Ehrenamtsförderung an, aber auch das Projekt "Augen auf!" mit dem magentafarbenen Löschfahrzeug als Aushängeschild; mit der Aktion habe Guido Vogt das Ansehen der Freiwilligen Feuerwehr deutschlandweit positiv beeinflusst. Die Printausgabe des Jahresberichts wurde in diesem Jahr erstmals in einer völlig überarbeiteten Version und in einem neuen Layout als 90-seitige, vierfarbige Broschüre an die Gäste und Feuerwehrangehörigen ausgegeben. (MSt)


Brandmeldealarm Geschäftshaus und Wasserrohrbruch Kreuzstraße

Alarmierungszeit 23.03.2017 14:51 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Am Donnerstagnachmittag wurde die Feuerwehr Erkrath mit der hauptamtlichen Wache und allen drei Löschzügen zum Bavier-Center nach Alt-Erkrath alarmiert. Dort hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle mussten die Einsatzkräfte die Kreuzstraße passieren und konnten dort einen größeren Wasserrohrbruch im Bereich der Bahnstraße feststellen. Nach einer ersten Erkundung und Lagefeststellung am Bavier-Center wurden die alarmierten ehrenamtlichen Einheiten zur Kreuzstraße umdirigiert, um sich dort einen Überblick zu verschaffen und ggf. Einsatzmaßnahmen zu treffen. Das Bavier-Center war beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits komplett geräumt. An der Brandmeldeanlage konnte ein ausgelöster Melder in der Trafostation festgestellt werden. Ein Brandereignis lag allerdings nicht vor und somit waren keine Maßnahmen der Feuerwehr erforderlich. An der Kreuzstraße kam es in der Höhe der Bahnstraße zu einem Wasserrohrbruch auf dem Gehweg vor dem dortigen Blumenladen. Das ausgetretene Wasser sammelte sich u.a. in einer Senke vor dem Blumenladen und drohte in die Geschäftsräume zu laufen. Die Einsatzkräfte nahmen daher eine Tauchpumpe vor und konnten somit die Gefahr bannen. Das Wasser lief in großen Mengen die Kreuzstraße herunter und verschmutzte dabei erheblich die Fahrbahn. Seitens der Stadtwerke Erkrath wurde für die weiteren Maßnahmen ein Tiefbauunternehmen beauftragt um die Wasserleitung freizulegen. Daher war es erforderlich die Kreuzstraße zwischen der Hochdahler Straße und der Beethovenstraße bis auf unbestimmte Zeit komplett für den Verkehr zu sperren, was bei dem einsetzenden Berufsverkehr für ehebliche Verkehrsstörungen sorgte. Die Häuser an der Kreuzstraße zwischen Bahnüberführung und dem Kreuzungsbereich Kirchstraße / Bahnstraße sind aufgrund des Wasserrohrbruchs ebenfalls bis auf unbestimmte Zeit ohne Wasser. Für diesbezügliche Rückfragen verweisen wir an die Stadtwerke Erkrath. (MSt) Fotos: Feuerwehr Erkrath


Naturwissenschaftliche Woche durch Besuch der Feuer- und Rettungswache unterstützt

Alarmierungszeit 22.03.2017 15:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Wie bereits seit vielen Jahren unterstützte die Freiwillige Feuerwehr Erkrath den Verein Erkrath initial e.V. bei seiner naturwissenschaftliche Woche während der die 9. Jahrgangsstufen der beiden Erkrather Gymnasien Betriebe und Einrichtungen mit naturwissenschaftlichen Bezug besuchen können. Nach einer Präsentation der Feuerwehr in der Stadthalle besuchte gestern eine Gruppe mit insgesamt 18 Schülerinnen und Schülern die Feuer- und Rettungswache und konnten sich dort über die Aufgaben sowie den Bezug der Feuerwehr zu Physik, Chemie, Biologie und Mathematik informieren. Eigentlich war für letzte Woche Dienstag auch eine Besuchergruppe geplant, die aber aufgrund eines Großeinsatzes der Feuerwehr Erkrath leider nicht betreut werden konnte. (MSt)


Brandmeldeanlage alarmiert Feuerwehr zu einem Brand in einem Gewerbebetrieb

Alarmierungszeit 20.03.2017 07:52 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Um 07:52 Uhr schlug die Brandmeldeanlage einer an der Ludenberger Straße in Alt-Erkrath produzierenden Firma in der Kreisleitstelle an. Nach der im Einsatzleitrechner hinterlegten Alarm- und Ausrückeordnung rückte die hauptamtliche Wache mit einem Einsatzleitwagen, einem Hilfeleistungslöschfahrzeug, der Drehleiter, einem Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter Sonderlöschmittel sowie einem Kommandowagen aus. Vor Ort wurde der Einsatzführungsdienst von den Mitarbeitern der Firma umfassend in die Lage eingewiesen. In einer Absauganlage für Kunststoffspäne- und stäube, welche im Produktionsprozess anfallen, war es aus ungeklärter Ursache zu einem Schwelbrand gekommen. Durch die gut geschulten Beschäftigten konnte das Feuer bis zum Eintreffen der Feuerwehr durch den Einsatz von vier Schaumlöschern bereits eingedämmt werden. Durch die Rauchentwicklung hatten alle sechs Rauchmelder der Werkhalle ausgelöst und die Feuerwehr alarmiert. Durch zwei Einsatzkräfte unter umluftunabhängigem Atemschutz wurde die Anlage demontiert und Nachlöscharbeiten durchgeführt. Die anschließende Kontrolle der Anlage mit einer Wärmebildkamera ergab keine weiteren Glutnester. Die Kombination einer Brandmeldeanlage mit einer Brandschutzschulung der Mitarbeiter hat in diesem Fall einen höheren Schaden und somit einen deutlich größeren Einsatz der Feuerwehr verhindert. (MSt) Fotos: Feuerwehr Erkrath


Langwierige Suche nach Notfallpatienten im Stindertal

Alarmierungszeit 18.03.2017 17:14 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Einem Jogger, der mit seinem Trainingspartner am späten Samstagnachmittag auf einem Wanderweg durch das Stindertal lief, ging es plötzlich gesundheitlich so schlecht, dass die Sportler den Rettungsdienst alarmieren mussten. Da die Sportler nicht ortskundig waren, konnten sie daher leider keine genauen Angaben zu ihrem Standort machen, sodass sich die anschließende Suche nach dem Patienten sehr schwierig gestaltete. Durch die Kreisleitstelle wurde zunächst ein Rettungswagen der Feuerwehr Erkrath und der Notarzt der Feuerwehr Mettmann in das Stindertal alarmiert. Kurze Zeit später kam auch noch ein geländegängiges Fahrzeug der Feuerwehr Mettmann zum Einsatz. Zusätzlich wurde durch die Kreisleitstelle noch ein Löschfahrzeug und ein Einsatzleitwagen (ELW) der Feuerwehr Erkrath nachalarmiert. Da der Aufenthaltsort des Patienten noch immer nicht bekannt war, wurden durch die Einsatzkräfte zunächst alle befahrbaren Wege im Stindertal abgefahren. Durch die zur Kreisleitstelle übermittelten Handykoordinaten des Anrufers, konnte die ungefähre Einsatzstelle grob eingegrenzt werden. Durch Befragung von Passanten, die ebenfalls in dem Waldgebiet unterwegs waren, konnte schließlich der Weg zur Einsatzstelle beschrieben werden. Umgehend machte sich die Besatzung des ELW zu Fuß auf den Weg und nachdem sie Hilferufe der beiden Jogger wahrnehmen konnten, gelangten sie endlich zu dem Patienten. Der ebenfalls alarmierte Rettungshubschrauber Christoph 9 aus Duisburg konnte über dem Stindertal wieder abdrehen, da für ihn keine Gelegenheit bestand zu den Einsatzkräften zu gelangen. Eine Zuwegung zum Patienten erfolgte schließlich gegenüber von einem Parkplatz am Erkrather Weg. Hier musste erst eine Absperrschranke mittels Trennschleifer geöffnet werden, um mit dem geländegängigen Fahrzeug und dem Notarzteinsatzfahrzeug der Feuerwehr Mettmann nach ca. einem Kilometer auf einem befahrbaren, aber durch den Dauerregen sehr matschig gewordenen Weg zur einer Holzbrücke zu gelangen. Von dort aus musste nochmals eine Fußstrecke von ca. einem Kilometer zum Patienten zurückgelegt werden. Der Patient konnte dann vom Notarzt versorgt und anschließend mittels Schleifkorbtrage zu dem Geländefahrzeug der Feuerwehr Mettmann transportiert werden. Dieses Fahrzeug übernahm dann den weiteren Transport des Patienten zum bereitstehenden Rettungswagen, mit dem er dann in das Krankenhaus Mettmann transportiert werden musste. Der Einsatz der insgesamt 12 Einsatzkräfte war erst gegen 20 Uhr beendet. (MSt) Fotos: Feuerwehr Erkrath


Pkw-Brand in einem Parkhaus

Alarmierungszeit 14.03.2017 14:04 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Durch die Kreisleitstelle wurde die Feuerwehr Erkrath heute Nachmittag kurz nach 14 Uhr mit dem Einsatzstichwort Garage_groß zum Neuenhausplatz in Unterfeldhaus alarmiert. Dort geriet vermutlich aufgrund eines technischen Defekts ein Pkw in der ersten Ebene eines Parkhauses am Neuenhausplatz in Unterfeldhaus in Brand. Die Einsatzkräfte fanden einen mit starker Rauchentwicklung in Vollbrand stehenden Pkw vor. Die Gebäuderückseite, mit den oberhalb des Parkhauses gelegenen Büroräumen, war komplett durch den starken Brandrauch beaufschlagt. Umgehend wurde ein Atemschutztrupp zur Brandbekämpfung mit einem Mehrzweckschaumrohr eingesetzt. Parallel dazu durchsuchte ein weiterer Atemschutztrupp das Gebäude nach möglicherweise durch den Brandrauch betroffenen Personen. Glücklicherweise konnte hier aber schnell Entwarnung gegeben werden. Da alle Fenster der Büroräume oberhalb des Parkhauses geschlossen waren, gab es hier keine größeren Schäden durch den Brandrauch. Nachdem der Brand gelöscht werden konnte, wurde das zurückgehaltene und mit Betriebsstoffen des Pkw kontaminierte Löschwasserschaumgemisch mit einem Saugwagen eines Fachunternehmens aufgenommen und der Entsorgung zugeführt. Im Einsatz waren die hauptamtliche Wache und der Rettungsdienst sowie alle drei Erkrather Löschzüge. Der Einsatz vor Ort konnte gegen 17:15 Uhr beendet werden. (MSt) Fotos: Feuerwehr Erkrath


Überörtliche Alarmierung in die Kreisstadt Mettmann

Alarmierungszeit 12.03.2017 16:31 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Heute Nachmittag wurde die Feuerwehr Erkrath um 16:31 Uhr zu einer überörtlichen Unterstützung nach Mettmann alarmiert. In einem dortigen Industriebetrieb war es zu einem Brandereignis gekommen. Nach der in der Kreisleitstelle hinterlegten Einsatzvorplanung für überörtliche Einsätze der Feuerwehr Erkrath, wurden aufgrund der Anforderung eines Löschzuges alle drei Löschzüge der Feuerwehr Erkrath alarmiert. Zusätzlich zu zwei Löschgruppenfahrzeugen unter Führung des Einsatzführungsdienstes -B- mit einem Einsatzleitwagen, wurden die Drehleiter sowie ein Wechselladerfahrzeug mit dem Abrollbehälter-Atemschutz durch die Feuerwehr Mettmann angefordert. Insgesamt waren somit 24 Erkrather Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen an der Einsatzstelle in Mettmann tätig. Um den Brandschutz für das Erkrather Stadtgebiet sicherzustellen und die Personalstärke der hauptamtliche Wache zu ergänzen, nahmen die übrigen alarmierten 33 Einsatzkräfte eine sogenannte sitzende Bereitschaft an der Feuer- und Rettungswache auf. Die „Bereitschaftszeit“ wurde für technische Unterweisungen sowie zu zahlreichen kameradschaftlichen Gesprächen der Feuerwehrangehörigen der drei Löschzüge Alt-Erkrath, Millrath und Trills genutzt. Mit Rückkehr der Einsatzkräfte aus Mettmann konnte um 18:35 Uhr die Bereitschaft wieder aufgehoben werden. Eine Löschgruppe der Feuerwehr Erkrath stellte mit einem Löschgruppenfahrzeug noch bis 19 Uhr den Grundschutz für das Stadtgebiet Mettmann sicher. (MSt) Fotos: Feuerwehr Erkrath, Emergency-Report.de


Start des Truppmann Modul 2 - Lehrgangs

Alarmierungszeit 10.03.2017 18:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Im Rahmen der Kreisausbildung des Kreisfeuerwehrverbandes Mettmann e.V. findet in Erkrath zurzeit ein Truppmann Modul 2-Lehrgang mit Teilnehmern der kreisangehörigen Feuerwehren statt. Dieser Lehrgang ist einer von vier Grundausbildungsmodulen die ein Feuerwehrangehöriger absolvieren muss. Durch die Ausbilder der Feuerwehr Erkrath wurde u.a. schwerpunktmäßig die Vornahme und die Einsatzmöglichkeiten von den auf den Löschfahrzeugen mitgeführten tragbaren Leitern nach Feuerwehrdienstvorschrift 10 (FwDV 10) sowie die für den Feuerwehrdienst wichtigen Knoten und Stiche gelehrt. Der an vier Wochenenden stattfindende 40 stündige Lehrgang endet nächste Woche Samstag für alle Teilnehmer mit einer schriftlichen und praktischen Prüfung. (MSt)


85-Jährige nach Fenstersturz schwer verletzt / Weitere Einsätze

Alarmierungszeit 02.03.2017 07:32 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Heute morgen musste der Rettungsdienst der Feuerwehr Erkrath mit dem Notarzt der Feuerwehr Mettmann zu einer Seniorenwohnanlage an der Düsseldorfer Straße ausrücken. Laut Meldung war eine Bewohnerin aus bisher ungeklärter Ursache aus dem Fenster ihrer Wohnung im 3. Obergeschoss gestürzt. Da es sich bei der Wohnanlage um ein sehr weitläufiges Objekt handelt, alarmierte die Kreisleitstelle gleichzeitig ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der hauptamtlichen Wache zur Unterstützung des Rettungsdienstes. Vor Ort wurde an der Nordseite der Wohnanlage eine schwerstverletzte, 85-jährige Patientin vorgefunden. Aufgrund des Verletzungsmusters wurde der Rettungshubschrauber Christoph 9 angefordert. Dieser landete auf einer Wiese am Hubbelrather Weg und transportierte die Frau zur Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik nach Duisburg. Die Landesicherung wurde über die Einsatzkräfte der Feuerwehr sichergestellt. Im Laufe des Vormittags musste dann die hauptamtliche Wache zur Heinrichstraße in Alt-Erkrath ausrücken, da dort aufgrund der Sturmböen ein großer Ast an einem Baum abzubrechen drohte. Die Gefahrenstelle konnte schnell beseitigt werden. Um 13:09 Uhr löste die Kreisleitstelle Vollalarm für die Feuerwehr Erkrath aus, da die automatische Brandmeldeanlage der Asylunterkunft an der Freiheitstraße aufgelaufen war. Es konnte nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte aber schnell Entwarnung gegeben werden. In der Unterkunft wurde ein Druckknopfmelder böswillig eingeschlagen. Die alarmierten Einheiten konnten somit noch auf der Anfahrt den Einsatz abbrechen. (MSt) Fotos: Feuerwehr Erkrath


Bilanz Sturmtief „Thomas“

Alarmierungszeit 23.02.2017 14:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Das ab dem Nachmittag des Altweiberdonnerstags heranziehende Sturmtief „Thomas“ bescherte den hauptamtlichen Einsatzkräften der Feuerwehr Erkrath bis in die Nacht hinein insgesamt sieben sturmbedingte Einsätze. Bei fünf Einsätzen handelte es sich um umgestürzte Bäume, die Gehwege und Fahrbahnen blockierten. So musste an der Sandheider Straße ein auf Fahrbahn und Gehweg gestürzter Baum beseitigt und ein weiterer Baum, der sich in der Baumkrone eines anderen Baumes verfangen hatte über die Drehleiter mittels Motorkettensäge abgetragen werden. Weitere umgestürzte Bäume gab es in Hochdahl auf der Hüttenstraße, Am Hühnerbach und auf der Stahlenhauser Straße. Auf der Ernst-Barlach-Straße in Alt-Erkrath beschädigte ein umstürzender Baum eine Straßenlaterne, sodass die Stadtwerke ebenfalls tätig werden mussten. Auch hier lag der Baum quer über der Fahrbahn und wurde unter Vornahme einer Motorkettensäge beseitigt. Auf der Willbecker Straße wurde ein großer Gartenpavillon durch den Sturm auf ein Tiefgaragendach geweht. Dabei wurde auch ein Pkw leicht beschädigt. Der Pavillon musste durch die Einsatzkräfte zerlegt werden. Zu diesem Einsatz wurden durch die Kreisleitstelle zusätzlich auch die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des Löschzuges Millrath alarmiert. Diese Kräfte konnten allerdings den Einsatz bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle abbrechen und übernahmen einen weiteren Einsatz auf der Gruitener Straße, wo die Fahrbahn durch einen großen abgebrochenen Ast blockiert war. Bereits am Mittag mussten die hauptamtlichen Einsatzkräfte zu einem Regenrückhaltebecken an der Gerresheimer Landstraße ausrücken. Dort sollten sich auf der Wasseroberfläche Ölschlieren befinden. Ob es sich hier wirklich um eine Ölverunreinigung handelte, konnte nicht festgestellt werden. Nach Absprache mit den Abwasserbetrieben der Stadt Erkrath wurde vorsorglich eine Ölsperre errichtet. (MSt) Fotos: Feuerwehr Erkrath


Kraftstoffauslauf - Umsichtige Reaktion von Mitarbeitern verhindert größeren Schaden

Alarmierungszeit 21.02.2017 09:25 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Durch die Kreisleitstelle wurde die Feuerwehr Erkrath am Dienstagmorgen zu einem Kraftstoffauslauf auf dem Parkplatz eines Raiffeisenmarktes in Unterfeldhaus alarmiert. Dort wurde bei einem Rangiervorgang die Kraftstoffleitung eines Lkw beschädigt. Da sich das Fahrzeug unmittelbar an einem Kanaleinlauf befand, drohte der auslaufende Kraftstoff in die Kanalisation zu gelangen. Durch das schnelle und beherzte Eingreifen von Mitarbeitern des Raiffeisenmarktes, die umgehend einen Wall aus Katzenstreu und einer Kunststoffplane um den Kanaleinlauf errichteten, konnte der Kraftstoffeinlauf in die Kanalisation erfolgreich verhindert werden. Die kontaminierte Fläche wurde von den Einsatzkräften nach der Bergung des Lkw abgestreut und das mit Kraftstoff kontaminierte Bindemittel aufgenommen und der Entsorgung zugeführt. Der Einsatz der Feuerwehr Erkrath, die mit drei Fahrzeugen und sieben Einsatzkräften vor Ort war, konnte nach ca. 70 Minuten beendet werden. (MSt) Fotos: Feuerwehr Erkrath


Löschzug Alt-Erkrath wieder im Karneval aktiv - Alarmierung während des Karnevalumzuges

Alarmierungszeit 18.02.2017 14:11 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Unter dem Motto des Löschzuges "Tierisch unser Bürgermeister. Nichts ist ihm einerlei, immer mittendrin und mit dem Herzen dabei" nahmen die diesmal als Tiere verkleideten Mitglieder des Löschzuges Alt-Erkrath mit ihren Partnern, Kindern und Freunden auch in diesem Jahr wieder am Erkrather Karnevalsumzug teil. Ganz nach dem diesjährigen Erkrather Karnevalsmotto "Erkrath feiert dieses Jahr mit seinem schmucken Prinzenpaar" feierten viele Bürgerinnen und Bürger sowie auswärtige Besucher bei besten Wetterbedingungen den Auftakt des Straßenkarnevals, der in Erkrath traditionell schon eine Woche vor dem eigentlichen Karnevalswochenende beginnt. Die Einsatzbereitschaft für den Löschzug Alt-Erkrath übernahmen wieder die Kameradinnen und Kameraden des Löschzuges Trills, die mit zwei Einsatzfahrzeugen am Rande des Zugweges in Bereitschaft standen und ständig alarmierbar waren. Wie wichtig diese Bereitschaft ist zeigte sich bereits um 14:26 Uhr, kurz nachdem sich der Karnevalsumzug in Bewegung gesetzt hatte. Aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Straße "Am Wimmersberg" hörten Nachbarn den Alarmton eines Heimrauchmelders. Da niemand die Türe der betroffenen Wohnung öffnete, informierten sie die Feuerwehr. Die Kreisleitstelle alarmierte daraufhin die hauptamtliche Wache und den zuständigen Löschzug Alt-Erkrath. Umgehend setzte sich die Einsatzbereitschaft des Löschzuges Trills sowie ein Teil des Löschzuges Alt-Erkrath zur Einsatzstelle in Bewegung. Hier konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden. Nachdem sich die Einsatzkräfte mittels Drehleiter einen gewaltfreien Zugang über die Balkontüre der betroffenen Wohnung verschaffen konnten, wurde ein von der Zimmerdecke gefallener Heimrauchmelder als Ursache ausgemacht. Ein Brandereignis lag nicht vor und alle Einsatzkräfte konnten wieder einrücken. (MSt)


„Für mich. Für alle“ jetzt auch auf den Erkrather Straßen unterwegs

Alarmierungszeit 15.02.2017 13:15 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Heute konnte der Gerätewagen Öleinsatz der Feuerwehr Erkrath mit zwei Motiven der landesweiten Mitgliederwerbekampagne des Ministeriums für Inneres und Kommunales NRW und des Verbandes der Feuerwehren in NRW beklebt werden und trägt ab sofort die Kampagne „Freiwillige Feuerwehr - Für mich. Für alle“ auch auf die Erkrather Straßen hinaus. Die landesweite Kampagne die Ende Januar mit ca. 1.500 Großflächenplakaten dieser beiden Motive gestartet wurde, soll über das ganze Jahr fortgeführt werden und auf die Arbeit der Feuerwehr neugierig machen und motivieren, über eine ehrenamtliche Tätigkeit in der Freiwilligen Feuerwehr nachzudenken. Wir freuen uns über jeden, der mitmachen möchte und brauchen immer Männer und Frauen, die Interesse an dieser wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe haben. Finanziert wurde die Beklebung des Fahrzeuges durch den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath e.V., der bereits seit dem Jahr 2002 die ideelle und materielle Förderung der Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath einschließlich der Jugendfeuerwehr unterstützt. (MSt)


Rauchmelder verhindert Schlimmeres

Alarmierungszeit 09.02.2017 12:28 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Am Mittag alarmierten Bewohner eines Hochhauses auf der Willbecker Straße die Feuerwehr, da sie aus einer Wohnung im Erdgeschoss einen piependen Heimrauchmelder hörten. Die Einsatzkräfte konnten durch ein Fenster der Wohnung eine Rauchentwicklung feststellen. Da nicht auszuschließen war, ob sich noch Personen in der Wohnung befinden könnten, wurde die Wohnungstüre gewaltsam geöffnet. Damit sich der Brandrauch nicht im Treppenhaus ausbreiten konnte, wurde vorher ein mobiler Rauchverschluss gesetzt. Dieser ermöglicht bei einem Brand in einem Gebäude die Zugangstür zu öffnen und verhindert bzw. reduziert hierbei die Ausbreitung von heißem und giftigem Brandrauch in noch unverrauchte Bereiche. In Verbindung mit einer gleichzeitigen Überdruckbelüftung konnte somit das Treppenhaus rauchfrei gehalten werden. Personen wurden in der Wohnung nicht vorgefunden und der vorgehende Atemschutztrupp fand auf dem eingeschalteten Herd in der Küche verbranntes Kochgut vor und nahm dieses von der heißen Herdplatte. Die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich daher lediglich auf das Ausschalten des Herdes sowie eine Belüftung der Wohnung. Somit konnte durch den installierten Rauchmelder größerer Schaden verhindert werden. Im Einsatz waren die hauptamtliche Wache sowie die Löschzüge Alt-Erkrath, Millrath und Trills. (MSt) Fotos: Feuerwehr Erkrath


Weibliche Mitglieder für die Freiwillige Feuerwehr Erkrath gesucht

Alarmierungszeit 09.02.2017 11:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Heute wenden wir uns an alle Erkrather Frauen. Wir suchen insbesondere Interessentinnen für die ehrenamtliche Arbeit in der Freiwilligen Feuerwehr! Wir wollen aufräumen mit dem leider weit verbreiteten Klischee, dass Feuerwehrarbeit nur etwas für Männer ist. Das stimmt auf keinen Fall! Wir wollen Euch Mut machen bei der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath Eure „Frau zu stehen“. In Erkrath sind bereits seit 1983 Frauen bei der Feuerwehr. Die Speerspitzen der damaligen „Feuerwehr-Exoten“ sind noch heute bei uns im Ehrenamt tätig. 12 Frauen, und damit 10 % unseres ehrenamtlichen Personals, gehören den Löschzügen der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath an. Hauptberuflich arbeiten zwei Frauen bei der Feuerwehr Erkrath. Acht weibliche Rettungsassistentinnen und Notfallsanitäterinnen sind hauptberuflich im Rettungsdienst beschäftigt und sieben Mädchen sind Mitglied in der Jugendfeuerwehr. Unsere „Mädels“ leiten Einsätze als Verbandsführerin, tragen Atemschutzgeräte und löschen das Feuer im Innenangriff, fahren die Einsatzfahrzeuge und bedienen als Maschinistin die Feuerlöschkreiselpumpe. Sie arbeiten als Führungsassistentin im Einsatzleitwagen, verlegen Feuerwehrschläuche, besteigen die Drehleiter und bedienen das hydraulische Rettungsgerät um eingeschlossene Menschen aus verunfallten Fahrzeugen zu befreien. Feuerwehrfrauen unterweisen ihre Kameraden und Kameradinnen als Ausbilder, sind Betreuerinnen bei der Jugendfeuerwehr und können sehr gut zuhören wenn man nach einem belastenden Einsatz einmal nur seine Sorgen von der Seele reden möchte. Wir sind sicher, dass für jede Frau etwas dabei ist was sie interessieren könnte. Und wenn ihr in unserer Auflistung nichts gefunden haben solltet, gibt unser Brandschutz-, Hilfeleistungs- und Katstrophenschutzgesetz auch die Möglichkeit einer Mitgliedschaft ohne Einsatzdienst in der Freiwilligen Feuerwehr, z.B. für die Öffentlichkeitsarbeit, bei der Brandschutzerziehung, bei der Einsatzverpflegung, oder, oder, oder .... Meldet Euch einfach mal bei uns unter info@feuerwehrerkrath.de oder direkt bei dem zuständigen Sachbearbeiter für das Ehrenamt in der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath bei Markus Steinacker unter 02104/3031-151. PS: Wie wir schon bewiesen haben, auf besonderen Wunsch können wir auch PINK! #feuerwehr #erkrath #ehrenamt #fürmichfüralle


Brand in einem Einfamilienhaus

Alarmierungszeit 08.02.2017 07:38 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Um 07:38 Uhr wurde die Feuerwehr Erkrath zu einem Brand in einem Einfamilienhaus auf der Kiefernstraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einheiten kam ihnen bereits der Bewohner des Hauses rußgeschwärzt entgegen und aus der geöffneten Hauseingangstüre quoll dichter Rauch. Der verletzte Mann wurde umgehend durch den Rettungsdienst und den Notarzt rettungsdienstlich versorgt und mit einer Rauchgasintoxikation in das Krankenhaus Haan transportiert. Sofort wurde ein Atemschutztrupp zur Brandbekämpfung eingesetzt, der den Brandherd in einem Zimmer im Souterrain lokalisieren konnte. Parallel dazu wurden die anderen Räume durch einen zweiten Atemschutztrupp nach evtl. weiteren Personen durchsucht und ein zusätzlicher Löschangriff über die Rückseite des Gebäudes vorbereitet. Da es keine andere Möglichkeit gab auf die Rückseite des Gebäudes zu gelangen, mussten die Einsatzkräfte mittels tragbaren Leitern über das Flachdach des Hauses vorgehen. Nachdem das Feuer unter Kontrolle gebracht werden konnte, schlossen sich noch umfangreiche Nachlöscharbeiten und Belüftungsmaßnahmen an. Im Einsatz waren neben der hauptamtlichen Wache auch die Löschzüge Alt-Erkrath, Millrath und Trills. (MSt) Fotos: Feuerwehr Erkrath


Neuer Kommandowagen (KdoW) in Dienst gestellt

Alarmierungszeit 07.02.2017 15:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Seit heute verfügt die Feuerwehr Erkrath über einen neuen KdoW für den Einsatzführungsdienst "A“ (Verbandsführer). Das Fahrzeug wird in der Regel durch den Leiter der Feuerwehr genutzt. Es handelt sich um einen Ford-Kuga mit Dieselantrieb und einer Leistung von 110 kW sowie permanentem Allradantrieb. Diese Antriebsart soll insbesondere bei winterlichen Bedingungen aber auch abseits der Straßen für mehr Traktion und somit für die Sicherheit der Fahrzeugbesatzung sorgen. Der KdoW ist mit modernster digitaler Funktechnik und als Rückfallebene sowie für überörtliche Einsätze auch noch mit analogem Funk ausgestattet. Zur Erhöhung der Sicherheit bei den sogenannten Sonderrechtsfahrten (Blaulicht und Martinshorn) verfügt das Fahrzeug über ein Blaulichtsystem in LED-Technik mit zusätzlicher Heckwarneinrichtung. Die Beladung, bestehend aus Schutzkleidung und -ausrüstung für den Einsatzleiter sowie Nachschlagewerken und sonstigen Führungsmitteln, wurde vom Vorgängerfahrzeug, welches weiterhin als Pkw im Einsatz- und Dienstbetrieb genutzt wird, übernommen. Ausgemustert wird ein 11 Jahre alter Ford Focus mit einer Laufleistung von mehr als 145.000 km. Eine besondere Überraschung hatte die für die Bauausführung des Fahrzeuges zuständige Firma Compoint aus Forchheim. Bei der Abholung des neuen KdoW spendierte der Firmenchef, in Anlehnung an das pinke Projekt „Augen auf“, zwei rosafarbene Feuerwehrhelme für Kinder. Der Erkrather Feuerwehrchef Guido Vogt hat festgelegt, dass die zwei Helme für die beiden als nächstes geborenen Kinder von Erkrather Feuerwehrangehörigen aufgehoben werden. Nun sind alle sehr gespannt wer das Rennen machen wird. (MSt) Fotos: Feuerwehr Erkrath


Erfolgreiche Wiederbelebung nach Badeunfall im Neanderbad

Alarmierungszeit 06.02.2017 13:23 Uhr

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Alarmierte Kräfte:

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Einsatzablauf:
Im Neanderbad an der Hochdahler Straße ereignete sich heute Mittag ein tragischer Badeunfall. Ein 17 Jahre alter Jugendlicher wäre aufgrund einer internistischen Erkrankung fast ertrunken. Der Junge, der plötzlich leblos im Wasser trieb, konnte nach kurzer Zeit durch einen Betreuer der Schwimmgruppe aus dem Wasser gezogen werden. Sofort wurde durch den Betreuer und dem anwesendem Schwimmbadpersonal eine Reanimation des Verunglückten eingeleitet. Ein Rettungswagen der Feuerwehr Erkrath sowie die Notärztin der Feuerwehr Mettmann wurden um 13:23 Uhr alarmiert. Kurze Zeit später wurde auch die Besatzung des hauptamtlichen Hilfeleistungslöschfahrzeuges zur Unterstützung nachalarmiert. Gemeinsam konnte man den Jungen nach ca. 20 Minuten erfolgreich wiederbeleben. Nach einer weiteren rettungsdienstlichen Versorgung konnte der Patient kreislaufstabil mit dem zwischenzeitlich nachgeforderten Rettungshubschrauber Christoph Rheinland aus Köln in die Uni-Klinik Düsseldorf geflogen werden. Zur Landesicherung des Rettungshubschraubers wurde der Abrollbehälter Sonderlöschmittel der Feuerwehr Erkrath nachalarmiert. Der Betreuer der Schwimmgruppe sowie das Schwimmbadpersonal handelten vorbildlich und leiteten, auch unter Zuhilfenahme eines AED (Automatisierter externer Defibrillator), die erfolgreiche Reanimation des Verunglückten ein. Hier funktionierte die „Rettungskette“, das Zusammenwirken von Ersthelfern und professionellem Rettungsdienstpersonal, hervorragend und rettete dem jungen Mann vermutlich das Leben! (MSt) Foto: Feuerwehr Erkrath


Gemeinsame Ausbildung von Feuerwehr und Rettungsdienst

Alarmierungszeit 05.02.2017 10:00 Uhr

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Einsatzablauf:
Am gestrigen Sonntag fand auf der Feuer- und Rettungswache Erkrath ein gemeinsamer Ausbildungstag der diensthabenden Wachabteilung 1 und des Rettungsdienstes der Feuerwehr Erkrath statt. Thematik der Ausbildung war die Technische Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen aus der Sicht der Feuerwehr und aus Sicht des Rettungsdienstes. Die Ausbildung wurde von zwei Kollegen des Brandschutzes und zwei Kollegen des Rettungsdienstes geplant und durchgeführt. Unterrichtet wurden die Zusammenarbeit und Kommunikation untereinander sowie die Handhabung der verschiedensten Einsatzgeräte bei der Befreiung von eingeklemmten Personen in einem Pkw. Um alle Beteiligten auf den gleichen Stand zu bringen fand am Vormittag ein gemeinsamer theoretischer Unterricht statt. Im Bereich des Rettungsdienstes wurde dieser durch zwei Praxisanleiter des Rettungsdienstes durchgeführt. Hier wurden die Themeninhalte wie Sofortrettung, schnelle Rettung und schonende Rettung sowie die Handhabung von Rettungsgerätschaften wie z.B. des Spineboardes behandelt. Danach schloss sich eine Unterrichtseinheit über die technische Rettung durch die Feuerwehr sowie alternative Fahrzeugantriebstechniken an. Nach einer gemeinsamen Mittagspause wurde dann das Erlernte auf dem Hof der Feuer- und Rettungswache an einem Schrottfahrzeug in die Praxis umgesetzt. (MSt)


Gasgeruch

Alarmierungszeit 04.02.2017 11:55 Uhr

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Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) -
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Einsatzablauf:
Am Mittag wurde die hauptamtliche Wache und die Löschgruppe 1 des Löschzuges Alt-Erkrath zu einem Gasgeruch in einem Mehrfamilienhaus auf der Kreuzstraße alarmiert. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte "nasometrisch" den typischen Gasgeruch wahrnehmen, sodass umgehend ein Atemschutztrupp zum Schließen des Gas-Haupthahnes und zum Messen einer möglichen Gaskonzentration in den Keller vorging. Messtechnisch konnte allerdings keine Feststellung gemacht werden, sodass sich die weiteren Maßnahmen der Feuerwehr auf die Belüftung des Gebäudes beschränkten. Die Einsatzstelle wurde im Anschluss den zeitgleich mit der Feuerwehr alarmierten Stadtwerken übergeben. Im Laufe dieses Einsatzes mussten die Einsatzkräfte der Löschgruppe 1 zu einer Erstversorgung bei einem internistischen Notfall in der Straße Am Brockerberg abrücken, da zu diesem Zeitpunkt alle Rettungsmittel gebunden waren. Hier konnte dann der Patient erstversorgt und dem mittlerweile eingetroffenen Rettungsdienst übergeben werden. (MSt) Fotos: Feuerwehr Erkrath


Start der Mitgliederwerbekampagne Für mich. Für alle

Alarmierungszeit 31.01.2017 07:00 Uhr

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Einsatzablauf:
Am 31.01.2017 startete die große Mitgliederwerbekampagne #fürmichfüralle der Freiwilligen #Feuerwehren NRW, an dem natürlich auch wir teilnehmen. Zum Auftakt der Kampagne wurden landesweit rund 1.500 Großflächenplakate platziert. Auch in Erkrath sind an elf Plakatstandorten die beiden beigefügten Motive verwendet worden. Die Kampagne wird insbesondere durch zwei zentrale Medien online getragen, zum einen über die Webseite www.freiwillige-feuerwehr.nrw sowie über die Facebookseite der Kampagne www.facebook.com/freiwilligefeuerwehrNRW Dort könnt Ihr Euch weitergehend informieren. Auch die Feuerwehr Erkrath wird die Kampagne nutzen, um neue Mitglieder für die Löschzüge Alt-Erkrath, Millrath und Trills zu gewinnen. Werde auch DU ein Teil einer starken Gemeinschaft in Erkrath. #feuerwehr #erkrath #ehrenamt


Erneut Brände von Müllbehältern

Alarmierungszeit 28.01.2017 19:26 Uhr

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- Hauptamtliche Wache -
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Einsatzablauf:
Am Samstagabend (28.01.2017) kam es erneut zu Bränden von Müllcontainern in Hochdahl-Sandheide. Den Anfang machte um 19:26 Uhr der Brand eines Müllcontainers am Daniel-Schreber-Weg, der von den Einsatzkräften mit einem C-Strahlrohr gelöscht werden konnte. Um 22:52 Uhr wurde die Feuerwehr dann zum Eichendorffweg gerufen. Auch hier brannte erneut ein Restmüllcontainer, der ebenfalls von den Wehrleuten abgelöscht werden musste. Bei beiden Einsätzen war die hauptamtliche Wachabteilung mit vier Einsatzkräften und einem Löschfahrzeug eingesetzt. Wir weisen in diesem Zusammenhang auf folgendes hin: Wenn sich die brennenden Müllcontainer z.B. in der Nähe von Gebäudefassaden und Fahrzeugen befinden, besteht immer die große Gefahr, dass das Feuer übergreift und es dadurch zu einer Brandausbreitung mit einem weit höherem Schaden kommen kann. Die Polizei ermittelt nun in diesen Fällen wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung. Die Polizei Erkrath sucht drüber hinaus Zeugen, die sachdienliche Angaben machen, bzw. Hinweise geben können und bittet diese, sich unter der Rufnummer 02104/9480-6450 zu melden.(MSt) Fotos: Feuerwehr Erkrath


Feuerwehr Erkrath gewinnt den Sonderpreis für Soziales Engagement

Alarmierungszeit 27.01.2017 21:30 Uhr

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Einsatzablauf:
Mit großer Freude und unter Riesenjubel konnte die Delegation der Feuerwehr Erkrath, die von zwei Sozialpädagoginnen des Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland begleitet wurden, gestern im Congress-Centrum in Ulm den "Sonderpreis für Soziales Engagement" im Rahmen des Conrad Dietrich Magirus Award 2016 entgegennehmen. Die Feuerwehr Erkrath war mit ihrer Spendenaktion zugunsten des Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland als einer fünf Finalisten in dieser Kategorie nominiert worden. Mit der Spendenaktion, bei der die Leute gegen eine Spende für das Regenbogenland auf der pinken Folie des bekannten Feuerwehrfahrzeuges unterschreiben konnten, wurde das eigentliche Projekt "Augen auf!" der Feuerwehr Erkrath beendet. Insgesamt setzten ca. 1.500 Personen ihre Unterschrift auf das Fahrzeug und so konnten die Erkrather Feuerwehrleute am Ende ca. 16.000 Euro an das Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland übergeben. Wir bedanken uns bei allen Menschen die unser Projekt "Augen auf!" unterstützt und beim Online-Voting für den Sonderpreis für uns abgestimmt haben. Nicht vergessen wollen wir die Kinder- und Jugendlichen des Kinderhospiz Regenbogenland, die wir mit unserer Spendenaktion ein Stück weit an dem großen Erfolg des Projektes "Augen auf!" teilhaben lassen konnten. (MSt)


Müllbehälterbrand

Alarmierungszeit 26.01.2017 22:32 Uhr

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Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache -
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Einsatzablauf:
Zu einem brennenden Müllcontainer auf dem Hans-Sachs-Weg in Hochdahl-Sandheide wurde die hauptamtliche Wache mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug am späten Donnerstagabend alarmiert. Der in Vollbrand stehende Müllcontainer konnte mittels Schnellangriff innerhalb weniger Minuten gelöscht werden. Wegen dem Frost und der Glättebildung durch den Wassereinsatz musste der Bereich anschließend großflächig mit Streusalz abgestreut. Der Einsatz konnte nach ca. 30 Minuten beendet werden. (MSt) Fotos: Feuerwehr Erkrath


Öffentliche Bürgeranhörung zum Bebauungsplanverfahren Cleverfeld

Alarmierungszeit 26.01.2017 18:00 Uhr

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Einsatzablauf:
Am heutigen Donnerstag fand ab 18 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses die öffentliche Bürgeranhörung (frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit) zum Bebauungsplanverfahren Cleverfeld, dem geplanten Grundstück für den Neubau der Feuer- und Rettungswache statt. Bei dieser Veranstaltung wurden den anwesenden Bürgern und einer großen Anzahl von Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath unter Moderration des Fachbereichsleiters des Planungsamtes der Stadt Erkrath, Herrn Alexander Weis, die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planungen, sich wesentlich unterscheidende Möglichkeiten, die für die Neugestaltung und Entwicklung eines Gebietes in Betracht kommen und die voraussichtlichen Auswirkungen erläutert. Zum ersten Mal wurde der Planungsstand anhand eines Testbaukörpers in quadratischer Anordnung der Gebäudeteile zu einem Innenhof präsentiert. Die anwesenden Bürger und insbesondere die Anwohner des für den Neubau vorgesehenen Grundstücks konnten Fragen und Anmerkungen zum Bebauungsplanverfahren äußern. Wir freuen uns, dass wir nun die ersten großen Schritte zum Neubau unseres sehnlichst erwarteten Wachgebäudes sehen konnten und sind zuversichtlich, dass wir ein Ergebnis bekommen, welches den notwendigen Ansprüchen einer modernen und motivierten Feuerwehr entspricht. Wir sind gespannt auf die Zukunft und die weiteren Planungen. (MSt)


Überörtliche Hilfe bei Brand in Haan

Alarmierungszeit 25.01.2017 10:12 Uhr

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- Hauptamtliche Wache -
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Einsatzablauf:
Die Feuerwehr Erkrath wurde heute morgen um 10:12 Uhr mit dem Abrollbehälter Atemschutz zur Unterstützung bei einem Brandeinsatz nach Haan alarmiert. Dort brannten in einem städtischen Gebäude, welches zur Unterbringung von Obdachlosen und Asybewerbern dient, zwei Räume vollständig aus. Verletzte waren glücklicherweise nicht zu beklagen. Damit im laufenden Einsatz der Bedarf an Atemschutzgeräten sichergestellt werden konnte, wurde durch die Einsatzleitung vor Ort der Abrollbehälter Atemschutz der Feuerwehr Erkrath angefordert. Zwei Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache rückten daraufhin umgehend mit dem Sonderfahrzeug aus und konnten den Einsatz nach ca. einer Stunde beenden. (MSt) Fotos: Emergency-Report.de


Überörtliche Hilfe in Hilden

Alarmierungszeit 20.01.2017 10:32 Uhr

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Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
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Einsatzablauf:
Am Vormittag wurde die Feuerwehr Erkrath zu einem überörtlichen Einsatz nach Hilden alarmiert. Auf der Grundlage des Kreiskonzeptes für einen Massenanfall von Verletzten rückten die Erkrather Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen zur Hegelstraße nach Hilden aus. Dort hatte sich in einer städtischen Notunterkunft ein Wohnungsbrand ereignet, indessen Folge insgesamt neun Personen verletzt wurden. Die Feuerwehr Erkrath musste vor Ort allerdings nicht mehr tätig werden. Da im Einsatz der größte Teil der hauptberuflichen Kräfte der diensthabenden Wachabteilung sowie eine ehrenamtliche Löschgruppe eingesetzt waren, wurde zur Sicherstellung der Schutzziele für das Erkrather Stadtgebiet, die Feuer- und Rettungswache an der Schimmelbuschstraße mit weiteren ehrenamtlichen Kräften aller drei Erkrather Löschzüge besetzt. (MSt) Fotos: Emergency-Report.de


Projekt Zündstoff zu Besuch bei der Feuerwehr Erkrath

Alarmierungszeit 17.01.2017 11:00 Uhr

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Einsatzablauf:
Heute besuchte Zündstoff, ein Schulprojekt des SKFM(Sozialdienst Katholischer Frauen und Männer Erkrath e.V.) die Feuerwehr der Stadt Erkrath auf der Feuer- und Rettungswache an der Schimmelbuschstraße. Das Schulprojekt Zündstoff wird im Rahmen des Programms JUGEND STÄRKEN im Quartier durch das Bundesministerium für Familie, Frauen und Jugend, das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie den Europäischen Sozialfonds gefördert und ist für schulpflichtige Jugendliche im Alter von 12 - 16 Jahren, die den Schulbesuch verweigern. Durch Lehrkräfte sowie Werk- und Sozialpädagogen werden die Schüler an eine stufenweise Rückführung in eine Regelschule herangeführt. Der Unterricht ist praxis- und realitätsbezogen und die Inhalte werden auf die Schülerinnen und Schüler individuell abgestimmt. Bei dem Besuch auf der Feuer- und Rettungswache wurde den Schülerinnen und Schülern durch den Leiter der Feuerwehr Erkrath Guido Vogt das Berufsbild Feuerwehrmann / Feuerwehrfrau sowie die Organisation und Struktur der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath vorgestellt. Bei einer anschließenden Führung durch die Wache wurden den Jugendlichen die Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst vorgestellt sowie die Abläufe im täglichen Wachdienst erklärt. Nach mehr als drei Stunden bei der Feuerwehr Erkrath verabschiedeten sich die Schüler und Betreuer des Projektes Zündstoff mit einer Vielzahl von neuen und interessanten und vor allen Dingen unerwarteten Eindrücken. (M.St.)


Neuer GW-Öl für die Feuerwehr Erkrath

Alarmierungszeit 10.01.2017 18:00 Uhr

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Einsatzablauf:
Die Feuerwehr Erkrath konnte zum Jahresbeginn einen neuen Gerätwagen-Öleinsatz in Dienst nehmen. Auf ein neues 12 t – Fahrgestell(zul. Gesamtgewicht) der Firma MAN mit 162 kW (220 PS) wurde der Kofferaufbau sowie die hydraulische Ladebordwand (1.000 kg Hubkraft) des Vorgängerfahrzeuges übernommen. Auch die Blaulichter sowie die akustische Warnanlage des mehr als 20 Jahre alten Vorgängers wurden übernommen. Somit konnten die Anschaffungskosten im Gegensatz zu einem vollständigen Neufahrzeug deutlich verringert werden. Der Aufbau wurde beim Hersteller des Fahrzeuges umfassend überarbeitet und neu lackiert. Weiterhin wurde eine leistungsstarke LED-Beleuchtung des Innenraumes sowie zur Ausleuchtung des Arbeitsbereiches hinter dem Fahrzeug montiert. Über eine Kamera kann der Maschinist des Fahrzeuges den Innenraum des Kofferaufbaus und den Arbeitsbereich hinter dem Fahrzeug einsehen. Somit ist es möglich auch während langsamer Fahrt den rückwärtigen Arbeitsbereich im Auge zu halten. Das Fahrzeug verfügt weiterhin über ein automatisiertes Schaltgetriebe und eine Luftfederung an der hinteren Achse. Ein elektrisch verstellbarer Arbeitsstellenscheinwerfer auf dem Führerhaus vervollständigt die Ausstattung des Einsatzfahrzeuges für seine Aufgaben zur Ölspurbeseitigung auf Straßen und bei sonstigen Öleinsätzen der Feuerwehr Erkrath. Auch erhielt der GW-Öl als einer der ersten Fahrzeuge im Fuhrpark der Feuerwehr Erkrath die Türbeschriftung im neuen Corporate Identity der Stadt Erkrath. (MSt)


Sternsinger zu Gast bei der Feuerwehr

Alarmierungszeit 06.01.2017 10:00 Uhr

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Einsatzablauf:
Heute waren die Sternsinger der Franziskusgemeinde Hochdahl mit Gemeindereferentin Heidi Bauer und Pfarrer Christoph Biskupek im Verwaltungsgeäbude Schimmelbuschstraße und in der Feuer- und Rettungswache zu Gast. Die 25 Sternsinger wurden im Beisein der diensthabenden Wachabteilung und Verwaltungsmitarbeitern von dem Beigeordneten Fabian Schmidt, in Vertretung von Bürgermeister Christoph Schultz sowie der stellv. Bürgermeisterin Regina Wedding im Löschstübchen begrüßt. Nach dem Segensspruch und einem Lied ging es dann nach draußen um den Segensspruch an die Eingangstüren der Verwaltung und der Feuer- und Rettungswache zu schreiben. Regina Wedding: "Gerade unsere Feuerwehrmänner und -frauen, die Tag und Nacht für uns da sind, brauchen diesen Segen ganz besonders". (MSt)


Brand verlief glimpflich

Alarmierungszeit 01.01.2017 14:27 Uhr

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- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Notarzt der Feuerwehr Mettmann -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
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Einsatzablauf:
Die nachmittägliche Neujahrsruhe wurde für die Feuerwehr Erkrath gegen 14:30 Uhr jäh unterbrochen. Die Alarmmeldung klang dramatisch: Aus einem Einfamilienhaus auf der Hans-Holbein-Straße sollten Flammen schlagen. Als die ersten Einsatzkräfte des Löschzuges Alt-Erkrath an der Einsatzstelle eintrafen konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden. Vor dem Haus hatten Müllbehälter gebrannt und eine Polizistin konnte mit einem Pulverlöscher und einem Gartenschlauch bereits die Flammen soweit eindämmen, sodass die Gefahr einer Brandausbreitung auf den Dachvorsprung und somit auf den Dachstuhl rechtzeitig verhindert werden konnte. Die Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich lediglich auf Nachlöscharbeiten und die Kontrolle des Daches mit einer Wärmebildkamera. Sehr positiv hervorzuheben ist die vorbildliche Einweisung der Feuerwehr durch Anwohner, die den Einsatzkräften ab der Straßenkreuzung den Weg zur eigentlichen und von der Straße aus nicht gut einsehbaren Einsatzstelle wies. Im Einsatz waren die hauptamtliche Wache und der Rettungsdienst sowie der Löschzug Alt-Erkrath mit insgesamt 32 Einsatzkräften. Foto: Feuerwehr Erkrath


Ruhiger Jahreswechsel für die Feuerwehr Erkrath

Alarmierungszeit 01.01.2017 12:25 Uhr

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Einsatzablauf:
Eine relativ ruhige Dienstschicht hatte die Feuerwehr Erkrath an Silvester zu verzeichnen. Der Rettungsdienst hatte von Silvestermorgen 07:00 Uhr bis zum Dienstwechsel am heutigen Neujahrsmorgen insgesamt 18 Einsätze zu absolvieren. Davon mussten drei Einsätze mit einem Notarzt abgewickelt werden. Es kam zu keinen silvestertypischen Einsätzen mit Hand- oder sonstigen Böllerverletzungen, was sehr erfreulich war. Jedoch mussten fünf Rettungsdiensteinsätze in Verbindung mit übermäßigem Alkoholgenuss durchgeführt werden. Da zeitweise beide Erkrather Rettungswagen in Einsätzen gebunden waren, rückte das Hilfeleistungslöschfahrzeug der hauptamtlichen Wache zu zwei weiteren Rettungsdiensteinsätzen zur medizinischen Erstversorgung aus. Zu Müllbehälterbränden alarmierte die Leitstelle in Mettmann die hauptamtlichen Kräfte zweimal an die Sandheider Straße und einmal an die Beckhauser Straße. In der Sandheide brannten zwei Müllbehälter (je 1 m³) die mit einem C-Rohr abgelöscht wurden. Die Müllbehälterbox wurde dabei nicht unerheblich beschädigt. Weiterhin brannte im dortigen Bereich auch eine kleinere Mülltonne, die jedoch mit einem Wasserlöscher abgelöscht werden konnte. An der Beckhauser Straße wurde ebenfalls ein C-Rohr zur Brandbekämpfung einer Mülltonne vorgenommen. Da dieser Einsatz parallel zum Einsatz an der Sandheider Straße erforderlich war, rückte ein Wechselladerfahrzeug mit dem Abrollbehälter Sonderlöschmittel zu dieser Einsatzstelle aus. Zur Freude der ehrenamtlichen Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath war eine Alarmierung der Löschzüge Alt- Erkrath, Millrath und Trills nicht erforderlich. Die Feuerwehr Erkrath wünscht an dieser Stelle noch einmal ein frohes neues Jahr.


Feuer im Mehrfamilienhaus

Alarmierungszeit 30.12.2016 13:54 Uhr

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Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and- - Notarzt der Feuerwehr Hilden -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Rechtzeitig alarmierten Nachbarn eines dreigeschossigen Mehrfamilienhauses auf der Sandheider Straße die Feuerwehr. Auf dem Balkon einer Erdgeschosswohnung, deren Mieterin nicht anwesend war, hatte sich kurz vor 14 Uhr ein Brand entwickelt. Ein Feuerwehrmann, der sich bei der Alarmierung in der Nähe der Einsatzstelle befand, begab sich sofort dorthin und konnte mit Hilfe eines Gartenschlauches und einer Klappleiter, die durch Bewohner des Hauses zur Verfügung gestellt wurden, erste Löschversuche unternehmen und somit eine Ausbreitung des Brandes verhindern. Die Fensterscheibe zur Wohnung war bereits wegen der Hitze geplatzt. Die kurz danach eintreffenden Einsatzkräfte löschten den Brand und kontrollierten mit einer Wärmebildkamera die Wohnung auf Glutnester und belüfteten die Räume. Die darüberliegenden Wohnungen wurden ebenfalls begangen und kontrolliert. Ursache für den Brand war vermutlich frühzeitig gezündetes Silvesterfeuerwerk. Im Einsatz waren die hauptamtliche Wache und der Rettungsdienst sowie die Löschzüge Alt-Erkrath, Millrath und Trills. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Warn-App "Nina" warnt bei Gefahrenlagen ab sofort auch im Kreis Mettmann

Alarmierungszeit 21.12.2016 20:00 Uhr

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Alarmierte Kräfte:

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Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Der Kreis Mettmann und die kreisangehörigen Städte senden Warnmeldungen und wichtige Informationen für die Bevölkerung jetzt auch auf Smartphones. Mit der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes, kurz „Nina“, können Nutzer Hinweise des Bevölkerungsschutzes für unterschiedliche Gefahrenlagen erhalten, etwa bei einer Gefahrstoffausbreitung oder einem Großbrand. Möglich macht das die Anbindung der Kreisleitstelle an das Modulare Warnsystem „Mowas“ des Bundes. Dieses wird vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe für bundesweite Warnungen des Zivilschutzes betrieben. Es kann auch von den Feuerwehr- und Rettungsleitstellen genutzt werden, die Warnmeldungen für lokale Gefahrenlagen herausgeben und gleichzeitig konkrete Verhaltenshinweise nennen. Nachdem die erforderliche Technik installiert und die Mitarbeiter in die Bedienung eingewiesen wurden, ist das System nun in Mettmann betriebsbereit. Im Ereignisfall können die Einsatzleitungen der betroffenen Städte in Absprache mit dem Kreis die Warnungen veranlassen. Bei Großeinsatzlagen und Katastrophen verbreitet der Krisenstab des Kreises Mettmann wichtige Warnungen und Informationen für die Bürger. Meldungen, die über „Mowas“ verbreitet werden, erreichen dann nicht nur die Nutzer der Warn-App „Nina“, sondern auch eine Vielzahl von Nachrichtenredaktionen, wodurch beispielsweise zeitnahe Warndurchsagen im Radio erfolgen. „Nina“ warnt im Ereignisfall über eine sogenannte Push-Benachrichtigung. Anwender können Nachrichten für den aktuellen Standort, aber auch für festgelegte Orte erhalten. Die App ist für Smartphones mit den Betriebssystemen iOS (ab Version 8.0) und Android (ab Version 4) zu nutzen. Sie ist kostenfrei erhältlich über iTunes und den Google-Play-Store. Neben der Warnung vor Gefahrenlagen können über „Nina“ auch Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwasserinformationen empfangen werden. Verhaltenshinweise und allgemeine Notfalltipps von Experten helfen dabei, sich auf mögliche Gefahren vorzubereiten. Die Inhalte sind auch über das Internet abrufbar unter der Adresse www.warnung.bund.de Weitere Infos zur Warn-App "Nina" findet Ihr auch unter www.bbk.bund.de/DE/NINA/Warn-App_NINA.html Text: Pressestelle des Kreises Mettmann


Unruhiger Nachmittag für die Feuerwehr

Alarmierungszeit 09.12.2016 14:25 Uhr

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Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Wer dachte, dass es nach dem Einsatz am Vormittag an der Realschule Hochdahl ruhig wird, der hatte sich getäuscht. Nach dem Motto "Kleinvieh macht auch Mist" wurde die hauptamtliche Wachbesatzung um 14:25 Uhr zur Schubertstraße in Alt-Erkrath alarmiert. Dort musste eine kleine Kraftstoffverschmutzung auf der Fahrbahn abgestreut werden. Der Einsatz der sechs Einsatzkräfte, die mit zwei Fahrzeugen angerückt waren, konnte nach 20 Minuten beendet werden. Ernster wurde es dann um 18:23 Uhr. Durch die Kreisleitstelle wurde die hauptamtliche Wachbesatzung und der Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf der Max-Planck-Straße in Unterfeldhaus alarmiert. Aufgrund eines internistischen Notfalls kam der Fahrer eines Pkw von der Fahrbahn ab und prallte mit dem Fahrzeug gegen einen Baum. Der verletzte Fahrzeugführer konnte sich aber noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte selbstständig aus dem Fahrzeug befreien. Er wurde umgehend rettungsdienstlich versorgt und im Anschluss in das Krankenhaus Hilden transportiert. Die Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich auf Absicherungsmaßnahmen und die Einsatzstelle konnte nach ca. einer Stunde an die Polizei übergeben werden. Eingesetzt waren insgesamt 14 Einsatzkräfte mit sechs Fahrzeugen. Aber auch mit diesen Einsätzen war es nicht getan. Daneben musste die Arbeit in den Sachgebieten und in den Werkstätten erledigt werden, Einsatzberichte mussten geschrieben und natürlich musste auch eingekauft und gekocht werden. Der Rettungsdienst rückte noch zu weiteren Notfalleinsätzen und Krankentransporten aus. Die 24-Stunden-Schicht der diensthabenden Wachabteilung endet morgen früh um 7 Uhr. Wollen wir hoffen, dass die Nacht bis dahin ruhig bleibt. Aber auch die ehrenamtlichen Angehörigen der drei Löschzüge Alt-Erkrath, Millrath und Trills stehen rund um die Uhr für die Sicherheit der Erkrather Bürgerinnen und Bürger bereit und können jederzeit alarmiert werden. Die Feuerwehr Erkrath wünscht Euch allen ein schönes und vor allem sicheres drittes Adventswochenende. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Reizstofffreisetzung Realschule Hochdahl

Alarmierungszeit 09.12.2016 10:27 Uhr

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Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Am Freitagmorgen um 10:27 Uhr wurde die Feuerwehr Erkrath und der Rettungsdienst zur Realschule an der Rankestraße alarmiert. Dort sollten über 20 Schüler aufgrund einer Reizstofffreisetzung betroffen sein und die damit verbundenen typischen Symptome aufweisen. Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnten diese Angaben bestätigt werden. Die Reizstofffreisetzung hatte im Erdgeschoss des Schulgebäudes stattgefunden. Der Schulsanitätsdienst hatte die davon betroffenen Schüler und eine Lehrerin bereits in den Sanitätsraum und in die Mensa im ersten Obergeschoss gebracht und dort betreut. Die anrückenden Einsatzkräfte wurden von dem Schulsanitätsdienst in Empfang genommen und in die Lage eingewiesen. Eine Querlüftung des Erdgeschosses war bereits ebenfalls durchgeführt worden. Die Schüler der anderen nicht betroffenen Klassen verblieben auf Anweisung in ihren Klassenräumen. Im Sanitätsraum wurden insgesamt 10 Personen mit stärkeren Symptomen angetroffen, die dort umgehend rettungsdienstlich untersucht, betreut und registriert wurden. In der Mensa der Schule waren weitere 15 Schüler versammelt, die allerdings nur schwache Symptome aufwiesen. Auch diese Schüler wurden rettungsdienstlich untersucht, betreut und registriert. Im Verlauf des Einsatzes meldete sich auch der Hausmeister der Schule mit entsprechenden Symptomen, sodass insgesamt 24 Schüler und zwei erwachsene Personen durch den Rettungsdienst gesichtet werden mussten. Bei zwei Schülern war der Transport in ein Krankenhaus erforderlich. Ein Transport ging in die Uniklinik Düsseldorf, der andere in das Krankenhaus Velbert. Da bei den anderen betroffenen Personen keine weiteren akuten Symptome auftraten, war ein Transport in ein Krankenhaus nicht erforderlich. Die Eltern der Schüler wurden seitens der Schulleitung informiert und konnten ihre Kinder von der Schule abholen. Im Einsatz waren ein Einsatzleitwagen sowie ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwehr Erkrath, zwei Rettungswagen und ein Krankenwagen der Feuerwehr Erkrath, Rettungswagen der Feuerwehren Haan, Mettmann und Langenfeld sowie die Notärzte der Feuerwehren Mettmann und Langenfeld sowie eine Notärztin der Berufsfeuerwehr Düsseldorf. Ferner kam der leitende Notarzt des Kreises Mettmann sowie der organisatorische Leiter Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr Ratingen zum Einsatz. Ein Gerätewagen Sanitätsdienst des DRK war ebenfalls alarmiert, musste aber nicht mehr tätig werden. Die Leitung der Realschule Hochdahl sowie die Lehrerschaft und insbesondere der Schulsanitätsdienst haben vorbildlich gehandelt und eine direkte Alarmierung der Feuerwehr veranlasst sowie erste Maßnahmen getroffen. Auch die weiteren Maßnahmen des Rettungsdienstes und der Feuerwehr wurden im Verlauf des Einsatzes sehr kooperativ unterstützt. Im Verlauf des Einsatzes konnten durch die Polizei zwei tatverdächtige Schüler ermittelt werden. Für Fragen in diesem Zusammenhang wird an die Polizei verwiesen. Der Einsatz konnte gegen 12:15 Uhr beendet werden. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Erneute überörtliche Hilfe in Langenfeld

Alarmierungszeit 23.11.2016 18:34 Uhr

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Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
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Einsatzablauf:
Die Feuerwehr Langenfeld wurde am Dienstagabend um 18:07 Uhr zu einem Dachstuhlbrand auf der Karlstraße alarmiert. Aufgrund der vorgefundenen Lage wurde Vollalarm für die Feuerwehr Langenfeld ausgelöst. Die Brandbekämpfung wurde durch die Einsatzkräfte umgehend im Außen- und Innenangriff durchgeführt, sodass ein Übergreifen der Flammen auf einen benachbarten Dachstuhl verhindert werden konnte. Damit im laufenden Einsatz der Bedarf an Atemschutzgeräten sichergestellt werden konnte, wurde durch die Einsatzleitung der Abrollbehälter Atemschutz der Feuerwehr Erkrath angefordert. Zwei Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache rückten daraufhin mit dem angeforderten Sonderfahrzeug aus und konnten den Einsatz erst gegen 21:15 Uhr beenden. Da die gesamte Feuerwehr Langenfeld im Einsatz gebunden war, wurde zusätzlich die Feuerwehr Monheim zur Besetzung der Hauptfeuer- und Rettungswache alarmiert. Fotos: Emergency-Report.de


Überörtliche Hilfe bei Brand in Haan

Alarmierungszeit 21.11.2016 12:26 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Die Feuerwehr Erkrath wurde um 12:26 Uhr durch die Kreisleitstelle zur Unterstützung der Feuerwehr Haan bei einem Brand in einem Einfamilienhaus alarmiert. Aufgrund der dramatisch klingenden Alarmmeldung wurde umgehend die hauptamtliche Wachbesatzung mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug und einem Einsatzleitwagen mit insgesamt acht Einsatzkräften zur Zeppelinstraße nach Haan entsandt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Erkrath konnten dadurch nach ihrem Eintreffen an der Einsatzstelle sofort die im Innenangriff eingesetzten Atemschutztrupps der Feuerwehr Haan ablösen. Im Laufe des Einsatzes wurde noch der Abrollbehälter Atemschutz mit zwei Kameraden des Löschzuges Millrath zur Versorgung der Einsatzkräfte mit Atemschutzgeräten nach Haan entsandt. Weitere Kräfte der Löschzüge Millrath, Trills und Alt-Erkrath besetzten die Hauptwache sowie das Gerätehaus an der Ludenbergerstraße und stellten somit den Grundschutz für das Stadtgebiet Erkrath sicher. Der Einsatz für die Feuerwehr Erkrath konnte gegen 14:45 Uhr beendet werden. Fotos: Feuerwehr Haan und Erkrath


Überörtliche Hilfe in Langenfeld

Alarmierungszeit 11.11.2016 20:56 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Am Freitagabend kam es gegen 20:40 Uhr an der Hausinger Straße in Langenfeld zu einem Großbrand einer Produktionshalle eines Fleisch verarbeitenden Betriebes. Das Feuer breitete sich aus und griff auf eine weitere Halle über, die beide dann in voller Ausdehnung und mit erheblicher Rauchentwicklung brannten. Die Feuerwehr Langenfeld forderte zur Unterstützung weitere überörtliche Kräfte aus dem Kreis Mettmann sowie Düsseldorf und Leverkusen an, sodass ca. 170 Einsatzkräfte an der Brandbekämpfung beteiligt waren. Bereits um 20:56 Uhr wurde der Abrollbehälter-Atemschutz der Feuerwehr Erkrath zur Einsatzstelle alarmiert um die Versorgung der Einsatzkräfte mit Atemschutzgeräten sicherzustellen. Die zwei Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache konnten den Einsatz erst am frühen Samstagmorgen gegen 03:30 Uhr beenden. Foto: Emergency-Report.de


Ausgedehnte Kraftstoffspur

Alarmierungszeit 05.11.2016 09:03 Uhr

Alarmstichwort: Ölspur / Verunreinigung Straße
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Eine ausgedehnte Dieselkraftstoffspur, die sich vom Deutschen Supermarkt in Unterbach über die Erkrather Straße (in beiden Fahrtrichtungen), Kreuzstraße, Hochdahler Straße, Bergischen Allee bis zur Kempener Straße sowie Röntgenstraße und dem Parkplatz von Lidl erstreckte, musste heute morgen durch die Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache sowie den Löschzügen Alt-Erkrath, Millrath und Trills mit insgesamt 1,6 Tonnen Bindemittel abgestreut und abgestumpft werden. Der Einsatz zu dem die Einsatzkräfte mit acht Fahrzeugen ausgerückt waren, konnte erst nach 3,5 Stunden beendet werden. Um das aufgebrachte Bindemittel wieder aufzunehmen, fuhr im Anschluss eine Kehrmaschine die ca. 7,5 km lange Strecke ab. Ein Verursacher der Kraftstoffverschmutzung konnte nicht ermittelt werden. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Nominierung der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath für den Conrad Dietrich Magirus Preis

Alarmierungszeit 24.10.2016 13:30 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Erkrath hat es erneut geschafft und steht als eine von fünf Finalisten für die Kategorie Sonderpreis für Soziales Engagement im Rahmen des Conrad Dietrich Magirus Preis 2016 fest. Das Voting ist nun online! Unter www.magirusgroup.com/award können Sie bis zum 11.Dezember 2016 für die Freiwillige Feuerwehr Erkrath abstimmen. Ein Feuerwehrfahrzeug in pink? Das fällt auf und war genau die Absicht der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath im Jahr 2015: Aufsehen erregen, zum Nachdenken anregen und für das Ehrenamt begeistern. 2016 ging die Verschönerung des einzigartigen HLF 20 weiter, und zwar zu einem ganz besonderen Zweck: Gegen eine Spende für das Kinderhospiz Regenbogenland in Düsseldorf durften alle Bürgerinnen und Bürger ihren Namen auf die „Pink-Lady“ schreiben. Der Startschuss für die große Spendentour fiel am 5. März 2016 auf der Feuer- und Rettungswache in Erkrath mit einem Familientag für all diejenigen Familien, deren Kinder durch das Kinderhospiz Regebogenland betreut werden. Mit Spiel, Spaß, interessanten Informationen und der Leidenschaft für die Arbeit als Feuerwehrmann halfen wir den schwer erkrankten Kindern, deren Geschwistern und Eltern für einige Stunden dem Alltag zu entfliehen. Da sich das Kinderhospiz Regenbogenland zu 75 Prozent rein aus Spenden finanziert und einen Anbau für weitere Betreuungsplätze für Jugendliche plant, wollte die Freiwillige Feuerwehr Erkrath so viel Geld wie möglich sammeln. Am Ende durften wir bei der offiziellen Übergabe am 6. Mai 2016 dem Förderverein Kinder- und Jugendhospiz Düsseldorf e.V. die stolze Summe von 15.134 Euro überreichen. Insgesamt haben rund 1.500 Spender auf dem pinken Feuerwehrfahrzeug unterschrieben.


Kellerbrand in einem Einfamilienhaus

Alarmierungszeit 21.10.2016 18:44 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and- - Notarzt der Feuerwehr Hilden -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Nachdem bereits am Freitagmittag kurz vor 12 Uhr die hauptamtliche Wache sowie alle drei Löschzüge der Feuerwehr Erkrath zu einem gemeldeten Küchenbrand an der Morper Allee in Alt-Erkrath ausrücken mussten, der aber glimpflich verlief und bei dem keine weiteren Einsatzmaßnahmen durch die Feuerwehr erforderlich waren, lösten die digitalen Funkmeldempfänger um 18:44 Uhr erneut aus und alarmierten die Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache sowie erneut aller drei Löschzüge zu einem Kellerbrand in einem Einfamilienhaus auf dem Hochscheuer Weg in Hochdahl. Dort kam es im Bereich der Pelletheizung zu einem Brand, der zu Folge hatte, dass der gesamte Kellerbereich sowie das Wohnhaus stark verraucht wurden. Die Bewohner, die durch einen ausgelösten Heimrauchmelder auf den Brand aufmerksam wurden, hatten schon vor dem Eintreffen der Feuerwehr das Gebäude verlassen. Durch einen Atemschutztrupp wurde umgehend ein C-Rohr zur Brandbekämpfung durch den ebenerdigen Zugang auf der Gebäuderückseite vorgenommen und der Brand damit rasch unter Kontrolle gebracht. Aufgrund der starken Verrauchung waren umfangreichen Belüftungsmaßnahmen erforderlich, die durch einen weiteren Atemschutztrupp unterstützt wurden. Die Brandursache konnte nicht ermittelt werden und die Einsatzstelle wurde der Kriminalpolizei zur Brandursachenermittlung übergeben. Aufgrund der Rauchgasablagerungen konnten die Bewohner bis auf Weiteres nicht in ihr Haus zurückkehren. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Auch dieser Brandeinsatz reiht sich in die zurzeit ungewöhnlich hohe Einsatzhäufigkeit ein, bei der die Einsatzkräfte der Feuerwehr Erkrath schon seit Anfang September gefordert werden. Seitdem mussten die ehrenamtlichen Löschzüge schon zu insgesamt 28 Einsätzen ausrücken. Alleine seit letzter Woche Freitag mussten vier Brandeinsätze und drei technische Hilfeleistungen abgearbeitet werden. Bei fünf Einsätzen mussten hierbei alle drei Erkrather Löschzüge alarmiert werden. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Brandmeldung in einem Verwaltungsgebäude

Alarmierungszeit 19.10.2016 16:16 Uhr

Alarmstichwort: Gewerbe groß
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Die "Alarmierungsserie" der vergangenen Wochen und Tage riss auch heute nicht ab. Die Alarmmeldung klang dramatisch: Ausgelöste Brandmeldeanlage in einem Verwaltungsgebäude mit einer bestätigten telefonischen Feuermeldung und der Angabe, dass sich noch Personen im Gebäude befinden sollten. Daraufhin alarmierte die Kreisleitstelle mit dem Einsatzstichwort "Gewerbe groß" erneut alle drei Erkrather Löschzüge sowie die hauptamtliche Wache zum Office Center am Niermannsweg in Unterfeldhaus. Um eine möglichst schnelle Menschenrettung und Brandbekämpfung durchführen zu können, fuhren die Einsatzkräfte alle verfügbaren Zugänge des weitläufigen Gebäudes an. Es konnte allerdings nach der Erkundung vor Ort schnell Entwarnung gegeben werden. Im Bereich des Erdgeschosses kam es nach Angaben des Hausmeisters zu einer Rauchentwicklung im Deckenbereich, aufgrund dessen auch die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Die Einsatzkräfte fanden allerdings keine Rauchentwicklung mehr vor und auch die Kontrolle des betroffenen Bereiches mit einer Wärmebildkamera ließ auf kein Brandereignis schließen, sodass alle Maßnahmen der Feuerwehr zurückgenommen und der Einsatz beendet werden konnte. Woher die Rauchentwicklung stammte, konnte allerdings nicht mehr festgestellt werden. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Wohnungsbrand forderte zwei Verletzte

Alarmierungszeit 18.10.2016 14:34 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and- - Notarzt der Feuerwehr Hilden - - Notarzt der Feuerwehr Mettmann -
Sonstige eingesetzte Kräfte: Zwei Rettungswagen der Feuerwehr Erkrath, Rettungswagen der Feuerwehr Mettmann, RTH Christoph 9 aus Duisburg
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Die Feuerwehr Erkrath wurde um 14:34 Uhr mit dem Alarmstichwort Dachstuhlbrand zum Millrather Weg alarmiert. Bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle teilte die Leitstelle Mettmann dem Einsatzleiter mit, dass bereits mehrere Notrufe eingegangen und voraussichtlich noch Personen in der Brandwohnung wären. Fotos: Feuerwehr Erkrath Beim Eintreffen brannte eine Dachgeschosswohnung in einem dreigeschossigen Mehrfamilienhaus bereits in voller Ausdehnung und die Flammen schlugen aus zwei Fenstern einer Dachgaube. Ein Hausbewohner hatte den Mieter der Brandwohnung bereits zum Hauseingang gebracht. Der 54-jährige Mann hatte schwerste Brandverletzungen und wurde umgehend, noch vor dem Wohnhaus durch den Notarzt der Feuerwehr Hilden sowie dem Rettungsdienst der Feuerwehr Erkrath notärztlich versorgt. Zur Brandbekämpfung wurde ein C-Rohr durch einen mit Atemschutzgeräten ausgerüsteten Trupp im Innenangriff eingesetzt. Weiterhin wurde ein C-Rohr im Außenangriff vom Rettungskorb der Drehleiter vorgenommen um einen Flammenüberschlag auf den Dachstuhl zu verhindern, was letztendlich auch gelang. Während der Brandbekämpfung im Innenangriff konnten die Einsatzkräfte einen 63-jährigen Mann aus der Nachbarwohnung retten und brachten diesen mit einer Brandfluchthaube in Sicherheit. Der Mann erlitt eine Rauchgasintoxikation und wurde mit dem zweiten Rettungswagen der Feuerwehr Erkrath und dem Notarzt der Feuerwehr Mettmann zum Krankenhaus Mettmann transportiert. Aufgrund der schweren Verletzungen des Brandopfers aus der Brandwohnung wurde ein Rettungshubschrauber nachgefordert, dieser transportierte den Patienten in eine Spezialklinik für Brandverletzte nach Duisburg. Die Brandbekämpfung konnte erfolgreich durchgeführt und auf die Brandwohnung beschränkt werden. Aufgrund von großen Brandlasten in der Wohnung war es erforderlich, dass Teile der Einrichtung und des Hausrates zum Ablöschen aus der Wohnung entfernt werden mussten. Diese zeitintensive Arbeit wurde durch mehrere Atemschutztrupps mit Hilfe einer Wärmebildkamera im Wechsel durchgeführt. Von der Drehleiter aus wurde der Dachstuhl auf Glutnester, ebenfalls unter Einsatz einer Wärmebildkamera, kontrolliert. In der Frühphase des Einsatzes wurde auch im Dachgeschoss des Nachbarhauses ein weiteres C-Rohr zur Sicherung vorgenommen um eine Ausbreitung des Brandes im Dachstuhl verhindern zu können. Eine Wasserabgabe war jedoch nicht erforderlich. Der Feuerwehreinsatz konnte um ca. 17:35 Uhr vor Ort abgeschlossen werden. Die Aufrüstung der Fahrzeuge und die Reinigung der Einsatzgeräte sowie der Einsatzbekleidung werden wohl noch einige Stunden im Anspruch nehmen. Die vier Wohnungen des Brandgeschosses sowie die Wohnung im Spitzboden sind aufgrund der Rauchgasablagerungen zurzeit nicht mehr bewohnbar. Die Hausverwaltung kümmerte sich um die Unterbringung der Mieter, die nicht mehr in Ihre Wohnungen zurückkehren konnten. Die Brandwohnung wurde von der Polizei gesperrt. Die Brandursache steht noch nicht fest. Es entstand Sachschaden in einem hohen fünfstelligen Bereich. Im Einsatz waren alle drei Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath, die hauptamtliche Wache, die Notärzte der Feuerwehren Mettmann und Hilden, beide Rettungswagen der Feuerwehr Erkrath sowie der Rettungswagen der Feuerwehr Mettmann und der Rettungshubschrauber Christoph 9 aus Duisburg.


Feuerwehr in der vergangenen Tagen stark gefordert

Alarmierungszeit 04.10.2016 21:30 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Seit letzter Woche Freitag forderte eine Vielzahl von Einsätzen die Feuerwehr Erkrath. Den Anfang machte der Brand eines mit Batterien beladenen Lkw auf der BAB 3 am frühen Freitagmorgen, zu dem die hauptamtliche Wache sowie die Löschzüge Alt-Erkrath und Millrath alarmiert wurden. Am Samstagmorgen erfolgte dann die Alarmierung der gesamten Feuerwehr Erkrath zu der ausgelösten Brandmeldeanlage der Asylunterkunft Freiheitstraße, wobei es sich hier glücklicherweise um einen Fehlalarm handelte. In der Nacht von Samstag auf Sonntag machte dann ein Küchenbrand mit Menschenrettung auf der Erftstraße erneut den Einsatz aller drei Löschzüge und der hauptamtlichen Wache notwendig. Aber auch den Feiertag am Montag konnten die Einsatzkräfte nicht ruhig verbringen. Gegen 21 Uhr wurden die hauptamtliche Wache und eine Löschgruppe des Löschzuges Alt-Erkrath zu einem Gasgeruch im ehemaligen Kloster auf der Kirchstraße alarmiert. Hier konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden. Der Geruch rührte von einer bereits am Nachmittag befüllten Benzinlampe her, bei deren Befüllung eine geringe Menge Benzin ausgelaufen ist und sich der Geruch bereits verflüchtigt hatte. Nur knapp anderthalb Stunden später war die nächste Alarmierung erforderlich. Diesmal wurde der gesamte Löschzug Alt-Erkrath sowie die hauptamtliche Wache zu einem gemeldeten Küchenbrand in einem Hochhaus auf dem Kalkumer Feld alarmiert. An der angegebenen Einsatzadresse gab es allerdings keinen Hinweis auf ein Brandereignis. Da der Anruf aus einer Telefonzelle im Zentrum von Alt-Erkrath abgesetzt wurde, kontrollierten die Einsatzkräfte vorsorglich noch zwei in der Nähe der Telefonzelle in Frage kommenden Einsatzadressen. Aber auch hier gab es keinerlei Hinweise auf ein Brandereignis, sodass hier von einer böswilligen Alarmierung der Feuerwehr ausgegangen werden muss. Am Dienstagabend um 21:30 Uhr wurden dann die hauptamtliche Wache sowie der Löschzug Millrath zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in einer leerstehenden Wohnung in einem Mehrfamilienhaus auf der Dörpfeldstraße in Hochdahl alarmiert. Hier konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden, da der Rauchmelder durch einen technischen Defekt ausgelöst hatte und somit keine Maßnahmen durch die Feuerwehr erforderlich waren. Während der vergangenen Tage mussten die Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache zusätzlich noch zu einer Ölspur, mehreren Einsätzen zu Personen hinter verschlossenen Türen und sogenannten „Erstversorgungseinsätzen“ mit dem Löschgruppenfahrzeug ausrücken, wenn sich die Rettungswagen der Feuerwehr Erkrath bereits in einem anderen Einsatz befanden. Hinweis zu den rechtlichen Folgen einer böswilligen Alarmierung: Personen, die vorwerfbar einen Falschalarm auslösen, sind schadenersatzpflichtig und strafrechtlich verantwortlich! Die Telefonnummer kann auch bei Unterdrückung der Rufnummer in der Kreisleitstelle zurückverfolgt werden. Ganz besonders schwerwiegend ist die Tatsache, wenn es zeitgleich einen tatsächlich schweren Unfall oder ein anderes Ereignis gäbe, bei dem Menschenleben in Gefahr wären, die Retter dort vielleicht fehlen würden. Mit möglicherweise fatalen Folgen für die Betroffenen! Hat die alarmierende Person aus bestem Wissen und Gewissen gehandelt und ist kein Vorsatz erkennbar, so übernimmt die Allgemeinheit die Kosten. Insofern besteht kein Grund, die Feuerwehr bei vermuteter, aber nicht gesicherter Gefahr nicht zu alarmieren.


Küchenbrand machte Menschenrettung erforderlich

Alarmierungszeit 02.10.2016 01:04 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and- - Notarzt der Feuerwehr Hilden -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Nachdem bereits am Samstagmorgen um 09:16 Uhr die Brandmeldeanlage der Asylunterkunft Freiheitstraße Alarm geschlagen hatte und somit den Einsatz der hauptamtlichen Wache und aller drei Erkrather Löschzüge erforderlich machte (hier handelte es sich glücklicherweise nur um einen Fehlalarm), wurden am frühen Sonntagmorgen um 01:04 Uhr erneut alle Löschzüge der Feuerwehr Erkrath zu einem Küchenbrand auf der Erftstraße in Hochdahl alarmiert. Hier stellte sich die Lage allerdings dramatischer dar. Aus einem Fenster einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses drang schwarzer Brandrauch. Die Mieterin der Wohnung stand mit ihrer Katze auf der Gebäudevorderseite auf dem Balkon und gab an, dass es in ihrer Küche brennen würde und sie nicht mehr durch die Wohnung in das Treppenhaus gelangen könnte. Daraufhin wurde sofort die Drehleiter in Stellung gebracht und die Menschenrettung eingeleitet. Nachdem die Frau über die Drehleiter in Sicherheit gebracht werden konnte, ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr über die Drehleiter zur Brandbekämpfung vor. Ein zweiter Atemschutztrupp stand mit einem weiteren C-Rohr im Treppenhaus vor der Brandwohnung in Bereitschaft und sicherte die Wohnungstüre mit einem mobilen Rauchverschluss. Durch diese einsatztaktische Vorgehensweise musste die Türe zur Brandwohnung nicht geöffnet werden und das Treppenhaus konnte somit rauchfrei gehalten werden. Der Brand, der sich auf Kochgut auf dem eingeschalteten Herd beschränkte, konnte schnell abgelöscht werden. Im Anschluss daran wurde die Wohnung mittels Überdruckbelüftung vom Brandrauch befreit. Die Mieterin der Brandwohnung wurde rettungsdienstlich untersucht, ein Transport in ein Krankenhaus war medizinisch aber nicht erforderlich. Im Einsatz befanden sich insgesamt 36 Einsatzkräfte mit zehn Fahrzeugen. Foto: Feuerwehr Erkrath


LKW-Brand auf der BAB 3

Alarmierungszeit 30.09.2016 05:39 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) -
Sonstige eingesetzte Kräfte: Feuerwehr Mettmann
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Die Feuerwehr Erkrath mit der hauptamtlichen Wache und dem Löschzug Millrath sowie die Feuerwehr Mettmann wurden um 05:39 Uhr nach dem für die Baustellenphase festgelegtem Konzept auf die BAB 3 in Fahrtrichtung Köln alarmiert. Dem Alarmierungstext nach sollte ein Lkw, der mit Batterien beladen sein sollte, im Bereich des Rastplatzes Stindertal brennen. Die Meldung bestätigte sich beim Eintreffen der Feuerwehr. In einem Muldensattelauflieger brannten im vorderen Bereich Batterien. Die Abdeckplane war bereits weggebrannt. Das Fahrzeug war als Gefahrgutfahrzeug gekennzeichnet. In der Frühphase des Einsatzes musste vom Brand von Lithium-Ionen-Akkus ausgegangen werden. Im weiteren Verlauf konnte dieses nicht bestätigt werden. Es brannten gebrauchte Säure- sowie Gelbatterien die zu einem Entsorgungsbetrieb transportiert werden sollten. Der Lkw-Auflieger wurde mit einem C-Rohr gekühlt und die Mulde mit Schwerschaum (Löschschaum mit einem hohen Wasseranteil) gefüllt. Dieses war möglich, da die Lademulde dicht war und das Löschmittel nicht wieder herauslief. Der Brand der Batterien konnte somit schnell eingedämmt werden. Aufgrund der Situation, dass von einem Brandereignis von Lithium-Ionen-Akkus, die explosionsartig auf Temperaturanstieg reagieren können, ausgegangen werden musste, wurden zunächst höhere Sicherungsmaßnahmen für das Einsatzpersonal und die Personen der ersten Fahrzeuge im Stau veranlasst. Diese Maßnahme konnte jedoch schnell wieder zurückgenommen werden. Durch die Brandbekämpfung war es notwendig, eine eventuelle Kontamination des Stinderbaches zu prüfen. In diesem Einsatzabschnitt wurde der Löschzug Alt-Erkrath und ein weiterer Führungsdienst der Feuerwehr Erkrath sowie die untere Wasserbehörde des Kreises Mettmann eingesetzt. Es konnte keine Kontamination des Bachlaufes festgestellt werden. Nachdem das Fahrzeug gelöscht war, wurde die Einsatzstelle an die Feuerwehr Mettmann übergeben, da der Lkw zur Entladung unter Begleitung und Kontrolle der Feuerwehr aus dem Baustellenbereich von der Autobahn gefahren werden musste. Die BAB 3 wurde zur Brandbekämpfung in Fahrtrichtung Köln vollständig gesperrt. In Fahrtrichtung Oberhausen mussten ebenfalls zwei der drei Fahrspuren gesperrt werden. Durch die Sperrung der Autobahn im morgendlichen Berufsverkehr entstanden erhebliche Verkehrsstörungen rund um das Stadtgebiet Erkrath. Die Feuerwehr Erkrath war mit insgesamt fünf Löschfahrzeugen, einem Abrollbehälter mit Sonderlöschmitteln und vier Führungsfahrzeugen im Einsatz. Bei Erstellung dieses Berichtes hatte die Feuerwehr Mettmann den Einsatz noch nicht abgeschlossen. Foto: Feuerwehr Erkrath


Sportlicher Sonntag bei der Feuerwehr Erkrath

Alarmierungszeit 18.09.2016 09:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Beim Hildanuslauf in Hilden traten Marie-Luise Jüntgen (Löschzug Alt-Erkrath), Daniela Hink, Gesine Kieselbach, Kai Kieselbach und Jörg Schwarz (alle Löschzug Millrath) als Team "Feuerwehr Erkrath" in der 5 km-Teamwertung an. Wie es sich für Feuerwehrleute gehört, startete man als Team und kam auch gemeinsam als Team im Ziel an. Somit konnten die Erkrather Läufer mit einer Teamzeit von 02:53:32 den 14. Platz belegen. Ebenfalls startete ein Team "Feuerwehr Erkrath" in der 92 km-Teamwertung bei dem Radrennen Race am Rhein. Marius Prünte, Michael Osinski, Jean-Michel Kupillas und Claas Vollenberg (alle hauptamtliche Wache) konnten den 57. Platz von insgesamt 73 gestarteten Teams nach Hause fahren. Allen Teilnehmern unsere herzlichsten Glückwünsche zu den erreichten Platzierungen!


Rettungsaktion vom Dach

Alarmierungszeit 08.09.2016 11:46 Uhr

Alarmstichwort: Unterstützung Rettungsdienst
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Notarzt der Feuerwehr Mettmann -
Sonstige eingesetzte Kräfte: Rettungswagen Feuerwehr Erkrath, Höhenretter der Berufsfeuerwehr Düsseldorf
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Durch eine sich bereits vor Ort befindliche Rettungswagenbesatzung der Feuerwehr Erkrath wurde um 11:46 Uhr die hauptamtliche Wache mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug und der Drehleiter zur Schubertstraße in Alt-Erkrath nachalarmiert. Dort hatte bei Arbeiten auf einem Satteldach ein Dachdecker einen internistischen Notfall erlitten. Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr konnten die Rettungsassistenten den Patienten von der Dachfläche auf das Baugerüst transportieren und dort in ca. 10 Meter Höhe rettungsdienstlich versorgen. Noch auf der Anfahrt zur Einsatzstelle wurden durch den Einsatzleiter der Feuerwehr Erkrath, die auf der Feuerwache 3 an der Münsterstraße stationierten und für die spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen ausgebildeten Höhenretter der Berufsfeuerwehr Düsseldorf nachalarmiert. An der Einsatzstelle konnte der Patient nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst und einem nachalarmierten Notarzt mit der Krankentragenlagerung der Drehleiter nach unten transportiert werden, sodass die Höhenretter, die zwischenzeitlich mit zwei Fahrzeugen und sieben Einsatzkräften eingetroffen waren, nicht mehr tätig werden mussten. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Massenanfall von Verletzen, Hildorado Hilden

Alarmierungszeit 04.09.2016 17:05 Uhr

Alarmstichwort: MANV 1
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Um 17:05 Uhr wurde die Feuerwehr Erkrath zu einem überörtlichen Einsatz nach Hilden alarmiert. Auf der Grundlage des Kreiskonzeptes für einen Massenanfall von Verletzten rückten 17 Einsatzkräfte mit vier Fahrzeugen nach Hilden zum Schwimmbad Hildorado aus. Vor Ort übernahmen die Erkrather Kräfte die sogenannte Transportorganisation der verletzten Personen in die umliegenden Krankenhäuser. Da im Einsatz der größte Teil der hauptberuflichen Kräfte der diensthabenden Dienstschicht eingesetzt waren, wurde zur Sicherstellung der Schutzziele für das Erkrather Stadtgebiet die Feuer- und Rettungswache an der Schimmelbuschstraße sowie das Feuerwehrgerätehaus an der Ludenberger Straße mit ehrenamtlichen Kräften besetzt. Für weitere Informationen zum Einsatz in Hilden beachten sie bitte die entsprechenden Pressemitteilungen der Feuerwehr Hilden sowie der Kreispolizeibehörde Mettmann. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Rauchmelder macht erneut auf Brandereignis aufmerksam

Alarmierungszeit 31.08.2016 15:50 Uhr

Alarmstichwort: Keller/Zimmer/Wohnung
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte: Rettungswagen Feuerwehr Erkrath
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Eine in der Nachbarschaft wohnende Ehefrau eines Feuerwehrmannes nahm am Mittwochnachmittag plötzlich den lauten Alarmton eines Heimrauchmelders wahr. Sofort machte sie sich zusammen mit ihrem Mann auf die Suche und wurde schnell fündig. Im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses am Kalkumer Feld konnte man den deutlichen Geruch von angebranntem Essen wahrnehmen und sah durch das geschlossene Küchenfenster ein auf dem eingeschalteten Herd stehenden, qualmenden Kochtopf. Da auf Klopfen und Klingeln niemand die Wohnungstüre öffnete und man davon ausgehen musste, dass die in der Wohnung lebende alte Dame zuhause war, alarmierte der Feuerwehrmann über die Kreisleitstelle umgehend seine Kameraden. Nach der hinterlegten Alarm- und Ausrückeordnung alarmierte die Kreisleitstelle daraufhin die hauptamtliche Wache und den Rettungsdienst sowie die Löschzüge Alt-Erkrath, Millrath und Trills. In der Zwischenzeit hatte man nach weiterem energischen Klopfen und Klingeln schließlich Erfolg und die alte Dame öffnete die Wohnungstüre und gab an während der Zubereitung des Essens eingeschlafen zu sein. Die Wohnung war stark verraucht und die Frau wurde sofort ins Freie gebracht. Die mittlerweile eingetroffenen Einsatzkräfte mussten nur noch mittels Überdruckbelüftung die Wohnung vom Brandrauch befreien. Die alte Dame wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation mit einem Rettungswagen der Feuerwehr Erkrath in ein Krankenhaus transportiert. Auch hier hat sich wieder einmal die Installation eines Heimrauchmelders bewährt und damit Leben gerettet sowie größeren Sachschaden verhindert. Rauchmelder warnen rechtzeitig vor der Gefahr, noch bevor sich die tödlichen Rauchgaskonzentrationen gebildet haben. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Standortverlagerte Ausbildung am Institut der Feuerwehr in Münster

Alarmierungszeit 21.08.2016 06:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Am Sonntag nahm eine Gruppe der Feuerwehr Erkrath, bestehend aus Angehörigen der Löschzüge Alt-Erkrath und Trills, an einer von der Feuerwehr Ratingen vorbereiteten standortverlagerten Ausbildung am Institut der Feuerwehr in Münster teil. Hier galt es als Löschgruppe, als auch im Löschzugverband mit den Ratinger Kameraden, verschiedene realistische Übungsszenarien zu bewältigen. Die Übungsteilnehmer erlebten einen spannenden und lehrreichen Tag am Institut der Feuerwehr, was sich auch an den durchweg positiven Rückmeldungen der Teilnehmer widerspiegelte. Ein großer Dank geht an die Feuerwehr Ratingen, die dieses Übungswochenende hervorragend organisierte! Fotos: Feuerwehr Erkrath


Rauchmelder rettet Person das Leben

Alarmierungszeit 06.08.2016 01:12 Uhr

Alarmstichwort: Keller/Zimmer/Wohnung
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Notarzt der Feuerwehr Mettmann -
Sonstige eingesetzte Kräfte: Rettungswagen Feuerwehr Erkrath
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Dank aufmerksamer Nachbarn, welche aufgrund eines ausgelösten Heimrauchmelders auf ein mögliches Brandereignis aufmerksam wurden, konnten schwere gesundheitliche Schäden für einen Mann und die Ausbreitung eines Brandes verhindert werden. Durch den lauten Signalton eines Heimrauchmelders in einer Wohnung im sechsten Obergeschoss eines Hochhauses am Rosenberg in Alt-Erkrath wurden die Nachbarn aus dem Schlaf gerissen. Da sie auch im Flurbereich deutlichen Brandgeruch wahrnehmen konnten, alarmierten sie folgerichtig die Feuerwehr. Durch die Kreisleitstelle Mettmann wurden daraufhin die hauptamtliche Wache und der zuständige Löschzug Alt-Erkrath sowie der Rettungsdienst alarmiert. Damit sich die Einsatzkräfte einen Zugang zu der betroffenen Wohnung schaffen konnten, musste die Wohnungstüre gewaltsam geöffnet werden. Der vorgehende Trupp fand eine tief schlafende Person vor und brachte sie ins Freie. Als Ursache konnte eine Pfanne auf dem eingeschalteten Herd ausgemacht werden. Löschmaßnahmen waren durch die Feuerwehr nicht erforderlich. Der gerettete Bewohner konnte nach rettungsdienstlicher Untersuchung in seine zwischenzeitlich gelüftete Wohnung zurückkehren. Es entstand nur geringer Sachschaden. Wieder einmal hat sich ein Rauchmelder bewährt und damit Leben gerettet sowie größeren Sachschaden verhindert. Rauchmelder warnen rechtzeitig vor der Gefahr, noch bevor sich die tödlichen Rauchgaskonzentrationen gebildet haben. Ohne einen solchen Rauchmelder wäre dieser Einsatz in der vergangenen Nacht nicht so glimpflich ausgegangen.


Bürgermeister nimmt an Dienstschicht im Rettungsdienst teil

Alarmierungszeit 16.07.2016 07:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Nachdem der Bürgermeister der Stadt Erkrath Christoph Schultz bereits Anfang des Jahres eine Wachabteilung 16 Stunden bei ihrem Dienst auf der Feuer- und Rettungswache begleitet hat, war Herr Schultz heute acht Stunden lang zusammen mit dem Rettungsdienst der Feuerwehr Erkrath unterwegs, um sich so einen Eindruck von der Arbeit des Rettungsdienstes machen zu können.


Neuer Rettungswagen bei der Feuerwehr Erkrath in Dienst gestellt

Alarmierungszeit 12.07.2016 10:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Der Feuerwehr Erkrath steht ab sofort ein neuer Rettungswagen zur Verfügung. Der Mercedes-Benz vom Typ Sprinter 519 CDI mit 140 kW (190 PS) und einem schadstoffarmen Dieselmotor (Euro VI) wurde kostengünstig durch die Übernahme und den Umbau des Kofferaufbaus des vorherige Fahrzeuges beschafft. Als eines der ersten Fahrzeuge des Aufbauherstellers ist der neue Rettungswagen, der hauptsächlich für Krankentransporte eingesetzt werden soll, mit einer elektrohydraulischen Ladebordwand für den Krankentransportstuhl ausgestattet. Mit dieser Technikinnovation braucht die Fahrzeugbesatzung den Patienten nicht mehr mit Muskelkraft in den Fahrzeugaufbau heben und es wird somit die körperliche Belastung des Rettungsdienstpersonals reduziert. Eine Rückfahrkamera, ein bidirektionales Navigationsgerät auf das die Einsätze durch die Leitstelle übertragen werden sowie eine umfangreiche medizinische Ausstattung (Beatmungsgerät, EKG-Defibrillator, Reanimationssystem für eine automatisierte CPR, etc.) runden die Ausstattung des neusten Rettungsdienstfahrzeuges der Feuerwehr Erkrath ab. Ausgemustert wurde das bisherige Reservefahrzeug aus dem Jahr 2008 mit einer Laufleistung von mehr als 263.000 km. Wie bei der Feuerwehr Erkrath bereits seit vielen Jahren üblich, wurde der Kofferaufbau mit dem Patientenraum beim Hersteller überarbeitet und auf ein neues Fahrgestell umgesetzt. Somit konnten ca. 30.000,- € im Vergleich zu einem vollständig neuen Fahrzeug eingespart werden. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Vermutliche Reizstofffreisetzung

Alarmierungszeit 28.06.2016 17:02 Uhr

Alarmstichwort: Rettungsdiensteinsatz
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Notarzt der Feuerwehr Mettmann -
Sonstige eingesetzte Kräfte: Zwei Rettungswagen der Feuerwehr Erkrath
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Die Feuerwehr Erkrath wurde am späten Nachmittag durch die Kreisleitstelle zur Bavierschule an der Düsselstraße alarmiert. Die Einsatzmeldung hörte sich dramatisch an: "Mehrere Kinder, die vermutlich Pfefferspray eingeatmet haben und schon auf dem Boden liegen würden". Sofort rückten ein Einsatzführungsdienst, ein Hilfeleistungslöschfahrzeug sowie der Abrollbehälter Logistik der hauptamtlichen Wache sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzt zu der Grundschule in Alt-Erkrath aus. Vor Ort wurden insgesamt fünf Kinder im Grundschulalter mit Hustenreiz vorgefunden. Die Kinder gaben an, das auf dem Schulhof plötzlich eine "weiße Wolke" auf sie zukam und danach die Symptome bei ihnen auftraten. Alle Kinder wurden durch den Notarzt rettungsdienstlich gesichtet. Der Transport in ein Krankenhaus war aber nicht erforderlich, sodass alle Kinder in die Obhut ihrer Eltern übergeben werden konnten. Der Grund bzw. der Auslöser der Reizstofffreisetzung konnte nicht ermittelt werden.Fotos: Feuerwehr Erkrath


Gasausströmung

Alarmierungszeit 19.06.2016 12:25 Uhr

Alarmstichwort: Gasausströmung
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Zum zweiten Mal in dieser Woche wurde die Feuerwehr Erkrath zu einer gemeldeten Gasausströmung in einem Mehrfamilienhaus auf der Schlüterstraße in Alt-Erkrath alarmiert. Diesmal war allerdings ein anderes Haus betroffen als am vergangenen Dienstag. Alle Bewohner hatten bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte das Gebäude verlassen. Ein Atemschutztrupp ging zum Messen einer möglichen vorhandenen Gaskonzentration in das Gebäude vor, konnte aber schnell Entwarnung geben. Es handelte sich lediglich um ein defektes Warmwassergerät, bei dem Wasserdampf austrat. Die Einsatzstelle wurde den ebenfalls alarmierten Stadtwerken übergeben und der Einsatz der Feuerwehr konnte beendet werden. Alarmiert waren alle drei Erkrather Löschzüge sowie die hauptamtliche Wache und der Rettungsdienst.


Witterungsbedingte Einsätze

Alarmierungszeit 15.06.2016 15:20 Uhr

Alarmstichwort: Wasserschaden
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug II (Millrath) -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Das Gewitter mit Starkregen, welches heute Nachmittag über unsere Region gezogen ist, bescherte der Feuerwehr Erkrath, im Gegensatz zu den Nachbarstädten, glücklicherweise nur sechs witterungsbedingte Einsätze. Diesmal war ausschließlich der Ortsteil Hochdahl betroffen. Um 15:20 Uhr erfolgte die erste Alarmierung zur S-Bahnunterführung an der Hauptstraße, die ca. 25 cm hoch unter Wasser stand. Nachdem hier die Kanaleinläufe durch die Einsatzkräfte freigelegt werden konnten, lief das Wasser wieder selbstständig ab. Parallel dazu wurden durch die Kreisleitstelle noch weitere Einsatzstellen gemeldet, sodass zur Abarbeitung dieser Einsätze der Löschzug Millrath nachalarmiert werden musste. An insgesamt sechs Einsatzstellen war die Hilfe der Feuerwehr erforderlich. Auf der Curtiusstraße waren gleich drei Wohnhäuser betroffen, bei denen das Wasser großflächig verteilt im Keller stand und mit Hilfe von Wassersaugern entfernt werden musste. Auf der Schildsheider Straße lief das Wasser durch eine Decke in die darunter liegende Apotheke. Auch hier kam ein Wassersauger zum Einsatz und die Nutzung der elektrischen Einrichtungen wurde bis zur Freigabe durch einen Elektriker untersagt. Auf der Hermann-Hesse-Straße stand ebenfalls Wasser im Keller. Hier konnten sich die Hausbewohner aber selber helfen, sodass hier kein Einsatz der Feuerwehr notwendig war. Insgesamt befanden sich 17 Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen im Einsatz, der gegen 18 Uhr beendet werden konnte.


Keller/Zimmer/Wohnung und Gasausströmung

Alarmierungszeit 14.06.2016 13:38 Uhr

Alarmstichwort: Keller/Zimmer/Wohnung und Gasausströmung
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and- - Notarzt der Feuerwehr Hilden -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Montag, 13.06.2016, 13:33 Uhr Niermannsweg in Unterfeldhaus Dienstag, 14.06.2016, 13:38 Uhr Schlüterstraße in Alt-Erkrath Nachdem am Montagmorgen der Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst an der Städtischen Realschule Alt-Erkrath beendet war, ertönten um 13:33 Uhr erneut die digitalen Funkmeldeempfänger der Einsatzkräfte aller drei Erkrather Löschzüge und der hauptamtlichen Wache. In diesem Fall wurde die Feuerwehr Erkrath zu einem Mehrfamilienhaus am Niermannsweg in Unterfeldhaus alarmiert. Dort hatte ein Bewohner des Hauses einen piependen Heimrauchmelder gehört sowie gleichzeitig den Geruch von Verbrannten wahrgenommen und alarmierte daraufhin folgerichtig die Feuerwehr. Da es sich hier um eine große Wohnanlage handelte und die evtl. vom Brand betroffene Wohnung nicht unmittelbar lokalisiert werden konnte und auch der Alarm des Heimrauchmelders verstummte, waren umfangreiche Erkundungsmaßnahmen, auch mit Unterstützung der Polizei erforderlich. Alle notwendigen Maßnahmen für einen Löschangriff über den Innenhof der Wohnanlage wurden vorbereitet. Nach einiger Zeit wurden die Einsatzkräfte schließlich in einem Nachbarhaus fündig. Dort hatte sich Fett in einer Pfanne entzündet und der dadurch entstandene Rauch zur Auslösung des Heimrauchmelders geführt. Weitere Maßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht erforderlich, sodass der Löschangriff zurückgebaut und alle Einsatzkräfte wieder einrücken konnten. Auch am heutigen Dienstag gab es wieder Vollalarm für die gesamte Feuerwehr Erkrath. „Gasausströmung“ in einem Mehrfamilienhaus auf der Schlüterstraße in Alt-Erkrath lautete um 13:38 Uhr die Alarmmeldung. Dort sollte in einer Wohnung im Erdgeschoss Gas aus einem Gas-Durchlauferhitzer ausströmen. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte an der Einsatzstelle konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden. Es handelte sich lediglich um austretenden Wasserdampf und ein Verantwortlicher der Wohnhäuser an der Schlüterstraße hatte bereits die Gaszufuhr abgeschiebert. Daher waren auch hier keine weiteren Maßnahmen durch die Feuerwehr erforderlich und die Einsatzstelle konnte an die ebenfalls alarmierten Stadtwerke Erkrath übergeben werden.


Pfefferspray in Schule versprüht - Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst

Alarmierungszeit 13.06.2016 08:09 Uhr

Alarmstichwort: Geruch
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and- - Notarzt der Feuerwehr Hilden -
Sonstige eingesetzte Kräfte: Zwei RTW Feuerwehr Erkrath, RTW Feuerwehr Mettmann, GKTW BF Düsseldorf, LNA Kreis Mettmann, OrgL RD BF Ratinge
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Heute morgen um 08:09 Uhr wurde die hauptamtliche Wache der Feuerwehr Erkrath mit dem Einsatzstichwort „Geruch“ zur Städtischen Realschule an der Karlstraße in Alt-Erkrath alarmiert. Auf einem Flur im 2. Obergeschoss der Schule sollte ein „beißender“ Geruch vorhanden und die Räumung der Schule bereits in die Wege geleitet sein. Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnten diese Angaben bestätigt werden und erste Schüler sowie eine Lehrkraft, die sich im betroffenen Bereich des Gebäudes aufgehalten hatten, klagten über die für Reizgaseinatmung typischen Symptome. Daraufhin wurde die Alarmstufe für die Feuerwehr Erkrath erhöht und damit alle drei Erkrather Löschzüge alarmiert. Ein Atemschutztrupp ging umgehend zum Messen des möglichen Schadstoffes in das Gebäude vor. Es stellte sich heraus, dass in dem Gebäude Pfefferspray versprüht worden war. Der Täter konnte schnell ausfindig gemacht und damit auch die Verwendung von Pfefferspray bestätigt werden. Da sich immer mehr Schüler mit den typischen Symptomen meldeten und letztendlich 22 Schülerinnen und Schüler sowie eine Lehrkraft und der Hausmeister betroffen waren, wurde ein Einsatzabschnitt Rettungsdienst gebildet. Daraufhin wurden insgesamt zwei Rettungswagen der Feuerwehr Erkrath, ein Rettungswagen der Feuerwehr Mettmann, der Notarzt der Feuerwehr Hilden, der leitende Notarzt des Kreises Mettmann, der organisatorische Leiter Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr Ratingen sowie ein Großraumkrankenwagen der Berufsfeuerwehr Düsseldorf zur Einsatzstelle alarmiert. Diese Kräfte fuhren alle den Schulhof der Schule über die Bachstraße an. Die betroffenen Personen wurden in der zur Realschule gehörenden Sporthalle gesammelt und von den Rettungsdienstkräften und den Notärzten rettungsdienstlich untersucht, registriert und betreut. Da bei allen betroffenen Personen keine weiteren akuten Symptome auftraten, war ein Transport in ein Krankenhaus nicht erforderlich und die Schülerinnen und Schüler konnten von ihren Eltern abgeholt werden. Dieser Vorgang wurde ebenfalls dokumentiert und jeder der Betroffenen erhielt ein Informationsschreiben des leitenden Notarztes mit dem nachfolgenden Inhalt an die Hand: Die Inhalation von Pfefferspray ist sehr unangenehm und führt vorübergehend zu starken Reizungen der oberen Luftwege bis in die Bronchien. Des Weiteren können Reizungen der Bindehaut der Augen auftreten. Halsschmerzen und vorübergehende Schluckbeschwerden sind ebenfalls möglich. Im Rahmen der akuten Bedrohungssituation und dem einatmen des Reizgases trat bei vielen Schülern durch Angst und Erregung eine gesteigerte Atmung auf. Man nennt diesen Zustand Hyperventilation. Durch die Veränderung der Blutgase kann es zu Kopfschmerzen, Schwindel, ja sogar zu Krämpfen im Mundbereich kommen. Ernste gesundheitliche Schäden sind nicht zu befürchten. Beruhigung und das häusliche Umfeld sind in der Regel ausreichend. Alle Betroffenen wurden von Ärzten vor Ort untersucht, bevor sie in die Obhut der Eltern übergeben wurden. Die Symptome sind vorübergehend und medizinisch als harmlos einzustufen. Die Behandlung mit Hausmitteln wie bei einer Erkältung ist ausreichend. Eine Krankenhausbehandlung ist nicht erforderlich. Sollten die Beschwerden stärker werden, werden die Eltern gebeten, einen Kinderarzt oder einen Facharzt für Augenheilkunde aufzusuchen. Auch die KV-Notfallpraxis kann aufgesucht werden. Die Schule wurde durch die Feuerwehr umfassend belüftet und danach wieder frei gegeben. Der heutige Unterricht wurde allerdings eingestellt und alle Schülerinnen und Schüler nach Hause geschickt. Die Leitung der städtischen Realschule Erkrath sowie die Lehrerschaft haben vorbildlich gehandelt und eine direkte Alarmierung der Feuerwehr und die Räumung der Schule eingeleitet sowie die Maßnahmen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes sehr kooperativ unterstützt. Im Einsatz waren insgesamt 46 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst sowie die Polizei mit mehreren Beamten. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Bürgermeister und stellvertretende Bürgermeisterin sagen DANKE!

Alarmierungszeit 02.06.2016 19:30 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Der Bürgermeister der Stadt Erkrath Herr Schultz sowie die stellvertretende Bürgermeisterin Regina Wedding besuchten gestern Abend die Feuer- und Rettungswache an der Schimmelbuschstraße und überreichten den ehrenamtlichen Angehörigen aller drei Erkrather Löschzüge als Dank für ihren Einsatz bei den Unwettereinsätzen am vergangenen Mittwoch eine süße Überraschung in Form von Kuchen. Stellvertretend für die Bürgerinnen und Bürger sowie Rat und Verwaltung der Stadt Erkrath dankten Herr Schultz und Frau Wedding den Einsatzkräften für die geleistete Arbeit. Jeder einzelne der Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden setzt sein eigenes Leistungsvermögen ehrenamtlich für andere Menschen in unserer Stadt ein. Dies verdient Respekt und Anerkennung und dafür soll auch mal in dieser Art und Weise Danke gesagt werden. Im Anschluss daran erkundigten sich Herr Schultz und Frau Wedding bei den Kameradinnen und Kameraden noch über ihre Eindrücke und ihre Tätigkeit bei der Abarbeitung der vielen Einsatzstellen. Für diese tolle Geste und Worte der Anerkennung möchten wir uns auch nochmals recht herzlich bedanken!


Ausgelöster Heimrauchmelder durch angebranntes Essen

Alarmierungszeit 02.06.2016 17:24 Uhr

Alarmstichwort: Keller/Zimmer/Wohnung
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and- - Notarzt der Feuerwehr Mettmann -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Kaum war die nasse Einsatzkleidung aus der vergangenen Nacht getrocknet und man hatte sich von den anstrengenden Stunden erholen können, ertönten die digitalen Funkmeldeempfänger der Einsatzkräfte aller drei Erkrather Löschzüge und der hauptamtlichen Wache am Donnerstagnachmittag erneut. Diesmal wurde ein ausgelöster Heimrauchmelder und Brandgeruch in einem Mehrfamilienhaus an der Mozartstraße in Alt-Erkrath gemeldet. Ironie des Schicksals: In dem gleichen Haus wurde gestern Abend noch der Keller ausgepumpt und die Ansprechpartnerin des gestrigen Einsatzes war diesmal direkt selbst betroffen. Sie hatte sich auf dem Herd eine Mahlzeit zubereitet und beim Verlassen der Wohnung vergessen den Herd auszuschalten und somit nahm das Unheil seinen Verlauf. Ein anderer Mieter des Hauses wurde auf den alarmgebenden Heimrauchmelder aufmerksam und konnte auch sofort Brandgeruch wahrnehmen und alarmierte daraufhin folgerichtig die Feuerwehr. Schnell konnten sich die Einsatzkräfte über eine Steckleiter durch ein auf Kipp stehendes Fenster Zugang zu der Wohnung verschaffen. Die Wohnung war aber nur minimal verraucht und es war zu keinem weiteren Schaden gekommen. Bis auf das Ausschalten des Herdes waren keine weiteren Maßnahmen durch die Feuerwehr notwendig. Das angekündigte Unwetter ist am Abend zum Glück nicht eingetroffen und somit hoffen alle Einsatzkräfte eine ruhige und erholsame Nacht verbringen zu können. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Starkregen sorgt für viele Einsätze

Alarmierungszeit 01.06.2016 19:25 Uhr

Alarmstichwort: Wasserschäden Stadtgebiet
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Aufgrund der starken Regenfälle die gestern ab ca. 19:00 Uhr über Erkrath einsetzten, kam es ab etwa 19:25 Uhr zu einem vermehrten Einsatzaufkommen für die Feuerwehr Erkrath. Im Stadtteil Alt-Erkrath standen fast alle Straßenkreuzungen unter Wasser. Insgesamt wurden 34 Einsatzstellen bearbeitet. Zur Einsatzabwicklung wurden alle drei Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath und die hauptamtliche Wache mit insgesamt 65 Einsatzkräften und 21 Einsatzfahrzeugen eingesetzt. In der Einsatzzentrale der Feuerwehr Erkrath wurde eine Feuerwehreinsatzleitung etabliert, die die Bewältigung der Einsätze koordinierte. Über die Feuerwehr Ratingen wurden insgesamt 800 Sandsäcke bezogen, die dort von den Feuerwehrangehörigen eigens für den Einsatz gefüllt worden waren. An der Eisenbahnunterführung auf der Schlüterstraße musste die Feuerwehr zwei Personen aus einem Pkw retten, da das Wasser dort auf mehr als 80 cm gestiegen und das Fahrzeug im Wasser bereits aufgeschwommen war. Das junge Pärchen war zwar etwas nass geworden, jedoch nicht verletzt. An dem Pkw entstand erheblicher Sachschaden. Einem zum Stindertalweg alarmiertem Rettungswagen war es zunächst aufgrund der überfluteten Straßen nicht möglich die Einsatzstelle zu erreichen. Da die direkte Zufahrt über den Tunnel an der Gink aufgrund der Wassermassen des Hubbelrather Baches mit dem Rettungswagen nicht zu passieren war, wurden die Rettungsassistenten durch einen Anwohner mit einem Geländewagen zur Einsatzstelle gefahren. Da zur Versorgung der gestürzten Patientin ein Notarzt erforderlich war, wurde dieser mit einem geländegängigen Fahrzeug der Feuerwehr Mettmann zur Einsatzstelle gebracht. Unterstützend wurde ein hochgeländegängiges Einsatzfahrzeug der Feuerwehr Erkrath eingesetzt. Die Patientin wurde nach der notärztlichen Versorgung mit dem Krankenwagen der Feuerwehr Mettmann zum Krankenhaus Mettmann transportiert. Die Gink war auch ein weiterer Einsatzschwerpunkt für die Feuerwehr. Der Hubbelrather Bach lief in ganzer Breite über die Straße und verursachte so, dass die Keller der anliegenden Häuser mit Wasser geflutet wurden und durch die Einsatzkräfte mittels Tauchpumpen ausgepumpt werden mussten An der Pestalozzistraße sowie an der Morper Allee und im Bereich der Humboldtstraße drückte die Düssel das Wasser in mehrere Einfamilienhäuser. Die Gärten in diesem Bereich standen mehr als einen halben Meter unter Wasser. Um überhaupt Pumpen einsetzen zu können, mussten zunächst Türen und Treppen mit Sandsäcken gegen nachlaufendes Wasser gesichert werden. Am Rosenberg mussten in zwei Mehrfamilienhäusern die vollgelaufenen Keller und der Aufzugschacht mit Tauchpumpen vom Wasser befreit werden. Ein Baum stürzte auf der Schlüterstraße aus einem Hang auf einen dort geparkten Pkw. Der Baum wurde mittels einer Motorkettensäge entfernt. An dem Pkw entstand Sachschaden In drei Mehrfamilienhäuser an der Mozartstraße waren ebenfalls die Kellerräume voll Wasser gelaufen. Die Fahrzeugbesatzung eines Löschfahrzeuges entfernte das Wasser durch den Einsatz einer Tauchpumpe. In einem Wohn- und Geschäftshaus an der Bahnstraße wurde ebenfalls eine Tauchpumpe eingesetzt um den Aufzugschacht vom Wasser zu befreien. Am Brockerberg stürzte ein ca. 15 m hoher Laubbaum gegen ein Mehrfamilienhaus. Der Baum wurde von der Drehleiter aus abgetragen und durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr zerlegt. Am Gebäude entstand nur geringer Sachschaden. Der Bachlauf im Eulental suchte sich aufgrund der Wassermassen einen „neuen Weg“ über die Beethovenstraße und transportierte somit auch große Mengen Schlamm. Durch Einsatz mehrerer Einsatzkräfte mit Schaufeln konnte der Bachlauf wieder in seine Bahnen gelenkt werden. Weitere Einsatzstellen gab es an der Max-Liebermann-Straße, der Ludenbeger Straße, Heinrichstaße, der Bavierstraße, der Mühlenstraße, dem Heiderweg, der Heinrichstraße, am Steinhof, an der Gerresheimer Landstraße, der Metzkausener Straße, der Bachstraße, der Wagnerstraße der Neanderstraße sowie dem Rathelbecker Weg. Die ersten Einsatzkräfte konnten erst um 00:30 Uhr aus dem Einsatz entlassen werden. Der Einsatz der Feuerwehr war gegen 01:30 Uhr beendet. Ein langer Arbeitstag für die überwiegend ehrenamtlichen Einsatzkräfte! Bedanken möchten wir uns aber auch auf diesem Wege bei den vielen Bürgern, die dafür Verständnis gezeigt haben, dass wir bei ihnen nicht tätig werden konnten, da z.B. der Wasserstand zu niedrig war um unsere Tauchpumpen einzusetzen. Viele Bürger haben sich selbst geholfen und auch Verpflegung in Form von Kaltgetränken und Kaffee für die über Stunden im Einsatz stehenden Feuerwehrmänner und -frauen zur Verfügung gestellt. Dafür recht herzlichen Dank! Fotos: Feuerwehr Erkrath


Einsatzreicher Sonntag und Montag

Alarmierungszeit 29.05.2016 14:15 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Sonntag, 29.05.2016, 12:26 Uhr bis Montag, 30.05.2016, 14:15 Uhr Seit Sonntagmittag musste die Feuerwehr Erkrath zu insgesamt sechs Einsätzen ausrücken. Den Anfang machte am Sonntagmittag um 12:26 Uhr ein gemeldeter Kellerbrand auf der Sandheider Straße in Hochdahl. Hier wurden die Mieter durch einen alarmschlagenden Heimrauchmelder auf eine Verrauchung im Heizungskeller aufmerksam gemacht und alarmierten daraufhin die Feuerwehr, die schon kurze Zeit später an der Einsatzstelle eintraf. Alle Bewohner des Mehrfamilienhauses hatten das Haus bereits vor Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Schnell konnte der unter Atemschutz vorgehende Angriffstrupp die Ursache der leichten Verrauchung lokalisieren. Es brannte lediglich ein elektrischer Schalter an der Heizungsanlage. Der kleine Brand konnte mit einem CO2-Löscher schnell abgelöscht werden. Im Anschluss daran waren nur noch Belüftungsmaßnahmen erforderlich. Zwei Bewohner des Hauses, die den Brand im Heizungskeller entdeckten, mussten wegen dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst untersucht werden. Eine Rauchgasvergiftung konnte aber gottlob nicht festgestellt werden. Im Einsatz waren die hauptamtliche Wache und der Rettungsdienst sowie die Löschzüge Millrath und Trills. Am Abend wurde die hauptamtliche Wache um 20:10 Uhr zur Erkrather Straße in Höhe des Friedhofs in Alt-Erkrath alarmiert, da dort im Bereich der Pumpstation der Stadtwerke Erkrath am Römerweg ein massiver Wasseraustritt aus einem Hang gemeldet wurde. Ursächlich für den Wasseraustritt und der damit verbundenen Unterspülung des Erdreichs war eine Störung in der Pumpstation. Die Einsatzkräfte sicherten zunächst die Einsatzstelle ab und nachdem die ebenfalls alarmierten Stadtwerke den Wasseraustritt stoppen konnten, wurde die Fahrbahn unter Vornahme eines C-Rohres gereinigt. Aufgrund der Unterspülung des Hanges und der schlechten Wetterprognose (Gewitter und Starkregen) und der damit verbundenen Gefahr des Abrutschens von Erdreich und dadurch umstürzender Bäume, wurde die Erkrather Straße bis in die Nacht hinein in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt. In der Nacht auf Montag wurde dann die hauptamtliche Wache um 03:49 Uhr zu einem Pkw-Brand auf der Straße Am Rosenberg in Alt-Erkrath alarmiert. Dort stand ein geparkter Pkw in Vollbrand und musste durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr und abschließend unter Vornahme eines Schaumrohres abgelöscht werden. Nach Beendigung der Löscharbeiten war der Pkw komplett ausgebrannt und durch das Feuer wurden zwei weitere geparkte Pkw erheblich beschädigt. Auslaufende Betriebsstoffe wurden durch die Einsatzkräfte abgestreut und aufgenommen. Im Einsatz war die hauptamtliche Wache mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug, dem Abrollbehälter Sonderlöschmittel sowie einem Gerätewagen-Öl. Zur Ermittlung der Brandursache wurde die Einsatzstelle der Kriminalpolizei übergeben. Am Montagmorgen mussten die Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache dann noch zu einer Türöffnung an der Willbecker Straße, einem Gefahrenbaum auf der Heinrich-Heine-Straße sowie zu einer Ölspur auf der Kreuzstraße ausrücken. Diese Einsätze konnten aber alle schnell abgearbeitet werden. Um 14:15 Uhr wurden dann alle drei Erkrather Löschzüge sowie die hauptamtliche Wache und der Rettungsdienst zu einem gemeldeten Wohnungsbrand an der Ludenberger Straße in Alt-Erkrath alarmiert. Hier hatte ein Heimrauchmelder Alarm geschlagen. In der betroffenen Liegenschaft ist auch der Löschzug Alt-Erkrath untergebracht. Ein Führungsdienst der Feuerwehr Erkrath, der sich gerade dienstlich in der Nähe des Einsatzortes aufhielt, konnte aber schnell Entwarnung geben. Es handelte sich hier lediglich um eine fehlerhafte Auslösung eines Heimrauchmelders. Daher konnten die auf der Anfahrt zur Einsatzstelle befindlichen Einsatzkräfte den Einsatz abbrechen. Hier, wie auch zu dem Kellerbrand auf der Sandheider Straße, wurde auch das Vorauslöschfahrzeug der Feuerwehr Ratingen mit dem speziellen Cobra-Hochdrucklöschsystem alarmiert, welches aber bei beiden Einsätzen nicht zum Einsatz kam. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Unklare Geruchsbelästigung

Alarmierungszeit 25.05.2016 19:29 Uhr

Alarmstichwort: Gasgeruch
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Die Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache sowie der Löschgruppe 1 des Löschzuges Alt-Erkrath wurden am Mittwochabend zum Steinhof in Alt-Erkrath alarmiert. Eine Bewohnerin hatte beim Betreten des Hauses einen undefinierbaren Geruch im Eingangsbereich sowie im Keller festgestellt. Da sie die Ursache nicht ermitteln konnte, ging sie davon aus, dass es sich auch um den Geruch von Gas handeln könnte und alarmierte daraufhin die Feuerwehr. Vor Ort ging ein mit Atemschutzgeräten ausgerüsteter Trupp mit einem Messgerät zur Erkundung der Lage vor. Zeitgleich wurde, wie bei solchen Einsätzen üblich, ein Löschangriff aufgebaut und ein Hochleistungslüfter in Stellung gebracht. Die Messungen waren allerdings negativ. Auch die Messgeräte der Stadtwerke Erkrath, die zeitgleich mit der Feuerwehr alarmiert wurden, konnten kein Gasleck feststellen. Der Grund der Geruchsentwicklung konnte nicht ermittelt werden. Erdgas ist farblos, ungiftig und von Natur aus geruchlos. Es wird deshalb ein Odorierunsmittel (Geruchsstoff) beigemischt, der dem Erdgas einen markanten Geruch von faulen Eiern verleiht. Dadurch werden schon geringste Undichtigkeiten an Gasinstallationen wahrgenommen, lange bevor die untere Explosionsgrenze erreicht wird. Erdgas ist leichter als Luft und besteht überwiegend aus Methan. Der Explosionsbereich liegt ca. zwischen 4 und 17 Vol.-% im Gemisch mit Luft, die Zündtemperatur bei etwa 640°C. Sollten Sie den „typischen“ Gasgeruch feststellen oder der Meinung sein, dass es sich um den Geruch von Erdgas handelt dann: • öffnen Sie alle Fenster und Türen und sorgen für Durchzug • verlassen Sie das Gebäude, melden Sie auch schwachen Gasgeruch auf der Straße • warnen Sie auch die anderen Hausbewohner und Nachbarn • benachrichtigen Sie die Feuerwehr und /oder das Gasversorgungsunternehmen von einem Telefonanschluss außerhalb des Hauses • vermeiden Sie offenes Feuer und rauchen Sie nicht • betätigen Sie keinen elektrischen Schalter oder Stecker • benutzen Sie kein Telefon im Haus und auch nicht die Türklingel


Flächenbrand

Alarmierungszeit 17.05.2016 19:56 Uhr

Alarmstichwort: Kleinfeuer
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Am Abend wurde die Feuerwehr Erkrath gegen 20 Uhr zu einem kleinen Wäldchen an der Sandheider Straße alarmiert. Dort brannte es auf einer Fläche von ca. 25m². Die Brandstelle lag ca. 90 Meter von der Straße aus entfernt in unwegsamen Gelände. Der Brand konnte mit einem C-Rohr rasch eingedämmt und gelöscht werden. Eingesetzt war die hauptamtliche Wache mit einem Fahrzeug und fünf Einsatzkräften. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Verkehrsunfall BAB 3

Alarmierungszeit 17.05.2016 13:21 Uhr

Alarmstichwort: VU BAB
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache -
Sonstige eingesetzte Kräfte: Rettungswagen der Feuerwehr Erkrath und Hilden, Feuerwehr Mettmann
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Am Mittag wurde die Feuerwehr Erkrath mit der hauptamtlichen Wache und dem Rettungsdienst durch die Kreisleitstelle Mettmann zu einem Verkehrsunfall auf die BAB 3 in Fahrtrichtung Oberhausen im dortigen Baustellenbereich alarmiert. Hier kam es zu einen Auffahrunfall mit insgesamt vier Fahrzeugen. Der Fahrer eines Transporters übersah das sich vor ihm gebildete Stauende und fuhr auf einen Pkw mit Bootsanhänger auf und schob diesen dabei auf einen weiteren Pkw und einen Lkw. Das Boot löste sich bei dem Aufprall von dem Anhänger und kam neben dem Fahrzeug zu liegen. Insgesamt wurden bei dem Auffahrunfall vier Personen leicht verletzt und mussten mit jeweils einem Rettungswagen der Feuerwehr Erkrath und der Feuerwehr Hilden zur Kontrolle in ein Krankenhaus transportiert werden. Durch die Einsatzkräfte wurden ausgelaufene Betriebsstoffe abgestreut und aufgenommen. Der Einsatz für die Feuerwehr Erkrath war erst gegen 15:15 Uhr beendet.


Vollbrand eines Gebäudes mit massiver Rauchentwicklung

Alarmierungszeit 09.05.2016 20:00 Uhr

Alarmstichwort: Gebäude
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and- - Notarzt der Feuerwehr Hilden -
Sonstige eingesetzte Kräfte: Drehleiter der Feuerwehr Hilden, VLF, ELW 2 mit IuK-Gruppe Feuerwehr Ratingen
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Die Feuerwehr Erkrath wurde um 20 Uhr mit der hauptamtlichen Wache und dem Löschzug II -Millrath- durch die Kreisleitstelle, zunächst mit dem Einsatzstichwort „Keller/Zimmer/Wohnung“, zur Adalbert-Stifter-Straße nach Erkrath-Unterfeldhaus, und der Zusatzinformation, dass ein Schuppen brennen würde, alarmiert. Aufgrund einer hohen Zahl von Notrufen und des konkreten Hinweises auf den Vollbrand eines Gebäudes an der Johannesberger Straße, erhöhte der Leitstellendisponent nur eine Minute später auf das Einsatzstichwort „Gebäude“ und alarmierte zusätzlich den Löschzug I -Alt-Erkrath- nach Unterfeldhaus. Noch auf der Anfahrt erhöhte der Einsatzleiter aufgrund der immensen Rauchentwicklung auf Vollalarm für alle drei Löschzüge der Feuerwehr Erkrath. An der Einsatzstelle stand das ehemalige Gebäude des Tennisclubs Hochdahl bereits im Vollbrand. Die Flammen schlugen schon aus dem Dach und großflächig aus der Fassade an der Rückseite. Zur Brandbekämpfung wurden zwei Einsatzabschnitte gebildet und die Feuerwehr Hilden mit einer weiteren Drehleiter angefordert. Insgesamt konnte der Brand durch die Vornahme von zwei Wasserwerfern über die beiden Drehleitern sowie drei B-Rohren (Wasserlieferung je 400 l/min) und drei C-Rohren (Wasserlieferung je 100 l/min) schnell unter Kontrolle gebracht werden. Der Anbau des Gebäudes konnte gehalten und vor den Flammen gerettet werden. Zur Löschwasserversorgung wurden mehrere Hydranten in den benachbarten Straßen genutzt. Die Einsatzleitung der Feuerwehr Erkrath wurde durch den Einsatzleitwagen der Feuerwehr Ratingen mit der dazugehörenden Führungsgruppe stabsmäßig unterstützt. An der Einsatzstelle wurde weiterhin das Vorauslöschfahrzeug der Feuerwehr Ratingen mit einem neuartigen Schneidlöschsystem eingesetzt. Mit diesem Fahrzeug aus einem Landesprojekt konnte durch die Schneidlöschtechnik ein Löschangriff mit Hochdrucknebel durch eine massive Ziegelsteinwand vorgenommen werden. Im Einsatz waren insgesamt 75 Einsatzkräfte der Feuerwehren Erkrath, Hilden und Ratingen. Der stellvertretende Kreisbrandmeister informierte sich vor Ort über die Lage. Zur Höhe des Sachschadens und zur Brandursache können keine Angaben gemacht werden. Die Einsatzkräfte waren bis ca. 00:30 Uhr mit Nachlöscharbeiten beschäftigt. Gegen 3 Uhr in der Nacht wird eine Brandstellennachschau durchgeführt. Fotos:Emergency-Report.de / Feuerwehr Erkrath


Spendenübergabe der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath an das Kinderhospiz Regenbogenland

Alarmierungszeit 06.05.2016 15:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Am heutigen Tag wurden die gesamten Einnahmen der Spendenaktion der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath an das Kinderhospiz Regenbogenland in Düsseldorf übergeben. Zum Abschluss unseres Projektes „Augen auf!“ wollten wir die Menschen an unserem Erfolg teilhaben lassen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Am 05.03.2016 haben wir für die Familien, deren Kinder durch das Kinderhospiz Regenbogenland in Düsseldorf betreut werden, auf der Feuer- und Rettungswache einen Familientag „rund um die Feuerwehr“ durchgeführt. Mit Spiel, Spaß, Information und dem Gefühl der Leidenschaft für unsere Tätigkeit, haben wir die Eltern und Geschwisterkinder, aber auch die schwer erkrankten Kinder selbst, für einige Stunden aus ihrem Alltag geholt. Im Anschluss daran haben wir unsere Spendenaktion zugunsten des Kinderhospizes Regenbogenland gestartet. Ab diesem Zeitpunkt durften alle Menschen gegen eine Spende ihren Namen auf die „Pink-Lady“ schreiben und somit ein Teil unseres Projektes werden. In den darauffolgenden zwei Monaten sind unsere Feuerwehrangehörigen dann mit dem Fahrzeug zu den Menschen auf den Märkten und Plätzen in Erkrath, zu Verwaltungs- und Bürogebäuden, zu Firmen und Vereinen gefahren, um dort mit einer Unterschrift auf dem Fahrzeug Geld für die Arbeit des Kinderhospizes zu sammeln. Da sich das Kinderhospiz Regenbogenland zu 75 Prozent aus Spendenmitteln finanziert und einen Anbau für weitere fünf Betreuungsplätze für Jugendliche plant, haben wir uns einen möglichst hohen Spendenbetrag gewünscht. Mit großer Freude wurde heute durch eine Delegation der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath unter Führung des Leiters der Feuerwehr Erkrath Guido Vogt die stolze Summe von 15.134 Euro symbolisch und offiziell an den Vorsitzenden des Fördervereins Kinder- und Jugendhospiz Düsseldorf e.V. Herrn Norbert Hüsson und an die Geschäftsführerin Melanie van Dijk übergeben. 15.134 Euro darauf können wir alle stolz sein. Nicht nur wir als Freiwillige Feuerwehr Erkrath, sondern vor allem die Menschen, die bereitwillig gespendet haben. Insgesamt haben ca. 1.500 Menschen auf der pinken Folie des Feuerwehrfahrzeuges unterschrieben. Das ist überwältigend und wir haben uns sehr darüber gefreut. Damit verbunden möchten wir allen Spendern einen großen Dank aussprechen! Fotos: Feuerwehr Erkrath


Tag der offenen Tür Löschzug I Alt-Erkrath

Alarmierungszeit 05.05.2016 11:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Das war er, der Tag der offenen Tür des Löschzug I Alt-Erkrath 2016. Bei Kaiserwetter fanden wieder viele Besucher den Weg zum Gerätehaus des Löschzuges an der Ludenberger Straße. Nach dem jährlichen Motto "Vatertag bei der Feuerwehr" gab es wieder viel zu sehen und zu hören. Die Fahrzeuge der Feuerwehr, des DRK, der Polizei und Bundespolizei sowie die Rettungsreiterstaffel "Rescue Riders" mit ihren Pferden waren von den großen und kleinen Besuchern dicht umlagert. Über den Tag verteilt gab es verschiedene Vorführungen. Die Jugendfeuerwehr Erkrath präsentierte sich mit einer Übung sowie mit Hüpfburg und Spritzenhaus. Die Angehörigen des Löschzuges demonstrierten eine Fettexplosion und an einer Feuerlöscherübungsanlage konnten die Besucher eigene Löschversuche unternehmen. Auf dem Hof des Gerätehauses konnte der Hunger und der Durst gestillt werden und die Gäste des Löschzuges genossen bei guter Laune und Musik den sonnigen Tag. Die berümte "Pink Lady" der Feuerwehr Erkrath hatte ihren letzten großen Auftritt in der Öffentlichkeit. Es bestand letztmalig die Gelegenheit, seine Unterschrift gegen eine Spende für das Kinderhospiz Regenbogenland auf die pinke Folie des Löschfahrzeuges zu setzen. Dies wurde von den Besuchern auch ausgiebig genutzt. Wir möchten uns auf diesem Wege bei allen Besuchern unseres Tages der offenen Tür recht herzlich bedanken. Wie jedes Jahr wart ihr ein tolles Publikum. Bedanken möchten wir uns aber auch bei unseren eigenen Kameradinnen und Kameraden, deren Lebenspartnern und Familienmitgliedern sowie allen Freunden und Unterstützer, ohne die ein solcher Tag mit so einem großen Erfolg nicht möglich wäre. Fotos: Feuerwehr Erkrath / Emergency-Report.de


Vermeintlicher Wohnungsbrand entpuppt sich als Bedrohungslage für die Einsatzkräfte

Alarmierungszeit 29.04.2016 11:54 Uhr

Alarmstichwort: Keller/Zimmer/Wohnung
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and- - Notarzt der Feuerwehr Hilden -
Sonstige eingesetzte Kräfte: Zwei Rettungswagen der Feuerwehr Erkrath, VLF Feuerwehr Ratingen
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Am Freitagmittag wurde die Feuerwehr Erkrath zu einem Brandeinsatz in einem Mehrfamilienhaus auf der Stahlenhauser Straße in Hochdahl alarmiert. Laut Anrufer sollte es in einer Wohnung im 5. Obergeschoss brennen. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr konnte bei der Erkundung der Lage ein deutlicher Geruch vom verbrannten Papier im Treppenhaus wahrgenommen werden. Auf der betroffenen Etage wurden im Treppenhaus zwei Personen angetroffen und aus der Wohnung waren die Hilfeschreie einer weiteren Person zu hören. Aufgrund der vorgefundenen Lage mussten die Einsatzkräfte davon ausgehen, dass sich die Person in der Wohnung in höchster Gefahr befand. Um die Person zu retten, wurde die Türe zu der Wohnung umgehend durch einen Atemschutztrupp aufgebrochen. Parallel zu diesen Maßnahmen wurde auf der Gebäuderückseite die Drehleiter in Stellung gebracht und eine Anleiterbereitschaft hergestellt. Allerdings stellte sich die Lage plötzlich ganz anders dar und den vorgehenden Einsatzkräften stand in der Wohnung eine immer noch um Hilfe schreiende männliche Person mit einem großen Messer in der Hand gegenüber. Auf dem Boden war etwas verbranntes Papier zu sehen, von dem aber keine weitere Gefahr ausging. Aufgrund der für die Einsatzkräfte gefühlten Bedrohung, zogen diese sich sofort bis auf den nächsten Treppenabsatz zurück, um eine Gefährdung für sich auszuschließen und das Eintreffen der Polizei abzuwarten. Die Polizeibeamten konnten schon kurze Zeit später die Person in der Wohnung überwältigen, sodass keine weitere Gefahr von ihr ausging. Die Räume wurden danach durch die Einsatzkräfte kontrolliert. Weitere Maßnahmen waren durch die Feuerwehr aber nicht mehr erforderlich. Der Mieter der Wohnung wurde durch den Notarzt und einem Vertreter der Ordnungsbehörde in das Landeskrankenhaus Langenfeld eingewiesen. Im Einsatz waren die hauptamtliche Wache und alle drei Löschzüge der Feuerwehr Erkrath sowie das VLF der Feuerwehr Ratingen. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen und einem Notarzt vor Ort. Fotos: Emergency-Report.de


Ausgelöster Heimrauchmelder durch angebranntes Essen

Alarmierungszeit 17.04.2016 15:21 Uhr

Alarmstichwort: Keller/Zimmer/Wohnung
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Notarzt der Feuerwehr Mettmann -
Sonstige eingesetzte Kräfte: Rettungswagen Feuerwehr Erkrath, VLF der Feuerwehr Ratingen
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Am Nachmittag wurde die hauptamtliche Wache und der Löschzug Alt-Erkrath durch die Kreisleitstelle zur Schinkelstraße alarmiert. Laut Anruferin war im Treppenhaus Brandgeruch wahrzunehmen und aus einer Wohnung hörte sie das Alarmsignal eines Heimrauchmelders. Die Angaben konnten von den Einsatzkräften vor Ort bestätigt werden. Der Brandgeruch wurde sofort als der bekannte Geruch von angebrannten Essen identifiziert. Da der Zugang in die betroffene Wohnung treppenhausseitig aufgrund von einer mehrfach gesicherten Türe nicht möglich war und niemand die Türe öffnete, mussten sich die Einsatzkräfte über die Drehleiter einen gewaltsamen Zugang von außen in die Wohnung verschaffen. Hierfür musste ein Fenster zerstört werden. Die Wohnung wurde leicht verraucht und der Mieter schlafend in seinem Bett vorgefunden. Dieser wurde umgehend dem Rettungsdienst übergeben und zur weiteren ärztlichen Beobachtung zum Krankenhaus Hilden transportiert. Außer einer Überdruckbelüftung waren keine weiteren Maßnahmen durch die Feuerwehr erforderlich. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Feuermeldung im Seniorenheim

Alarmierungszeit 12.04.2016 07:41 Uhr

Alarmstichwort: Altenheim
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and- - Notarzt der Feuerwehr Mettmann -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Heute morgen wurde die Feuerwehr Erkrath zu dem Seniorenheim in die Bahnstraße alarmiert. Dort hatte die automatische Brandmeldeanlage Alarm geschlagen. Vor Ort konnte eine leichte Verrauchung in der Wäscherei im Untergeschoss des Gebäudes festgestellt werden. Ursächlich dafür war ein durchgeschmortes Bauteil eines Wäschetrockners. Bis auf die Rückstellung der automatischen Brandmeldeanlage waren keine weiteren Maßnahmen durch die Feuerwehr erforderlich. Da es sich hier um ein Seniorenheim handelte wurden zusätzlich zur hauptamtlichen Wache alle drei Erkrather Löschzüge alarmiert. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Tierischer Einsatz

Alarmierungszeit 02.04.2016 11:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte: Rettungswagen Feuerwehr Erkrath
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Am heutigen Samstagvormittag befand sich ein Rettungswagen der Feuerwehr Erkrath auf der BAB 46 auf Rückfahrt von der Uni Düsseldorf nach Erkrath. Kurz vor der Ausfahrt Erkrath-Unterbach bremsten die vor dem RTW fahrenden Fahrzeuge plötzlich stark ab und die Besatzung des RTW sah mehrere auf der Fahrbahn befindliche Personen, die versuchten eine Gänsefamilie (Elterntiere und Küken) auf der stark befahrenen Autobahn einzufangen. Umgehend sicherte die Rettungswagenbesatzung die betroffene Fahrspur ab und warnte den nachfolgenden Verkehr. Nach Aussage der Personen vor Ort wurde die Gänsefamilie beim Überqueren der Autobahn von einem Pkw erfasst. Dabei wurden leider vier Küken sofort getötet. Die beiden Elterntiere verschwanden kurze Zeit später mit zwei weiteren Jungtieren. Zwei verletzte Küken konnten durch die Rettungswagenbesatzung in Sicherheit gebracht werden. Leider verstarb kurze Zeit später auch eines diese Jungtiere. Nachdem die nachalarmierte Autobahnpolizei die getöteten Tiere von der Autobahn entfernt hatte, wurde das einzige überlebende Küken nach Absprache mit der Kreisleitstelle mit zur Feuer- und Rettungswache Erkrath genommen. Auf der Wache erholte sich das Küken allerdings sehr schnell und wurde nach Rücksprache mit der Enten-Hotline in Düsseldorf von einem Mitarbeiter der hauptamtlichen Wache dorthin gebracht. In diesem Zusammenhang weisen wir daraufhin, dass die Personen, die sich bei fließendem Verkehr auf den Fahrspuren der Autobahn befunden haben (wenn auch in guter Absicht), sich damit in höchste Lebensgefahr gebracht haben. In solchen Fällen bitte umgehend die Polizei informieren und keinesfalls auf der Autobahn stehen bleiben und auf die Fahrbahn laufen.Fotos: Feuerwehr Erkrath -ms-


Ganztagesübung des Löschzug Millrath

Alarmierungszeit 02.04.2016 09:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Am Samstag trafen sich die Mitglieder des Löschzuges Millrath zu einem ganztägigen Übungsdienst. Sinn dieses Dienstes sollte es sein, vorhandene Kenntnisse zu vertiefen sowie neue Methoden, speziell im Bereich der Technischen Hilfe auszuprobieren und allgemein die Kameradschaft untereinander zu pflegen. Hintergrund dieser Ganztagesübung war, dass bei den regelmäßigen Übungsdiensten, die an jedem zweiten Donnerstag stattfinden, oft die Zeit fehlt um verschiedene Herangehensweisen an ein Übungsszenario durchzuführen. Der Tag startete um 8 Uhr auf der Feuer- und Rettungswache. Am Übungsort angekommen wartete direkt die erste Übung auf die Löschzugmitglieder. In einem Mehrfamilienhaus “brannte” es im ersten Obergeschoss und mehrere Personen wurden vermisst. Routiniert wurde die Lage abgearbeitet. Zur Menschenrettung und zur anschließenden Brandbekämpfung wurde über zwei unterschiedliche Angriffswege vorgegangen. Zum einen über das Treppenhaus als erster Angriffsweg und zum anderen von der Gebäuderückseite aus über eine tragbare Leiter. Nach dem Frühstück wurden die Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe war einem nicht ganz alltäglichen Verkehrsunfall ausgesetzt. Ein Pkw war mit einem Güterwaggon einer Bahn zusammengestossen. Hier war es nicht ausschlaggebend die Person möglichst schnell aus dem Pkw zu befreien (Crash- Rettung), sondern den Patienten möglichst schonend zu befreien. In der Realität werden diese Massnahmen mit dem Rettungsdienst bzw. dem Notarzt vor Ort abgesprochen und richten sich danach, wie sich die gesundheitliche Situation der verletzten Person darstellt. Die erste Gruppe hat sich für die Variante einer “großen Seitenöffnung” entschieden. Danach wurden die Gruppen getauscht. Die zweite Gruppe wählte die Variante “Türen entfernen und Dach abtrennen”. An einem anderen Übungsobjekt wurde die Rettung einer Person geübt, die unter einem Bus lag. Über den gesamten Tag verteilt hatten die Löschzugmitglieder, die eine Ausbildung für den Umgang mit Motorkettensägen besitzen, die Gelegenheit ihre Kenntnisse im Umgang mit einer Motorkettensäge zu vertiefen. Zum Abschluss konnten alle Teilnehmer ausprobieren, wie es sich anfühlt, wenn man sich, zum Beispiel um eine Person zu retten, mit einem Atemschutzgerät in einem Abwasserkanal fortbewegen muss. Jeder konnte somit die Erfahrung sammeln, wie eng und beklemmend eine solche Umgebung ist und wie sehr man in seinen Bewegungen eingeschränkt ist. Insgesamt war es ein lehrreicher und interessanter Tag. Der Löschzug Millrath bedankt sich bei den Organisatoren dieses Tages für die Vorbereitung und Durchführung der einzelnen Übungszenarien und insbesondere bei den Kameraden, die sich um das leibliches Wohl aller Teilnehmer gekümmert haben. Fotos: G. Kieselbach (Feuerwehr Erkrath)


Nicht alltäglicher Arbeitseinsatz

Alarmierungszeit 01.04.2016 16:29 Uhr

Alarmstichwort: Arbeitseinsatz
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache -
Sonstige eingesetzte Kräfte: Rettungswagen Feuerwehr Erkrath
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Am heutigen Nachmittag wurde die Feuerwehr Erkrath um 16:29 Uhr zu einer Tragehilfe in das CBT-Wohnhaus St. Johannes auf der Kirchstraße in Alt-Erkrath alarmiert. In dem Seniorenwohnheim fiel aufgrund eines technischen Defektes der Aufzug aus und wegen fehlender Ersatzteile kann dieser auch bis Montag nicht mehr in Betrieb genommen werden. Durch diesen Umstand kamen daher mehrere Senioren mit ihren Rollstühlen nicht mehr in ihre Wohnetagen. Durch die Besatzungen des hauptamtlichen HLF und des RTW 2 wurden insgesamt fünf Bewohner des Seniorenwohnheims mit ihren Rollstühlen und dem Tragestuhl des RTW über das Treppenhaus in die jeweiligen Etagen getragen. Für diesen nicht alltäglichen Einsatz bedankte sich die Heimleitung bei den Einsatzkräften mit Kaffee und leckeren Berlinern. Fotos: Feuerwehr Erkrath -ms-


Impressionen vom Osterfeuer am 27.03.2016

Alarmierungszeit 27.03.2016 19:30 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte: Jugendfeuerwehr Erkrath
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Am Ostersonntag wurde traditionell das Osterfeuer durch die Sankt Sebastianus Bruderschaft 1484 Erkrath e.V. und der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath am Hochkreuz am Eickener Busch entzündet. Nach einer kurzen Andacht durch Pastor Ernst loderten die Flammen vor zahlreichen Gästen hoch in den Erkrather Himmel. Angehörige aller drei Erkrather Löschzüge sowie der Jugendfeuerwehr unterstützten die Veranstaltung und löschten am Ende die brennenden Überreste des Osterfeuers ab. Auch hier konnten die zahlreichen Gäste gegen eine Spende für das Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland ihre Unterschrift auf die "Pink Lady" setzen und somit Teil des Projektes werden. Dafür recht herzlichen Dank! Fotos: Fotografie Schäfer und Feuerwehr Erkrath -ms-


Feuermeldung im Hochhaus

Alarmierungszeit 23.03.2016 19:42 Uhr

Alarmstichwort: Hochhaus
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and- - Notarzt der Feuerwehr Hilden -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Durch die Kreisleitstelle wurde die Feuerwehr Erkrath am frühen Abend mit den Löschzügen Millrath und Trills sowie der hauptamtlichen Wache und dem Rettungsdienst zu einem Brandeinsatz in das Hochhaus Am Stadtweiher 3 alarmiert. Dort kam es im 12. Obergeschoss zu einer Rauchentwicklung im Flur des Treppenhauses und aus einer Wohnung war der Alarmton eines Heimrauchmelders zu hören. Wie bei dem "Einsatzkonzept Hochhaus" der Feuerwehr Erkrath vorgesehen, machte sich sofort ein aus drei Einsatzkräften bestehender Angriffstrupp unter Atemschutz zur Erkundung auf den Weg in die betroffene Etage, während in einem sogenannten Depotgeschoss, zwei Etagen unterhalb des Brandgeschosses, zwei weitere Angriffstrupps mit entsprechender Ausrüstung in Bereitstellung gingen. Da den Einsatzkräften die Türe zu der betroffenen Wohnung nicht geöffnet wurde, musste diese gewaltsam geöffnet werden. Es gab dann aber schnell Entwarnung. Hier handelte es sich "lediglich" um angebranntes Essen und die Mieter der Wohnung waren nicht anwesend. Bis auf Belüftungsmaßnahmen war kein weiterer Einsatz durch die Feuerwehr notwendig, sodass es kurz danach zum "Abmarsch fertig" hieß und alle Einsatzkräfte wieder abrücken konnten. Fotos: Feuerwehr Erkrath -ms-


Unklare Geruchsbelästigung

Alarmierungszeit 22.03.2016 10:49 Uhr

Alarmstichwort: Geruch
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Die Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache wurden heute um 10:49 Uhr zur Lucas-Cranach-Straße in Alt Erkrath alarmiert. Die Eigentümerin eines Einfamilienhauses hatte einen „unangenehmen“ Geruch im Keller festgestellt. Da sie die Ursache nicht ermitteln konnte, ging sie davon aus, dass es sich auch um den Geruch von Gas handeln könnte und alarmierte daraufhin die Feuerwehr. Vor Ort ging ein mit Atemschutzgeräten ausgerüsteter Trupp mit einem Messgerät zur Erkundung der Lage vor. Zeitgleich wurde, wie bei solchen Einsätzen üblich, ein Löschangriff aufgebaut und ein Hochleistungslüfter in Stellung gebracht. Das Messgerät der Feuerwehr konnte kein explosionsfähiges Gas-Luft-Gemisch im Keller feststellen. Auch die Messgeräte der Stadtwerke Erkrath, die zeitgleich mit der Feuerwehr alarmiert wurden, konnten kein Gasleck feststellen. Der Grund der Geruchsentwicklung konnte nicht ermittelt werden. Erdgas ist farblos, ungiftig und von Natur aus geruchlos. Es wird deshalb ein Geruchstoff beigemischt, der dem Erdgas einen auffälligen Warngeruch verleiht. Dadurch werden schon geringste Undichtigkeiten an Gasinstallationen wahrgenommen, lange bevor die untere Explosionsgrenze erreicht wird. Erdgas ist leichter als Luft und besteht überwiegend aus Methan. Der Explosionsbereich liegt ca. zwischen 4 und 17 Vol.-% im Gemisch mit Luft, die Zündtemperatur bei etwa 640°C. Sollten Sie den „typischen“ Gasgeruch feststellen oder der Meinung sein, dass es sich um den Geruch von Erdgas handelt dann: - öffnen Sie alle Fenster und Türen und sorgen für Durchzug - verlassen Sie das Gebäude, melden Sie auch schwachen Gasgeruch auf der Straße - warnen Sie auch die anderen Hausbewohner und Nachbarn - benachrichtigen Sie die Feuerwehr und /oder das Gasversorgungsunternehmen von einem Telefonanschluss außerhalb des Hauses - vermeiden Sie offenes Feuer und rauchen Sie nicht - betätigen Sie keinen elektrischen Schalter oder Stecker - benutzen Sie kein Telefon im Haus und auch nicht die Türklingel Fotos: Feuerwehr Erkrath - ms-


Sportliche Feuerwehr

Alarmierungszeit 20.03.2016 00:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Die Feuerwehr Erkrath nahm mit mehreren Läuferinnen und Läufer der Löschzüge Millrath und Trills am heutigen 27. Neandertallauf in Erkrath teil. Sowohl beim Volkslauf über 5 km sowie beim eigentlichen Neandertallauf mit einer Strecke von etwas mehr als 14 km erreichten alle Teilnehmer das Ziel. Während des Laufes traf man auch auf die Läufergruppe des Löschzuges Gruiten der Feuerwehr Haan, die es sich nicht nehmen ließen, zusammen mit den Erkrather Kameradinnen und Kameraden für ein gemeinsames Gruppenfoto zu posieren. Allen Teilnehmern unsere herzlichsten Glückwünsche zu den erfolgreich absolvierten Läufen. -ms-


Brand auf Gehöft

Alarmierungszeit 15.03.2016 16:09 Uhr

Alarmstichwort: Gehöft
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte: VLF der Feuerwehr Ratingen, Notarzt der Berufsfeuerwehr Düsseldorf
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Die Feuerwehr Erkrath wurde am Nachmittag durch die Kreisleitstelle Mettmann mit dem Einsatzstichwort „Gehöft“ zum Gödinghover Weg 19 alarmiert. Der Anrufer konnte der Leitstelle mitteilen, dass auf dem Gehöft, neben der Lagerhalle für Kaminholz, ein Wohnwagen in voller Ausdehnung brennen und die Flammen bereits das Gebäude bedrohen würden. Aufgrund der geschilderten Lage wurde durch den Leitstellendisponent sofort Vollalarm für die gesamte Freiwillige Feuerwehr Erkrath ausgelöst. Beim Eintreffen des Einsatzleiters bestätigte sich die Alarmmeldung. Das Feuer hatte bereits auf das Vordach des Gebäudes übergegriffen. Durch die ersteintreffenden Einsatzkräfte wurden zunächst zwei C-Rohre zur Brandbekämpfung und als Riegelstellung zum Schutz des Gebäudes vorgenommen. Während des Einsatzes konnten zwei Flüssiggasflaschen von den Einsatzkräften geborgen werden. An zwei weiteren Flüssiggasflaschen strömte das Gas brennend ab. Zur Löschwasserversorgung mussten die Einsatzkräfte eine Schlauchleitung von mehr als 500 m Länge von der Düsselbrücke am Gödinghover Weg aufbauen und das Wasser über eine Tragkraftspritze (Feuerlöschkreiselpumpe mit eigenen Motorantrieb) aus dem Bachlauf der Düssel entnehmen. Der Brand des Wohnwagens konnte schnell eingedämmt werden. Die Giebelwand des Gebäudes, die durch den Brand bereits mit einer hohen Temperatur beaufschlagt war, wurde mit einer Wärmebildkamera von außen und innen auf unzulässige Erwärmung kontrolliert. Es konnten in der Zwischenwand keine Glutnester oder erhöhte Temperaturen festgestellt werden. Bei dem Einsatz verletzte sich ein Feuerwehrangehöriger des Löschzuges Alt-Erkrath schwer am Sprunggelenk. Er wurde mit dem Rettungswagen unter Notarztbegleitung zum Krankenhaus Mettmann transportiert. Nachdem der Brand abgelöscht war, hatten die insgesamt 49 Einsatzkräfte noch die Aufgabe die Löschwasserleitung abzubauen und die Einsatzfahrzeuge wieder zu bestücken und zu reinigen. Der Einsatz und das Aufrüsten der Fahrzeuge war gegen 18:30 Uhr beendet. Die Feuerwehr Ratingen wurde bei diesem Einsatz erstmalig mit einem sogenannten Vorauslöschfahrzeug (VLF) zu einer Einsatzstelle in Erkrath hinzualarmiert. Die Feuerwehr Ratingen beteiligt sich in unterschiedlichen Bereichen am derzeit in Nordrhein-Westfalen laufenden Großprojekt "FeuerwEhrensache". Das Projekt hat sich zur Aufgabe gemacht, Innovationen zur Stärkung und Förderung des Ehrenamtes in technischen, taktischen, personellen und organisatorischen Bereichen zu entwickeln. Das VLF -ein Fahrzeug der Transporterklasse- führt ein sogenanntes Cobra-Löschsystem mit. Dieses System arbeitet mit Hochdruck sowie einem Löschmittelzusatz (Abrasiv) und ist in der Lage, mit dem erzeugten Löschmittelstrahl verschiedene Materialien zu schneiden und dahinter befindliche Bereich zu löschen. So soll es beispielsweise ermöglicht werden, unter entsprechenden Voraussetzungen den Brand in einem Raum durch eine Wand oder Tür zu löschen, ohne den Raum betreten zu müssen und damit eine weitere Brand- oder Rauchausbreitung zu verursachen. Die Feuerwehr Ratingen wird daher zur Erprobung des Fahrzeuges ab sofort auch bei Brandeinsätzen in Erkrath hinzualarmiert. Das Cobra-Löschsystem kam bei diesem Brandereignis allerdings nicht zum Einsatz. Allerdings währte die Ruhe nach dem Einsatz nicht sehr lange. Bereits um 19:14 Uhr wurde die hauptamtliche Wache und der Löschzug Trills zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in einem Mehrfamilienhaus auf der Stahlenhauser Straße alarmiert. Auch das VLF aus Ratingen machte sich erneut auf den Weg nach Erkrath. Ein Einsatz war jedoch für alle Einsatzkräfte nicht erforderlich, da es sich lediglich um einen fehlerhaft ausgelösten Heimrauchmelder gehandelt hat. Dem verletzten Kameraden des Löschzug Alt-Erkrath wünschen wir gute Besserung und einen schnellen Heilungsverlauf! Fotos: Feuerwehr Erkrath -ms-


Berufserkundungstag bei der Feuerwehr

Alarmierungszeit 15.03.2016 00:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
m Rahmen der Projektwoche der städtischen Realschule an der Karlstraße waren am gestrigen Dienstag Benjamin Spehl und Jannik Kauffeld zum Berufserkundungstag bei der Feuerwehr. Die beiden Jungs der 8. Klasse sind bereits Mitglied der Jugendfeuerwehr Erkrath und haben sich den gestrigen Tag ausgesucht um den Tagesablauf bei der hauptamtlichen Wache mit den Berufsbildern Beamter im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst und Rettungsassistent (Notfallsanitäter) kennen zu lernen. Nach der morgendlichen Fahrzeugüberprüfung, direkt zum Dienstbeginn um 7 Uhr, erfolgte mit der gesamten Wachabteilung eine Kurzunterweisung zum Einsatzkonzept Brandbekämpfung Hochhaus und im Anschluss die morgendliche Dienstbesprechung. Während des weiteren Tages bekamen die feuerwehrinteressierten Jugendlichen die Arbeitsabläufe in den verschiedenen Werkstätten (Kfz-Werkstatt, Schlauchwerkstatt, Atemschutzwerkstatt, Funkwerkstatt, etc.) sowie zum Dienstbetrieb in einer Feuer- und Rettungswache erklärt. Sicherlich müder als nach einem Schultag, aber sicher auch begeisterter als nach einem „Lerntag“ in der Schule, verließen die beiden Jungs nach einem aufregenden Tag um 15:30 Uhr die Feuerwache. Wir wünschen den beiden noch eine schöne Schulzeit und wir sind uns sicher, dass ihre Begeisterung für die Feuerwehr anhalten wird! Fotos: Feuerwehr Erkrath


Feuerwehr Erkrath leistet Unterstützung bei Großbrand in Hilden

Alarmierungszeit 07.03.2016 18:48 Uhr

Alarmstichwort: Gewerbe groß / Überörtliche Hilfe
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 4
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 2
Einsatzablauf:
Die Feuerwehr Hilden wurde um 18:05 Uhr zu einem Brand auf die Ellerstraße alarmiert. Auf der Anfahrt war bereits eine starke Rauchentwicklung sichtbar, sodass der Einsatzleiter die Alarmstufe erhöhte. Auf dem Gelände einer Spedition brannten beim Eintreffen der Feuerwehr zwei LKW in voller Ausdehnung. Einer der beiden LKW hatte 20 Tonnen Lithium-Batterien geladen. Umgehend wurde ein umfangreicher Löschangriff eingeleitet. Kleinere und größere Explosionen zwangen die Einsatzkräfte immer wieder zum Rückzug. Im Laufe des Einsatzes wurde Stadtalarm für die Feuerwehr Hilden ausgelöst. Unterstützt wurde die Hildener Feuerwehr durch Einsatzkräfte der Feuerwehr Langenfeld und Erkrath, sowie dem DRK Hilden. Die Feuerwehr Erkrath wurde um 18:48 Uhr mit den Abrollbehältern Atemschutz und Sonderlöschmittel zur Einsatzstelle alarmiert um den Nachschub von Atemschutzgeräten und Schaummittel sicherzustellen. Der Einsatz der vier hauptamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr Erkrath war gegen 23 Uhr beendet. Fotos und Textauszüge: Emergency-Report.de -ms-


Familientag für das Kinderhospiz Regenbogenland

Alarmierungszeit 05.03.2016 11:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Pünktlich um 11 Uhr füllten sich am Samstag die Fahrzeughallen der Feuerwehr Erkrath mit Familienmitgliedern von Kindern, die im und durch das Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland in Düsseldorf betreut werden. Die Freiwillige Feuerwehr Erkrath mit den Löschzügen Alt-Erkrath, Millrath und Trills sowie die Wachabteilungen der hauptamtlichen Wache und die Jugendfeuerwehr hatten die „Regenbogenländer“ zu einem Familientag eingeladen, um nicht nur die Arbeit der Feuerwehr zu präsentieren, sondern insbesondere auch den Geschwisterkindern mit dem Klettern an der Kletterwand, beim Hüpfen in der Feuerwehrhüpfburg und beim Wasserspritzen auf das „Spritzenhäuschen“ eine Freude zu bereiten. Blickpunkt in der Halle war das „pinke“ Löschfahrzeug, welches aber nicht ohne Grund dort stand. Bis 13 Uhr konnten neben den genannten Kinderaktionen, die Eltern und Freunde, aber auch die ehrenamtlich im Kinderhospiz arbeitenden Menschen bei der Fahrt mit dem Rettungskorb der Drehleiter einen Fernblick über Erkrath werfen sowie unter fachmännischer Anleitung einen alten PKW mit hydraulischen Rettungsgeräten „zerlegen“. Um 13 Uhr konnte dann der Leiter der Feuerwehr Erkrath Guido Vogt, neben den beiden stellvertretenden Bürgermeisterinnen Frau Wedding und Frau Lahnstein, die Mitglieder des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath, Ratsmitglieder aller Erkrather Stadtratsfraktionen sowie den Kämmerer der Stadt Erkrath, Herrn Schmitz begrüßen. Den Gästen wurde dann das nächste Projekt um das „pinke“ Einsatzfahrzeug erläutert. Gegen eine Spende für das Kinderhospiz Regenbogenland durfte jeder Spender seinen Namen auf die „Pink Lady“ schreiben und somit sein Engagement dokumentieren. Schnell waren viele Namen auf das Fahrzeug geschrieben und vor allen Dingen die Spendendose gut gefüllt. Alle Gäste waren sich einig, dass es sich um einen gelungen Tag gehandelt hat. Besonders gefreut haben wir uns über ein Geschenk, das vom Vorstand des Fördervereins des Regenbogenlandes übergeben wurde. Ein selbst gemaltes Bild einer pinken Feuerwehr-Drehleiter unter einem Regenbogen. Schöner kann das gemeinsame Projekt wohl nicht dargestellt werden! Die Spendenaktion, mit der Möglichkeit seinen Namen auf das Fahrzeug zu schreiben, wird in den nächsten Wochen fortgesetzt. Die Feuerwehrfrauen und –männer der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath werden mit dem in Magenta leuchtenden Einsatzfahrzeug, große Firmen und Verwaltungsgebäude sowie die großen Plätze in Erkrath anfahren, um das Projekt „Augen auf“ und die Spendenaktion für das „Regenbogenland“ zu den Menschen zu bringen. Sollte es Ideen geben, wohin wir mit dem Fahrzeug noch kommen könnten, würden wir uns über eine entsprechende Mitteilung sehr freuen. Fotos: Feuerwehr Erkrath, G. Kieselbach -ms-


Erste Rettung per Whatsapp - Standort über Smartphone ermittelt

Alarmierungszeit 03.03.2016 19:18 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Am 3. März erhielt die Leitstelle des Kreises Mettmann um 19.18 Uhr den Notruf eines Mädchens, das auf der Straße gestürzt war und sich eine blutende Wunde im Gesicht zugezogen hatte. Die Jugendliche konnte beim Anruf über ihr Mobiltelefon allerdings keine Angaben dazu machen, wo sie sich befand. Sie wusste lediglich, dass sie sich im Erkrather Stadtteil Hochdahl aufhielt. Nach Einschätzung des Leitstellendisponenten machten die Verletzungen den Einsatz eines Rettungswagens erforderlich. Doch wohin dieser fahren sollte, konnte die junge Anruferin nicht näher beschreiben. In der Leitstelle werden mobile Anrufe unter der Notrufnummer 112 zwar mit der Information signalisiert, in welcher Funkzelle sich der Anrufer aufhält. Doch diese kann durchaus einen Radius von 500 Metern und mehr umfassen. Einsatzkräfte können anhand dieser Information schon einmal in die richtige Richtung entsandt werden, eine exakte Position ergibt sich aus den Daten allerdings nicht. Daher haben die Mitarbeiter der Kreisleitstelle vor einiger Zeit die Möglichkeit geschaffen, mithilfe des Nachrichtenübermittlungsdienstes „Whatsapp“ eine Ortsbestimmung durchführen zu können. Im Falle des jungen Unfallopfers kam dies nun erstmals zum Einsatz. Da die Jugendliche über ein Smartphone mit installierter Whatsapp-Software verfügte, wurde ihr von einem Mobiltelefon aus der Leitstelle eine Nachricht geschickt. Sie konnte nun auf diese Meldung antworten und über die Funktion, den eigenen Standort zu senden, exakt angeben, wo sie sich aufhielt: An der Gruitener Straße im Bereich Buchenweg. Die Leitstelle konnte so den Rettungswagen gezielt an den Einsatzort heranführen. Die junge Patientin wurde ins Krankenhaus Hilden gebracht, wo die leichten Verletzungen versorgt wurden. Text: Pressestelle des Kreises Mettmann -ms-


Erste Rettung per Whatsapp - Standort über Smartphone ermittelt

Alarmierungszeit 03.03.2016 00:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Am 3. März erhielt die Leitstelle des Kreises Mettmann um 19.18 Uhr den Notruf eines Mädchens, das auf der Straße gestürzt war und sich eine blutende Wunde im Gesicht zugezogen hatte. Die Jugendliche konnte beim Anruf über ihr Mobiltelefon allerdings keine Angaben dazu machen, wo sie sich befand. Sie wusste lediglich, dass sie sich im Erkrather Stadtteil Hochdahl aufhielt. Nach Einschätzung des Leitstellendisponenten machten die Verletzungen den Einsatz eines Rettungswagens erforderlich. Doch wohin dieser fahren sollte, konnte die junge Anruferin nicht näher beschreiben. In der Leitstelle werden mobile Anrufe unter der Notrufnummer 112 zwar mit der Information signalisiert, in welcher Funkzelle sich der Anrufer aufhält. Doch diese kann durchaus einen Radius von 500 Metern und mehr umfassen. Einsatzkräfte können anhand dieser Information schon einmal in die richtige Richtung entsandt werden, eine exakte Position ergibt sich aus den Daten allerdings nicht. Daher haben die Mitarbeiter der Kreisleitstelle vor einiger Zeit die Möglichkeit geschaffen, mithilfe des Nachrichtenübermittlungsdienstes „Whatsapp“ eine Ortsbestimmung durchführen zu können. Im Falle des jungen Unfallopfers kam dies nun erstmals zum Einsatz. Da die Jugendliche über ein Smartphone mit installierter Whatsapp-Software verfügte, wurde ihr von einem Mobiltelefon aus der Leitstelle eine Nachricht geschickt. Sie konnte nun auf diese Meldung antworten und über die Funktion, den eigenen Standort zu senden, exakt angeben, wo sie sich aufhielt: An der Gruitener Straße im Bereich Buchenweg. Die Leitstelle konnte so den Rettungswagen gezielt an den Einsatzort heranführen. Die junge Patientin wurde ins Krankenhaus Hilden gebracht, wo die leichten Verletzungen versorgt wurden. Text: Pressestelle des Kreises Mettmann -ms-


PKW droht in die Düssel zu rutschen

Alarmierungszeit 02.03.2016 14:39 Uhr

Alarmstichwort: Person eingeklemmt
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Notarzt der Feuerwehr Mettmann -
Sonstige eingesetzte Kräfte: Rettungswagen Feuerwehr Erkrath
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Mit dem Einsatzstichwort Person klemmt-PKW droht in die Düssel zu rutschen und dem Zusatz, dass sich noch eine Person im PKW befindet, wurde die Feuerwehr Erkrath mit der hauptamtlichen Wache und dem Löschzug Alt-Erkrath durch die Kreisleitstelle zur Maximilian-Weyhe-Straße alarmiert. Ein PKW-Fahrer war beim Einparken mit seinem Fahrzeug über die Parkplatzbegrenzung geraten und drohte in die Düssel abzurutschen. Der Fahrer war unverletzt und ansprechbar, konnte sein Fahrzeug aber aufgrund der Gefahr des weiteren Abrutschens nicht eigenständig verlassen. Umgehend wurde das Unfallfahrzeug durch die Einsatzkräfte mit einem Mehrzweckzug gesichert und der Fahrer konnte das Fahrzeug verlassen. Die Einsatzkräfte unterstützten im Anschluss noch die durch ein Abschleppunternehmen durchgeführte Bergung des Unfallfahrzeuges. Der Einsatz konnte gegen 16:30 Uhr beendet werden. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Brand einer KFZ-Werkstatt

Alarmierungszeit 29.02.2016 22:10 Uhr

Alarmstichwort: Gewerbe groß
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Die Feuerwehr Erkrath wurde am späten Abend durch die Kreisleitstelle Mettmann zu einem Brandereignis an der Hochdahler Straße alarmiert. Nach Auskunft des Anrufers sollte es gegenüber des Wertstoffhofes brennen und die Flammen bereits aus dem Dach einer KFZ-Werkstatt schlagen. Bereits auf der Anfahrt erhöhte der Einsatzleiter die Alarmstufe auf Vollalarm für die gesamte Freiwillige Feuerwehr Erkrath, da sich in diesem Gewerbegebiet mehrere große KFZ-Werkstätten befinden. Vor Ort stellte sich die Lage so dar, dass aus dem ca. 220 m² großen eingeschossigem Gebäude massiver Brandrauch drang. Das Satteldach war bereits auf einer Fläche von ca. 1 m² durchgebrannt, sodass offene Flammen sichtbar waren. Zur Brandbekämpfung wurden umgehend drei Einsatzabschnitte gebildet und mit jeweils einem C-Rohr ein Innenangriff vom Haupteingang sowie über einen Nebeneingang vorgetragen. Über die Drehleiter wurde mit einem Wenderohr der Brand des Satteldaches bekämpft. In der Fahrzeughalle brannte ein Pickup-Truck. Der Brand hatte sich bereits auf gelagerte Reifen und weitere Ausrüstungsgegenstände der KFZ-Werkstatt ausgedehnt. Durch insgesamt acht Atemschutztrupps wurden drei C-Rohre und das Wenderohr der Drehleiter zur Brandbekämpfung vorgenommen. Die Wasserversorgung wurde über zwei Hydranten und den unterirdischen Löschwasserbehälter an der Bessemer Straße sichergestellt. Aufgrund der Brandausdehnung mussten umfangreiche Nachlöscharbeiten durchgeführt werden. Da durch die niedrigen Temperaturen auf der Straße das Löschwasser gefror, mussten große Teile der Straße durch die Feuerwehr mit Streusalz abgestreut werden. Zur Brandursache ermittelt die Kriminalpolizei. Es entstand erheblicher Sachschaden im fünfstelligen Bereich. Der Einsatz der Feuerwehr war gegen 00:30 Uhr beendet. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Person aus Zwangslage befreit

Alarmierungszeit 28.02.2016 18:50 Uhr

Alarmstichwort: Person eingeklemmt
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) -
Sonstige eingesetzte Kräfte: Notärztin der Berufsfeuerwehr Düsseldorf
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Der Rettungsdienst der Feuerwehr Erkrath wurde am frühen Abend zu einem chirurgischen Notfall in einem Haus in der Straße "Am Wimmersberg" alarmiert. Dort fand die Rettungswagenbesatzung eine verletzte männliche Person vor, die sich bei dem Sturz auf der Treppe ein Bein unglücklich in einem Spalt eingeklemmt hatte. Da es den beiden Rettungsassistenten nicht möglich war den Mann mit eigener Kraft aus der Zwangslage zu befreien, forderten sie umgehend die Feuerwehr zur Einsatzstelle nach. Nach der Alarm- und Ausrückeordnung der Feuerwehr Erkrath wurde daher durch die Kreisleitstelle die hauptamtliche Wache und die zuständige Löschgruppe 2 des Löschzuges Alt-Erkrath mit dem Einsatzstichwort "Person klemmt" alarmiert. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug des Löschzuges Alt-Erkrath traf schon kurze Zeit später an der Einsatzstelle ein und der Patient konnte durch die Einsatzkräfte unter Zuhilfenahme von Hammer und Meißel zügig aus seiner Zwangslage befreit werden. Nach einer Erstversorgung vor Ort wurde der Patient unter notärztlicher Begleitung mit einem Rettungswagen zur Uniklinik Düsseldorf transportiert. Eingesetzt waren neben der hauptamtlichen Wache und der Löschgruppe 2 des Löschzuges Alt-Erkrath zwei Rettungswagen der Feuerwehr Erkrath und eine Notärztin der Berufsfeuerwehr Düsseldorf. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath

Alarmierungszeit 25.02.2016 19:30 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath fand am 25.02.2016 in der Kochwerkstatt der Brügger Mühle statt. Der Leiter der Feuerwehr Erkrath Guido Vogt konnte neben einer großen Anzahl von Feuerwehrangehörigen nebst Lebenspartnern, den Bürgermeister der Stadt Erkrath Christoph Schultz, Kreisbrandmeister Torsten Schams, den Leiter der Polizeiwache Erkrath Polizeihauptkommissar Kay Thöne, Vertreter von Verwaltung und Rat der Stadt Erkrath sowie den Vorstand des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath e.V. begrüßen. In seinem Grußwort bedankte sich Bürgermeister Christoph Schultz für die geleistete Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath im vergangenen Jahr und hob hier insbesondere den Einsatz bei der Entschärfung einer Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg und der daraus resultierenden Evakuierung einiger Straßenzüge in Unterfeldhaus heraus, die nur mit Unterstützung mehrerer Feuerwehren aus dem Kreis Mettmann sowie der Betreuungseinheit des Deutschen Roten Kreuzes durchgeführt werden konnte. Das Projekt "Augen auf!" der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath mit ihrem "pinken" Löschfahrzeug und dem damit verbundenen Erfolg und Bekanntheitsgrad der Stadt Erkrath weit über die Grenzen Deutschlands hinweg, war für den Bürgermeister ein großartiger "Marketingerfolg" nicht nur für die Feuerwehr, sondern auch für die Stadt Erkrath. In gewohnt kurzweiliger Manier präsentierte Guido Vogt den Jahresbericht 2015. Im vergangenen Jahr gab es 157 Brandeinsätze, 456 technische Hilfeleistungen sowie 3.500 Notfalleinsätze im Rettungsdienst zu verzeichnen. Ferner mussten 1.476 Krankentransporte durchgeführt werden. Bei den Brandeinsätzen gab es gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von ca. 38 % zu verzeichnen. Da es im vergangenen Jahr keine große Unwetterlage wie den Pfingststurm 2014 gab, nahm die Zahl der technischen Hilfeleistungen im Vergleich zum Vorjahr um ca. 44 % ab. Bei den Notfalleinsätzen im Rettungsdienst gab es eine Steigerung von ca. 8 % zu verzeichnen. Die Krankentransporte waren leicht rückläufig. Der Personalstand betrug am 31.12.2015 insgesamt 222 Feuerwehrangehörige. Die Gesamtzahl setzt sich aus den aktiven Mitgliedern der drei Löschzüge, den hauptamtlichen Mitarbeitern sowie der Jugendfeuerwehr und der Ehrenabteilung zusammen. Mit 108 aktiven ehrenamtlichen Angehörigen verzeichnete die Personalentwicklung im ehrenamtlichen Bereich einen weiteren Aufwärtstrend. Des Weiteren wurde im Jahresbericht ein Rückblick auf das Einsatzgeschehen sowie die umfangreiche Aus- und Fortbildung gegeben. Bei den Einsätzen gab es im vergangenen Jahr u.a. mehrere Brandeinsätze zu verzeichnen, bei denen eine Menschenrettung durchgeführt werden musste. Auch die Einsätze auf der BAB 3 im Bereich der Großbaustelle forderten mehrfach die Feuerwehr Erkrath. Das Projekt "Augen auf!" nahm ebenfalls einen großen Stellenwert im Jahresbericht ein. Magenta - die Mischfarbe aus blau und rot - beherrscht seit dem Sommer 2015 die Feuerwehrwelt und das nicht nur in Erkrath sondern in ganz Deutschland und den angrenzenden Ländern. Das "pinke" Einsatzfahrzeug bescherte den Frauen und Männern der Freiwilligen Feuerwehr ungeteilte Aufmerksamkeit und nach der Präsentation des Fahrzeuges in weniger als zwei Tagen weit mehr als eine Million Menschen, die sich auf der für das Projekt erstellten Facebookseite informierten. Ein Erfolg der vorher nicht abzusehen war. Dass im Anschluss in der ganzen Stadt eine pinke Euphorie ausbrach, lag auch an der Gestaltung des pinken Sommers, der in unnachahmlicher Weise durch die stellvertretenden Bürgermeisterinnen initiiert wurde. Bei mehr als 45 Terminen, ob Vereins- und Straßenfeste sowie Tag der offenen Türen von benachbarten Feuerwehren konnte so die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath präsentiert und durch diese Kampagne vier ehrenamtliche Kräfte zusätzlich für die Freiwillige Feuerwehr Erkrath gewonnen werden. Das Projekt "Augen auf!" war ein voller Erfolg. Durch Bürgermeister Christoph Schultz wurde der Stadtjugendfeuerwehrwart Hauptbrandmeister Thomas Graf (Löschzug Alt-Erkrath) und Unterbrandmeisterin Daniela Hink (Löschzug Millrath) mit dem Feuerwehrehrenzeichen des Landes Nordrhein-Westfalen in Silber für 25-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr ausgezeichnet. Des Weiteren wurden Oberfeuerwehrfrau Marie-Luise Jüntgen, Unterbrandmeister Nico Müller-Schlüter und Oberbrandmeister David Herresbach (alle Löschzug Alt-Erkrath) durch Kreisbrandmeister Torsten Schams mit der Sonderauszeichnung des Verbandes der Feuerwehren in NRW e.V. in Bronze für 10-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr ausgezeichnet. Die Auszeichnung des Verbandes der Feuerwehren in NRW e.V. in Silber für 40-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr erhielten Unterbrandmeister Wolfgang Graf und Stadtbrandinspektor Franz-Eduard Rode (beide Ehrenabteilung Löschzug Alt-Erkrath). Zum Feuerwehrmann wurden Timon Neuhoff und Jan Sembsch (beide Löschzug Millrath) sowie Robert Schlappa (Löschzug Trills) befördert. Zur Oberfeuerwehrmann bzw. Oberfeuerwehrfrau konnten Philipp Franken (Löschzug Alt-Erkrath) sowie Tom Schmitter und Laura Richter (beide Löschzug Trills) befördert werden. Den Dienstgrad des Unterbrandmeisters bekleidet ab sofort Jörg Ikkert vom Löschzug Alt-Erkrath. Nach erfolgreich bestandenem Gruppenführerlehrgang am Institut der Feuerwehr NRW in Münster wurde René Pecher (Löschzug Trills) zum Brandmeister befördert und gleichzeitig zum stellv. Gruppenführer der Löschgruppe 6 des Löschzuges Trills ernannt. Oberbrandmeister Falko Fritzsch wurde erneut für die Dauer von 6 Jahren zum stellv. Gruppenführer der Löschgruppe 3 des Löschzuges Millrath ernannt. Erste Prämisse für das Jahr 2016 wird es sein, die Planungen für die Neubauten des Feuerwehrgerätehauses in Alt-Erkrath und der Feuer- und Rettungswache voranzubringen, um den Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath - sei es hauptamtlich oder ehrenamtlich - mit funktionalen Gebäuden auszustatten, die der Dienstbetrieb einer Feuerwehr dieser Größenordnung unbedingt benötigt. Der Beginn des Wirkbetriebes des TETRA-Digitalfunknetzes ist für das Jahr 2016 vorgesehen, da die Kreisleitstelle in Mettmann zum Ende des Jahres 2015 umfassend technisch ertüchtigt wurde. Da bereits alle Fahrzeuge der Feuerwehr Erkrath mit entsprechenden Digitalfunkgeräten ausgestattet sind, steht diesem technischen Neubeginn für die Feuerwehr Erkrath nun nichts mehr im Wege. Im Herbst sollen dann alle analogen Handsprechfunkgeräte des sogenannten 2m-Bandes gegen digitale Handsprechfunkgeräte ausgetauscht werden. Für den Fahrzeugpark ist die Ersatzbeschaffung eines Kommandowagens, eines Gerätewagen-Öl und eines Mehrzecklastwagens vorgesehen. Der Rettungsdienst erhält einen neuen Rettungswagen für den Krankentransport. Es ist dafür geplant, den überarbeiteten Kofferaufbau des zur Ausmusterung anstehenden Reservefahrzeuges auf ein neues, modernes Fahrgestell umzusetzen. Erstmals soll eine hydraulische Hubplattform das Einladen des Patienten in den Patientenraum der Fahrzeugbesatzung die körperliche Arbeit erleichtern. Mit einem großen sozialen Projekt soll im Frühjahr 2016 die Imagekampagne "Augen auf!" der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath beendet werden. Es ist vorgesehen mit dem "pinken" Fahrzeug für das Kinderhospiz Regenbogenland in Düsseldorf Spenden zu sammeln. Zum Abschluss der Jahreshauptversammlung wurde dann dem völlig überraschten Leiter der Feuerwehr Erkrath Guido Vogt für seine "zündende" Idee mit dem "pinken" Löschfahrzeug ein Feuerwehrhelm, foliert in der Originalfarbe "Candy-Pink" des Projekt-Löschfahrzeuges überreicht. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Start des Truppmann-Modul 2 Grundausbildungslehrgangs

Alarmierungszeit 19.02.2016 18:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Heute Abend startete in Erkrath der Truppmann Modul 2 Grundausbildungslehrgang. Begrüßt wurden die Teilnehmer durch den Leiter der Feuerwehr Erkrath Guido Vogt sowie durch den Lehrgangsleiter Oberbrandmeister Falko Fritzsch und weiteren Ausbildern des Lehrgangs. An insgesamt vier Wochenenden (freitagabends und samstagmorgens) werden 26 Feuerwehrangehörige der Feuerwehren Erkrath, Haan, Hilden, Langenfeld, Mettmann, Monheim am Rhein, Ratingen sowie der Werkfeuerwehr 3 M an 40 Stunden in Stressbewältigung und Einsatznachsorge, Gefahren der Einsatzstelle, Rechte und Pflichten, Unfallversicherungswesen, Knoten und Stiche, Tragbare Leitern, Retten und Selbstretten, Drehleitersteigen, Sprungrettungsgeräte, Verkehrssichernde Maßnahmen sowie in Erster Hilfe ausgebildet. Dieser Lehrgang gehört zu insgesamt vier Grundausbildungslehrgängen (Truppmann Modul 1 bis 4), die über die Kreisausbildung des Kreisfeuerwehrverbandes Mettmann abgedeckt werden und eine Pflichtausbildung sind. Wir wünschen allen Teilnehmern des Lehrgangs viel Spaß und vor allem Erfolg! Fotos: Feuerwehr Erkrath


Angebranntes Essen rief Feuerwehr auf den Plan

Alarmierungszeit 12.02.2016 09:56 Uhr

Alarmstichwort: Keller/Zimmer/Wohnung
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and- - Notarzt der Feuerwehr Hilden -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Heute morgen wurde die Feuerwehr Erkrath durch die Kreisleitstelle zu einem vermutlichen Brand in einem Mehrfamilienhaus auf der Gerhart-Hauptmann-Straße in Unterfeldhaus alarmiert. Dort war laut der Meldenden starker Brandgeruch im Treppenhaus festzustellen. Vor Ort konnten die Angaben bestätigt werden und der Bereich auf eine Souterrainwohnung eingegrenzt werden. Die Mieter der Wohnung waren nicht anwesend. Durch ein auf Kipp stehendes Fenster konnten sich die Einsatzkräfte von außen einen gewaltlosen Zugang in die Wohnung verschaffen und fanden auf dem ausgeschalteten Herd einen Topf mit verbrannten, aber bereits erkalteten Kochgut vor. Weitere Maßnahmen waren durch die Feuerwehr nicht erforderlich und alle eingesetzten Kräfte konnten wieder abrücken. Eingesetzt waren die hauptamtliche Wache sowie die Löschzüge Alt-Erkrath, Millrath und Trills. Der Rettungsdienst war ebenfalls mit einem Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug vor Ort. Wir weisen in diesem Zusammenhang auf folgendes hin: Alarmieren Sie die Feuerwehr auch bei Brandverdacht – denn nur bei einer böswilligen Alarmierung wird Ihnen die Kommune die Kosten in Rechnung stellen. Verlassen Sie sich niemals darauf, dass bereits andere die Feuerwehr verständigt haben.


Europäischer Tag des Notrufs 112

Alarmierungszeit 11.02.2016 00:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Heute am 11.2. ist Europäischer Tag des Notrufs 112 Im Frankreich-Urlaub brennt es plötzlich in der Ferienwohnung; bei der Fahrt durch Estland kommt es zum Verkehrsunfall – Sie zücken Ihr Telefon, wählen den EU-weiten Notruf 112 und erreichen die Leitstelle von Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei. Was sind nun die wichtigsten Informationen für den Menschen am anderen Ende der Leitung? • Was ist passiert? Abhängig davon, ob es sich um einen Unfall, ein Feuer oder eine sonstige technische Hilfeleistung handelt, werden unterschiedliche Fahrzeuge alarmiert – beim Müllcontainerbrand kommt die Feuerwehr mit einem Löschfahrzeug, beim Handtaschenraub die Polizei im Streifenwagen. • Wo ist es passiert? Hier ist nicht nur die möglichst genaue Straßenbezeichnung samt Hausnummer (wenn zutreffend) hilfreich, sondern auch der Ort, in dem der Notfall passiert ist. Häufig werden durch die Leitstellen große Gebiete bearbeitet, in dem es dann mehr als eine „Hauptstraße“ oder „Bahnhofsstraße“ gibt. Die Nennung des Ortes vermeidet, dass in mehreren Gemeinden Rettungskräfte alarmiert werden. • Wie viele Verletzte/betroffene Personen sind es? Vom einzelnen Fußgänger bis zum vollbesetzten Schulbus – abhängig von der Anzahl der gefährdeten Menschen werden unterschiedlich viele Rettungsmittel benötigt. Wenn die Leitstelle dies bereits beim Notruf erfährt, kann sie zielgerecht alarmieren. • Wer ruft an? Gerade, wenn eine Einsatzstelle beispielsweise beim außer Kontrolle geratenen Lagerfeuer im Wald schwer von außen zu finden ist, ist es für die Einsatzkräfte hilfreich, wenn die Leitstelle den Anrufer nochmals kontaktieren kann. • Warten auf Rückfragen? Aufregung und Anspannung sind normal – schließlich wählt man nicht jeden Tag den Notruf! Falls man nun in der Hektik eine wichtige Angabe vergessen hat, werden die routinierten Leitstellenmitarbeiter dies abfragen. Daher sollte man nie als erster auflegen, sondern warten, bis die Notrufstelle erklärt hat, dass sie alle Informationen hat. Text: Information DFV Fotos: derwesten.de (Kreisleitstelle Mettmann) / Europa-Zentrum


Starke Rauchentwicklung aus einer Firmenhalle

Alarmierungszeit 05.02.2016 19:11 Uhr

Alarmstichwort: Gewerbe groß
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and- - Notarzt der Feuerwehr Hilden -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Heute Abend wurde die Feuerwehr Erkrath durch die Kreisleitstelle mit dem Einsatzstichwort "Gewerbe groß" zu einer Metallbaufirma an der Feldheider Straße alarmiert. Dort kam es zu einer starken Rauchentwicklung mit deutlichem Brandgeruch aus der Halle der betreffenden Firma. Flammenschein war allerdings nicht festzustellen. Eine erste Erkundung ergab, dass die Rauchentwicklung im Bereich eines breiten Kaminzuges auf dem Flachdach der Halle auszumachen war. Umgehend wurden zwei Einsatzabschnitte gebildet. Dabei wurde jeweils ein Löschangriff über Zugänge auf der Vorder- und Rückseite der Hallle vorbereitet. Ein weiterer Löschangriff wurde über eine tragbare Leiter auf das Flachdach vorbereitet und die Drehleiter ebenfalls in Stellung gebracht. Noch während dieser Maßnahmen erschien der Firmeninhaber mit einem Schlüssel zu dem Objekt an der Einsatzstelle und die Einsatzkräfte konnten gewaltlos in die Halle vorgehen. Schnell stellte sich heraus, dass die starke Rauchentwicklung beim Anspringen einer Pelletheizung entstand und es sich glücklicherweise um kein Brandereignis handelte. Eingesetzt waren die hauptamtliche Wache sowie alle drei Löschzüge der Feuerwehr Erkrath. Ebenfalls vor Ort war ein Rettungswagen der Feuerwehr Erkrath sowie der Notarzt der Feuerwehr Hilden. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Verpflegung für Karneval ist gesichert

Alarmierungszeit 04.02.2016 00:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Verpflegung für Karneval ist gesichert Am heutigen Altweiberdonnerstag überraschte Bürgermeister Christoph Schultz die diensthabende Wachabteilung 2 und den Rettungsdienst mit leckeren Berliner Ballen. Diese überreichte er als kleines Dankeschön für die Arbeit der Wehrleute und Rettungsdienstmitarbeiter während der tollen Tage, wo viele andere Karneval feiern. Herr Schultz versprach auch der anderen Wachabteilung, die morgen ihren Dienst aufnimmt, ebenfalls die leckeren Berliner Ballen vorbeizubringen. Allen Karnevalisten wünschen wir viel Spaß und ein sicheres feiern. Kommen Sie alle gesund über die tollen Tage!


Schwelbrand in der Notunterkunft Bürgerhaus

Alarmierungszeit 20.01.2016 14:57 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Die Feuerwehr Erkrath wurde über die Leitung der Notunterkunft im Bürgerhaus Hochdahl informiert, dass es in einer Teeküche zu einem Schwelbrand gekommen sei, das kleine Feuer aber schon gelöscht werden konnte. Mit dem Einsatzstichwort "Brandstellennachschau" rückte das Hilfeleistungslöschfahrzeug sowie der Einsatzführungsdienst mit dem Einsatzleitwagen zum Bürgerhaus aus. Vor Ort teilten die verantwortlichen Personen mit, dass alle Bewohner des an die Teeküche angrenzenden Flures bereits in den benachbarten Rauchabschnitt verbracht wurden. Der Flurbereich war mittelstark verraucht und in den angrenzenden Räumen war Brandgeruch feststellbar. Um mit einem durch einen Elektromotor angetriebenen Hochleistungslüfter die Räume belüften zu können wurde die Drehleiter nachalarmiert, auf der ein solches Gerät verlastet ist. Die Räume wurden ca. 30 Minuten belüftet und im Anschluss mit einem CO-Messgerät freigemessen. Die Bewohner der Notunterkunft wurden über einen Dolmetscher umfassend über die Maßnahmen der Feuerwehr informiert. Zu dem Brand auf dem Herd in der Teeküche war es gekommen, als die Stromversorgung der Küche zugeschaltet wurde. Dabei wurde dann der eingeschaltete Herd mit Energie versorgt und auf dem Herd gelagerte Putzlappen gerieten in Brand. Aufgrund des intensiven Brandgeruchs kontrollierten die Sicherheitskräfte und der Hausmeister alle Räume und entdeckten in kürzester Zeit den Schwelbrand und brachten die Putzlappen ins Freie. Es entstand nur geringer Sachschaden. Die Unterbringungsräume können weiter genutzt werden. Die Leitung der Notunterkunft hat umngehend für den Austausch der Bettwäsche gesorgt, um auch den geringsten Brandgeruch aus der Wäsche zu bekommen. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Sankt Sebastianus Ehrenpreis 2016 für die Freiwillige Feuerwehr Erkrath

Alarmierungszeit 16.01.2016 00:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Beim dem Titularfest der Sankt Sebastianus Bruderschaft Erkrath 1484 e.V. am 16.01.2016 wurde der Sankt Sebastianus Ehrenpreis 2016 an die Freiwillige Feuerwehr Erkrath verliehen. Der 1. Vorsitzende der Sankt Sebastianus Bruderschaft Wolfgang Heß überreichte den Ehrenpreis an den Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath und bedankte sich damit für die stetige Einsatzbereitschaft und Arbeit der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr für die Sicherheit der Erkrather Bürger. Die Auszeichnung war verbunden mit einem Geldpreis für die Jugendfeuerwehr. Neben dem Leiter der Feuerwehr Erkrath und seinen beiden Stellvertretern waren, teils in Begleitung ihrer Partnerinnen, die Zugführer aller drei Löschzüge sowie der stellvertretende Stadtjugendfeuerwehrwart und der stellvertretende Wachleiter der hauptamtlichen Wache bei der Verleihung der Ehrenpreises zugegen, um somit die gesamte Freiwillige Feuerwehr Erkrath zu repräsentieren. Stellvertretend für alle Partner und Familien der Feuerwehrangehörigen, die häufig auf Ihre Liebsten verzichten müssen, wurde den anwesenden Partnerinnen der Feuerwehrmänner ein Blumenstrauß überreicht. Zusammen mit den Schützen und vielen anderen Gästen wurde dann noch ein wirklich beeindruckendes Titularfest in der ausverkauften Stadthalle gefeiert. Es war ein toller Abend!


Brand in einem Einfamilienhaus mit Menschenrettung

Alarmierungszeit 10.01.2016 09:46 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Notarzt der Feuerwehr Hilden -
Sonstige eingesetzte Kräfte: Rettungswagen der Feuerwehr Hilden
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Die Feuerwehr Erkrath wurde heute morgen um 09:54 Uhr zu einem Wohnungsbrand auf die Straße "Am Thieleshof" in den Stadtteil Unterfeldhaus alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr drang eine starke Rauchentwicklung aus dem ersten Obergeschoss eines Einfamilienhauses. Umgehend wurde die Brandbekämpfung durch die Einsatzkräfte eingeleitet. Ein älterer männlicher Hausbewohner konnte bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr durch einen Kameraden der Feuerwehr Erkrath, der in unmittelbarer Nachbarschaft wohnt und aufgrund der Alarmmeldung die Einsatzstelle direkt angefahren hat, aus dem stark verrauchten Gebäude gerettet werden. Der Hausbewohner wurde mit einer Rauchgasvergiftung mit dem Rettungswagen der Feuerwehr Erkrath in das Krankenhaus Mettmann transportiert. Der Brand brach im Badezimmer im ersten Obergeschoss aus. Wie es zu dem Feuer kommen konnte wird durch die Polizei ermittelt. Das Gebäude musste aufgrund der Brand- und Rauchschäden nach Abschluss der Einsatzmaßnahmen für unbewohnbar erklärt werden. Eingesetzt waren die hauptamtliche Wache sowie die Löschzüge Alt-Erkrath und Millrath. Seitens des Rettungsdienstes war ein Rettungswagen der Feuerwehr Erkrath sowie ein Rettungswagen und der Notarzt der Feuerwehr Hilden vor Ort. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Unklare Rauchentwicklung

Alarmierungszeit 09.01.2016 17:02 Uhr

Alarmstichwort: Keller/Zimmer/Wohnung
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Notarzt der Feuerwehr Mettmann -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Am späten Nachmittag wurde die Feuerwehr Erkrath mit der hauptamtlichen Wache, dem Löschzug Alt-Erkrath und dem Rettungsdienst zur Bahnstraße alarmiert. Ein Jugendlicher hatte richtigerweise die Einsatzkräfte alarmiert, da die Bahnstraße im Bereich der Markthalle verraucht war und der Meldende ein Brandereignis in einem Wohnhaus vermutete. Die Einsatzkräfte konnten nach ihrem Eintreffen die Angaben bestätigen und fanden eine nach verbrannten Tannennadeln riechende Rauchentwicklung vor. Schnell stellte sich heraus, dass der Rauch aus einem Kamin stammte und durch den Wind nach unten auf die Straße gedrückt wurde. Ursächlich für den Rauch war das Verbrennen eines Adventskranzes in einem offenen Kamin. Ein Einsatz für die Feuerwehr war somit nicht erforderlich. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Kind mit Arm hinter Heizkörper eingeklemmt

Alarmierungszeit 07.01.2016 13:21 Uhr

Alarmstichwort: PKlemmt
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Notarzt der Feuerwehr Hilden -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Heute mussten die Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache der Feuerwehr Erkrath um 13:21 Uhr zur Grundschule Sandheide an der Brechtstraße ausrücken. Ein 9 jähriges Mädchen der 4. Klasse hatte versucht ein Blatt Papier hinter einem Heizkörper hervorzuholen. Dabei blieb das Kind mit dem Oberarm zwischen der Wand und dem Heizkörper stecken. Da sich das Kind nicht eigenständig aus der Zwangslage befreien konnte, holten Mitschüler den Hausmeister und einige Lehrerinnen zur Hilfe. Trotz der Verwendung eines kleinen Nageleisens und einigen Holzkeilen gelang es dem Hausmeister nicht das Kind zu befreien. Aus diesem Grund alarmierte die Schulleitung die Feuerwehr. Vor Ort eingetroffen, befreiten die Einsatzkräfte das Kind binnen weniger Sekunden durch den Einsatz einer Brechstange. Da das Mädchen über Schmerzen im rechten Oberarm klagte, wurde das Kind nach notärztlicher Untersuchung mit dem Rettungswagen der Feuerwehr Erkrath zu einer Röntgenkontrolle in das Krankenhaus Hilden transportiert. Die Lehrerinnen sowie der Hausmeister haben vorbildlich gehandelt und die Situation vor dem Eintreffen der Feuerwehr hervorragend abgewickelt. Der Einsatzleiter lobte das besonnene Handeln der Lehrkräfte. Beim dem Einsatz war auch der Bürgermeister der Stadt Erkrath, Herr Christoph Schultz anwesend, da er am heutigen Tag eine Dienstschicht auf der Feuer- und Rettungswache absolviert um die Abläufe bei „seiner“ Feuerwehr kennen zu lernen. Foto: Feuerwehr Erkrath


Bürgermeister tauscht für 16 Stunden seinen Bürosessel mit Tätigkeit bei der Feuerwehr

Alarmierungszeit 07.01.2016 00:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:

Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Bei seinem Dienstantritt im Oktober hat sich Herr Bürgermeister Christoph Schultz vorgenommen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Erkrath und deren Arbeitsbereiche kennen zu lernen. Gestern war es dann soweit und Herr Schultz verbrachte eine Dienstschicht bei der 2. Wachabteilung sowie ab 19 Uhr bei der Wachabteilung Rettungsdienst. Bevor er um 7 Uhr seinen Dienst aufnahm, war er bereits ab 6:30 Uhr auf der Feuer- und Rettungswache anwesend um auch mit den Kolleginnen und Kollegen der „abziehenden Wache“ (Feierabend der vorhergehenden Schicht) einige Worte zu wechseln. Eingeteilt war Herr Schultz von 7 Uhr bis 19 Uhr auf dem Hilfeleistungslöschfahrzeug und ab 19 Uhr auf dem Rettungswagen 1 (RTW 1) der Feuerwehr Erkrath. Nach der Fahrzeugübernahme (Kontrolle der Einsatzbereitschaft des Einsatzfahrzeuges) und der morgendlichen Kurzübung der Wachabteilung folgte um 8 Uhr die Dienstbesprechung der Wachabteilung in der die Tagesabläufe besprochen wurden. Im Anschluss wurde Herr Schultz von Herrn Oberbrandmeister Robert Neumann durch die Feuer- und Rettungswache geführt. Dabei bekam er alle Werkstätten und Arbeitsbereiche erklärt. Mit den einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kam er so ins Gespräch und konnte sich über die vielfältigen Aufgaben in einer Feuer- und Rettungswache informieren. Mit dem Brandschutztechniker, Herr Hauptbrandmeister Marco Linke, nahm Herr Schultz anschließend an einer brandschutztechnischen Begehung zur Überprüfung einer Kleiderkammer in der Notunterkunft am Bürgerhaus teil. Pünktlich um 12 Uhr wurde dann gemeinsam gegessen. Wie in allen hauptberuflichen Feuerwachen üblich, hatte ein „auserwählter Koch“ für seine 16 Kolleginnen und Kollegen gekocht. Auch die Mittagspause wurde zu lebhaften Gesprächen genutzt. Kurz nach der Mittagspause musste Herr Schultz dann auch zu seinem ersten Einsatz ausrücken. Ein Kind war in der Grundschule Sandheide mit dem Arm hinter einem Heizkörper eingeklemmt. Nach einer Erklärung von Herrn Brandmeister Stephan Bocks zur Nutzung der Einsatzführungssoftware sowie der verschiedenen Datenbanken im Einsatzleitwagen ging es dann für den „Praktikanten“ um 15 Uhr zum Dienstsport. Beim TSV Hochdahl nahm Herr Schultz mit der gesamten Wachabteilung am Kurs „Rückenschule“ zum Aufbau der Rückenmuskulatur teil. Nach der Rückkehr zur Wache konnte der erste Bürger unserer Stadt die sogenannte „Bereitschaftszeit“ (Anwesenheit auf der Wache ohne Arbeitsdienst in den Werkstätten) zu weiteren Gesprächen nutzen. Nachdem Herr Schultz am Abend einige Mitglieder des Löschzuges Millrath begrüßen konnte, die zum turnusmäßigen Übungsdienst des Löschzuges zur Wache gekommen waren, musste er auch schon um kurz vor 19 Uhr zum ersten Rettungsdiensteinsatz mit dem Rettungswagen ausrücken. Bis zu seinem „Feierabend“ um 23 Uhr nahm er an insgesamt zwei Einsätzen des Rettungsdienstes teil und konnte sich so von der Leistungsfähigkeit des Erkrather Rettungsdienstes überzeugen. Herr Schultz, der ehrenamtlich bei der DLRG tätig ist und über eine Sanitätsausbildung verfügt, war sehr beeindruckt von seinem Tag bei der hauptamtlichen Wache und hat angekündigt in der Zukunft sehr gerne noch einmal eine Dienstschicht zu absolvieren. Dann möchte er noch intensiver die Arbeitsbelastung im Rettungsdienst in einer 12 Stunden-Tagschicht kennen lernen. Alle Kollegen und Kollegeninnen der Feuer- und Rettungswache haben sich gefreut einen so hoch motivierten Verwaltungschef für einen Tag in ihren Reihen gehabt zu haben. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Ausgelöster Rauchmelder in einer Flüchtlingsunterkunft

Alarmierungszeit 03.01.2016 03:21 Uhr

Alarmstichwort: Keller/Zimmer/Wohnung
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and- - Notarzt der Feuerwehr Mettmann -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Ein ausgelöster Rauchmelder im Heizungsraum der zurzeit als Flüchtlingsunterkunft genutzten ehemaligen Hauptschule an der Freiheitstraße, rief in der vergangenen Nacht die Feuerwehr Erkrath auf den Plan. Nach Eintreffen der Einsatzkräfte, die sich erst einen Zugang zum Heizungsraum verschaffen mussten, konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden. Es handelte sich lediglich um einen fehlerhaft ausgelösten Rauchmelder. Ein Brandereignis hatte nicht stattgefunden. Der Einsatz konnte somit beendet werden und die Einsatzkräfte ihre unterbrochene Nachtruhe fortsetzen. Eingesetzt waren die hauptamtliche Wache sowie die Löschzüge Alt-Erkrath, Millrath und Trills.


Silvesterbilanz der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath

Alarmierungszeit 01.01.2016 00:00 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Der Jahreswechsel verlief für die Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes der Freiwilligen Feuerwehr Erkrath relativ ruhig. Um 00:06 Uhr mussten die Löschzüge Millrath und Trills mit den Kräften der hauptamtlichen Wache zum Hochdahler Markt alarmiert werden. Durch eine Feuerwerksrakete waren Teile eines Balkons im 2. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in Brand gesetzt worden. Durch den Flammenschein war der Anrufer von einem Wohnungsbrand ausgegangen. Über die Drehleiter wurde ein Kleinlöschgerät vorgenommen und die noch glimmenden Reste abgelöscht. Weitere Brandeinsätze gab es zur Freude der Einsatzkräfte nicht. Im Rettungsdienst mussten während der 24 Stunden-Schicht insgesamt 14 Rettungsdiensteinsätze durchgeführt werden. Außer den internistischen Notfällen des „Tagesgeschäftes“ mussten einige durch die Silvesterfeierlichkeiten ausgelöste Einsätze abgewickelt werden. Neben einigen Sturzverletzungen, teilweise durch erheblichen Alkoholgenuss, musste ein Patient wegen einer schweren Handverletzung behandelt werden. Dem jungen Mann war eine Silvesterrakete in der Hand explodiert. Der traurige Höhepunkt der Silvesternacht war der Angriff eines alkoholisierten Patienten auf einen Rettungsassistenten der Feuerwehr Erkrath. Der Transportführer des Rettungswagens wurde dabei so verletzt, dass er umgehend seinen Dienst beenden und sich in ärztliche Behandlung begeben musste. Der Vorfall wurde bei der Polizei zur Anzeige gebracht. Um während der zu erwartenden einsatzstarken Zeit am Abend und zum Jahreswechsel unverzüglich ausrücken zu können, feierten die Angehörigen der Löschzüge zusammen mit ihren Familien sowohl auf der Feuer- und Rettungswache als auch im Gerätehaus des Löschzuges Alt-Erkrath in das neue Jahr.


Tanklastzug droht abzurutschen

Alarmierungszeit 01.09.2015 11:26 Uhr

Alarmstichwort: Chemieunfall Transport
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and-
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 31
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 13
Einsatzablauf:
Die hauptamtliche Wache der Feuerwehr Erkrath wurde durch die Kreisleitstelle um 11:26 Uhr mit dem Einsatzstichwort „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ und der Zusatzbemerkung „Tanklastzug mit 10.000 Liter Inhalt droht abzurutschen“ zu einer Liegenschaft am Grunewald im Bayer-Park in Hochdahl alarmiert. Aufgrund dieser Angaben ließ der Einsatzleiter noch auf der Anfahrt eine Einsatzstichwortänderung sowie Alarmstufenerhöhung auf „Chemieunfall Transport“ veranlassen, was zur Folger hatte, dass alle drei Erkrather Löschzüge nach dem ABC-Konzept der Feuerwehr Erkrath alarmiert wurden. Aufgrund der Lage des angegebenen Objektes Grunewald 1 im Bayer-Park wurde zunächst ein Bereitstellungsraum auf der Sedentaler Straße eingerichtet und die Lage vor Ort durch den Einsatzleiter erkundet. An der eigentlichen Einsatzstelle war ein Zweikammer-Tanklastzug auf dem Waldweg mit der Hinterachse ins Rutschen geraten und erst unmittelbar an der Böschungskante zum stehen gekommen. Es handelte sich nicht um einen Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person. Der LKW-Fahrer war vor Ort und informierte die Feuerwehr darüber, dass er das Haus Grunewald 1 auf der Rückseite mit Heizöl beliefert hatte und sich jetzt noch ca. 2.000 Liter Heizöl (UN-1202) in seinen LKW-Tanks befinden würden. Der Tanklastzug war in seiner Lage am linken Vorderreifen durch einen abgesägten Baumstumpf zusätzlich blockiert. Während des gesamten Einsatzes regnete es sehr stark. Das gefährdete Fahrzeug wurde zunächst mittels Windenzug eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges an der Frontseite gesichert. Dafür musste das Zugseil der Winde umgelenkt werden. Die Umlenkrolle wurde dafür mit einer Endlosschlinge an einem Baum befestigt. Zur Sicherung des Fahrzeughecks gegen die Gefährdung des Abrutschens hangabwärts wurde ein weiteres Hilfeleistungslöschfahrzeug über die Zufahrt der Bayer-Villa hinter dem Tanklastzug in Stellung gebracht. Die Winde dieses Hilfeleistungslöschfahrzeuges wurde über eine Umlenkrolle am Kupplungsmaul des Tanklastzuges zur Lastverteilung mittels einer Endlosschlinge an einem Baum angeschlagen. Dafür mussten Teile des Jägerzauns des Grundstücks entfernt werden. Um den Radius des Weges zu vergrößern und somit Platz für den Tanklastzug zu schaffen, musste in der Innenseite zum Grundstück auf einer Länge von ca. 5 Metern die Böschung abgegraben werden. Der Baumstumpf an der linken Vorderseite des Tanklastzuges wurde mit einer Motorkettensäge abgetragen. An der Hangseite (rechte Fahrzeugseite des havarierten Fahrzeuges) wurden die Sträucher und der Bodenbewuchs gerodet um den Untergrund einschätzen zu können und um den Außenradius zu vergrößern. Nach den umfassenden Vorbereitungsmaßnahmen wurde über den Windenzug des ersten Hilfeleistungslöschfahrzeuges der Tanklastzug in Richtung Sedentaler Straße gezogen und ein seitliches Abrutschen des Fahrzeuges über den Gegenzug des zweiten Hilfeleistungslöschfahrzeuges gesichert. Zur Bereitstellung der jederzeitigen Sicherung des havarierten Fahrzeuges mussten die einzelnen angeschlagenen Seile bzw. die Umlenkungen versetzt werden. Nachdem das Fahrzeug vor der unmittelbaren Zufahrt des Hauses stand, war keine Windensicherung bzw. –zug mehr notwendig und der Tanklastzug war eigenständig fahrbereit. Während des gesamten Einsatzes wurden ein doppelter Löschangriff (Schaum/Pulver) sowie ein Trupp unter Atemschutz vorgehalten. Im Bereitstellungsraum an der Sedentaler Straße wurden die ABC-Komponenten für einen Öleinsatz vorgehalten. Zuzüglich wurden die Bindemittelreserven mit einem Logistikfahrzeug von der Feuer- und Rettungswache zur Einsatzstelle verlegt. Die Untere Wasserbehörde des Kreises Mettmann war ebenfalls vor Ort und machte sich kurzzeitig ein Bild von der Lage.Fotos: Feuerwehr Erkrath


Ausgelaufenes Hydrauliköl auf der Autobahn

Alarmierungszeit 17.08.2015 23:54 Uhr

Alarmstichwort: Ölspur/Verunreinigung Straße
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug II (Millrath) -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 6
Einsatzablauf:
Die Feuerwehr Erkrath wurde kurz vor Mitternacht durch die Kreisleitstelle mit dem Einsatzstichwort „Ölspur/Verunreinigung Straße“ auf die BAB 3 alarmiert. Dort stand kurz vor der Neandertalbrücke in Fahrtrichtung Oberhausen ein liegengebliebener Schwertransporter. Durch einen geplatzten Hydraulikschlauch am Auflieger des Schwertransporters waren nach Angaben des Fahrers ca. 20-40 Liter Hydrauliköl ausgetreten. Aufgrund der nassen Witterung hatten vorbeifahrende Fahrzeuge das ausgelaufene Hydrauliköl auf einer Länge von ca. 200 Meter auf den Fahrspuren der Autobahn verteilt. Aufgrund der vorgefundenen Lage wurde die Autobahnmeisterei sowie die Untere Wasserbehörde zur Einsatzstelle alarmiert. Eine Alarmstufenerhöhung wurde ebenfalls durchgeführt, so dass damit auch die Löschgruppe 4 des Löschzuges Millrath zum Einsatz kam. Die rechte und mittlere Fahrspur musste mit ca. 800 kg Bindemittel auf einer Länge von 200 Metern abgestreut werden. Dafür mussten diese beiden Fahrspuren für den Verkehr gesperrt werden. Das kontaminierte Bindemittel wurde durch eine Kehrmaschine der Autobahnmeisterei aufgenommen. Die Kontrolle der Oberflächenwassereinläufe im Bereich der Neandertalbrücke zur Düssel in Alt-Erkrath sowie des Regenüberlaufbeckens an der Max-Planck-Straße in Unterfeldhaus erfogte im Auftrag der Unteren Wasserbehörde durch Straßen NRW. Der Einsatz für die Feuerwehr Erkrath war nach ca. drei Stunden beendet. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Wohnungsbrand mit Menschenrettung

Alarmierungszeit 11.08.2015 08:51 Uhr

Alarmstichwort:
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and- - Notarzt der Feuerwehr Hilden - - Notarzt der Feuerwehr Mettmann -
Sonstige eingesetzte Kräfte: siehe Bericht
Anzahl eingesetzter Kräfte: 62
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
Dienstag, 11.08.2015, 08:51 Uhr Eichendorffweg, Hochdahl Heute morgen wurde die Feuerwehr Erkrath mit der hauptamtlichen Wache und allen drei Löschzügen durch die Kreisleitstelle zu einem Wohnungsbrand im 4.Obergeschoß eines Mehrfamilienhauses auf dem Eichendorffweg in Hochdahl alarmiert. Schon auf der Anfahrt erhielt der Einsatzleiter die Information, das eine Wohnung in Vollbrand steht und sich noch Personen darin aufhalten sollen. Bei der Anfahrt zur gemeldeten Einsatzadresse war schon eine starke Rauchentwicklung über dem Objekt festzustellen. Bei Ankunft an der Einsatzstelle schlugen die Flammen aus einer Wohnung im 4. Obergeschoß und es drohte ein Flammenüberschlag in das darüberliegende Geschoß. Die sich vor dem Wohnhaus befindlichen Personen wiesen den Einsatzleiter auf weitere Bewohner hin, die das Haus aufgrund der starken Rauchentwicklung nicht mehr verlassen konnten. Die Mieterin der Brandwohnung wurde durch eine couragierte Nachbarin aus dem Gefahrenbereich geführt und umgehend dem Rettungsdienst übergeben. Aufgrund der vorgefundenen Lage wurde umgehend eine zweite Drehleiter von der Feuerwehr Hilden sowie weitere überörtliche Hilfe mit jeweils einem Löschgruppenfahrzeug der Feuerwehren Hilden und Haan angefordert. Da mit einer Vielzahl von verletzten Personen gerechnet werden musste, wurden neben den zwei Rettungswagen der Feuerwehr Erkrath, weitere Rettungswagen von den Feuerwehren Hilden, Langenfeld und Düsseldorf zur Einsatzstelle entsand. Neben den Notärzten der Feuerwehren Hilden und Mettmann war der Leitende Notarzt des Kreises Mettmann sowie der Organisatorische Leiter Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr Ratingen vor Ort. Insgesamt wurden 20 Personen durch den Leitenden Notarzt gesichtet. Die Mieterin der Brandwohnung wurde mit einer schweren Rauchgasvergiftung zur Uniklinik Düsseldorf transportiert. Des Weiteren gab es noch sieben leicht verletzte Personen zu beklagen, wobei aber der Transport in ein Krankenhaus nicht erforderlich war. Um an der Gebäudevorderseite den Flammenüberschlag in das 5. Obergeschoß zu verhindern, wurde umgehend ein Strahlrohr über die Drehleiter eingesetzt. An der Gebäuderückseite wurde ein B-Rohr vorgenommen, um auch dort den Flammenüberschlag zu verhindern. Zur Brandbekämpfung in der Wohnung wurden zwei Strahlrohre im Innenangriff über das Treppenhaus eingesetzt. Vom 4. bis 7. Obergeschoß wurden alle Wohnungen kontrolliert und die Bewohner ins Freie verbracht. In der Brandwohnung befanden sich bei Brandausbruch drei Katzen, wobei zwei Katzen im Laufe des Einsatzes gefunden und durch den Rettungsdienst mit Sauerstoff versorgt werden konnten. Beide Katzen wurden umgehend mit einem Einsatzfahrzeug der Feuerwehr zu einer Tierarztpraxis transportiert. Die dritte Katze konnte bisher nicht gefunden werden. Für die beschriebenen Maßnahmen mussten acht Atemschutztrupps eingesetzt werden. An dem Einsatz waren insgesamt 62 Einsatzkräfte beteiligt. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Mittagessen verkohlt

Alarmierungszeit 06.08.2015 12:27 Uhr

Alarmstichwort: Keller/Zimmer/Wohnung
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and- - Notarzt der Feuerwehr Mettmann -
Sonstige eingesetzte Kräfte: Rettungswagen der Feuerwehr Erkrath
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 9
Einsatzablauf:
Die Feuerwehr Erkrath wurde heute Mittag durch die Kreisleitstelle zu einem Brandeinsatz im Pose-Marré-Stift auf der Bachstraße alarmiert. Dort hatte sich ein Mieter während der Zubereitung seines Mittagessen aus der Wohnung ausgesperrt und kam nicht mehr in diese hinein. Da die Pfanne auf dem eingeschalteten Herd stand und sich bereits der typische Geruch von angebrannten Essen verbreitete, alarmierte er umgehend die Feuerwehr. Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnten sich diese mit einem Türöffnungswerkzeug schnell einen gewaltlosen Zugang zu der Wohnung im 4. Obergeschoss verschaffen und die Pfanne mit dem bereits verkohltem Mittagessen vom Herd nehmen. Im Anschluß daran wurde die Wohnung mit einem Überdrucklüfter von dem entstandenen Rauch befreit. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich. Im Einsatz waren neben der hauptamtlichen Wache und dem Rettungsdienst alle drei Löschzüge der Feuerwehr Erkrath. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Gemeldeter Küchenbrand in der Nacht

Alarmierungszeit 31.07.2015 01:58 Uhr

Alarmstichwort: Keller/Zimmer/Wohnung
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug III (Trills) and- - Notarzt der Feuerwehr Hilden -
Sonstige eingesetzte Kräfte: Rettungswagen der Feuerwehr Erkrath
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 8
Einsatzablauf:
Am frühen Morgen wurde die Feuerwehr Erkrath mit der hauptamtlichen Wache und dem Löschzug Trills zu einem vermeintlichen Küchenbrand in einer Wohnung im 2. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses auf der Dörpfeldstraße alarmiert. Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war ein ausgelöster Heimrauchmelder zu hören und der typische Geruch von angebranntem Essen lag in der Luft. Schnell konnte die betroffene Wohnung ausfindig gemacht werden. Auf Klingeln und Klopfen an der Wohnungstüre gab es aber keine Reaktion, so dass sich über die bereits in Stellung gebrachte Drehleiter ein Trupp unter Atemschutz Zugang über ein auf Kipp stehendes Fenster in die Wohnung verschaffen konnte. Dort war auf dem eingeschalteten Herd das zubereitete Essen verkohlt und der Mieter der Wohnung wurde schlafend vorgefunden. Der Mann wurde umgehend dem Rettungsdienst übergeben und nach erster Untersuchung und Behandlung mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung zur Uniklinik Düsseldorf transportiert. Die Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich lediglich auf das Abschalten des Herdes und auf eine Überdruckbelüftung der Wohnung. Weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht erforderlich, so dass der Einsatz gegen 3 Uhr beendet werden konnte und die eingesetzten Einsatzkräfte sich noch ein paar Stunden Schlaf gönnen konnten. Fotos: Feuerwehr Erkrath


Wohnungsbrand mit Menschenrettung

Alarmierungszeit 18.07.2015 03:38 Uhr

Alarmstichwort: Wohnungsbrand
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache - - Löschzug I (Alt-Erkrath) - - Löschzug II (Millrath) - - Löschzug III (Trills) and- - Notarzt der Feuerwehr Mettmann -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 51
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 19
Einsatzablauf:
Die Feuerwehr Erkrath wurde am frühen Samstagmorgen mit der hauptamtlichen Wache und dem Löschzug Alt-Erkrath durch die Kreisleitstelle zu einem Wohnungsbrand am Rathelbecker Weg alarmiert. Schon auf der Anfahrt zur Einsatzstelle erhielt der Einsatzleiter die Information, dass es eine starke Rauchentwicklung aus dem Dachgeschoss des Mehrfamilienhauses geben soll und Passanten dabei sind die Mieter aus dem betroffenen Haus zu holen. Vor Ort bestätigten sich die Angaben und der Einsatzleiter erhielt die weitere Information, dass in einer Wohnung neben der Brandwohnung im Dachgeschoss noch drei Personen eingeschlossen sind, deren Fluchtweg aufgrund des mittlerweile verrauchten Treppenhauses abgeschnitten war. Eine weitere Person im 3. Obergeschoss war ebenfalls noch in ihrer Wohnung. Aufgrund der vorgefundenen Lage ließ der Einsatzleiter sofort einen weiteren Löschzug nachalarmieren. Durch die ersteintreffenden Einsatzkräfte wurden umgehend zwei Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung und zur Brandbekämpfung eingesetzt. Die dreiköpfige Familie im Dachgeschoss wurde mit Fluchthauben über das Treppenhaus ins Freie geführt. Die Person im 3. Obergeschoss konnte eigenständig ihre Wohnung verlassen. Zwischenzeitlich wurde eine weitere Alarmstufenerhöhung durchgeführt, so dass damit alle drei Erkrather Löschzüge im Einsatz waren. Das in Vollbrand stehende Appartment im Dachgeschoss, dessen Mieter nicht anwesend war, wurde durch einen Atemschutztrupp unter Vornahme eines C-Rohrs gelöscht. Der über der Brandwohnung liegende Spitzboden des Wohnhauses wurde auf Brandnester hin untersucht, was sich aber als negativ herausstellte und somit keine Brandausbreitung auf den Dachstuhl erfolgen konnte. Für die beschriebenen Maßnahmen wurden insgesamt vier Atemschutztrupps eingesetzt. Parallel zu der Menschenrettung und der Brandbekämpfung wurde ein Einsatzabschnitt Rettungsdienst eingerichtet, in dem insgesamt vier Rettungswagen, ein Notarzt, die leitende Notärztin sowie der Organisatorische Leiter Rettungsdienst tätig waren. Hier wurden die Verletzten rettungsdienstlich gesichtet und auf die Rettungswagen verteilt. Sechs verletzte Personen wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert. Bei fünf Personen bestand der Verdacht einer Rauchgasvergiftung und bei einer Person handelte es sich um eine chirurgische Verletzung. Neben der hauptamtlichen Wache und allen drei Erkrather Löschzügen waren die Rettungswagen der Feuerwehren Erkrath, Haan, Hilden und Mettmann, der Notarzt der Feuerwehr Mettmann, die leitende Notärztin des Kreises Mettmann sowie der organisatorische Leiter Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr Ratingen eingesetzt. Fotos: Emergency-Report.de -ms-


Feuerwehr versorgt verletzten Hund

Alarmierungszeit 08.04.2015 16:30 Uhr

Alarmstichwort: Kleintier in Not
Alarmierte Kräfte:
- Hauptamtliche Wache -
Sonstige eingesetzte Kräfte:
Anzahl eingesetzter Kräfte: 0
Anzahl eingesetzter Fahrzeuge: 0
Einsatzablauf:
+++ Feuerwehr versorgt verletzen Hund +++ Mittwoch, 08.04.2015, 16:30 Uhr Schlüterstraße, Alt-Erkrath Die Feuerwehr Erkrath wurde heute um 16:30 Uhr durch die Kreisleitstelle Mettmann mit dem Einsatzstichwort "Kleintier in Not" zu einem verletzten Hund auf dem Parkplatz eines Discounters an der Schlüterstraße in Alt-Erkrath alarmiert. Aufgrund der Meldung das ein großer Hund angefahren und dabei schwer verletzt worden sei, machten sich umgehend die Besatzung der hauptamtlichen Wache mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug und einem Logistikfahrzeug auf den Weg zur Einsatzstelle. Auf dem Parkplatz des Discounters hatte ein Autofahrer beim Ausparken einen ca. 10 Jahre alten Labrador erfasst, der außerhalb des Geschäftes von seiner Besitzerin, einer älteren Dame im Rollstuhl, angebunden worden ist, damit sie ihre Einkäufe erledigten konnte. Aus noch nicht geklärten Umständen löste sich die Hundeleine und der Autofahrer verspürte beim Ausparken ein Schlag am Fahrzeug. Dabei wurde der Labrador vermutlich an den Hinterläufen überrollt. Da die Besitzerin des Hundes zuerst nicht ausfindig gemacht werden konnte, alarmierte der Autofahrer umgehend die Feuerwehr. Vor Ort haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr Erkrath den Hund schonend in eine Transportbox gelegt und umgehend zur tierärztlichen Versorgung in eine Tierklinik nach Haan gefahren. -ms-